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  1. Avatar von Akzent
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    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Es ist bedauerlich, dass dich die Religion dermassen verblendet hat. Ich bin anders aufgewachsen . Der Katholizismus hat vielen Menschen Probleme gemacht. Das ist mir auch bekannt.



  2. Inaktiver User

    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Es ist bedauerlich, dass dich die Religion dermassen verblendet hat. Ich bin anders aufgewachsen . Der Katholizismus hat vielen Menschen Probleme gemacht. Das ist mir auch bekannt.
    Exakt diesen Satz könnte ich auch schreiben.
    Worin liegt der Unterschied zwischen uns beiden?
    Geändert von Inaktiver User (23.02.2019 um 17:35 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Ordnung definiert sich nicht darüber, ob sie von Menschen berechenbar ist.
    Du setzt hier Bedingungen, menschlich gedacht. Das ist genauso falsch, wie Ordnung von einer göttlichen Qualität herzuleiten.
    Wenn morgen das gesamte Universum zusammenfällt und vielleicht ist es das schon unendlich viele Male, soll das Ordnung sein?
    Du erkennst Ordnung nur in Deinem Dir begrenzten Wahrnehmungsrahmen, den Du Dir selbst setzt.
    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Einschätzen können wir's aber recht gut. Es ist meist nicht schwer zu sagen, welcher von zwei Gegenständen oder Situationen ordentlicher ist.

    ich überlasse mich gern der göttlichen Ordnung, als Mensch hab ich eh nur begrenzten Einfluss und vieles von dem, was ich tun könnte, ist wenig zielführend.
    gruss, barbara
    Doch, doch, Du könntest mal versuchen, die "Göttlichkeit" aussen vor zu lassen und Dich darauf konzentrieren, was Du tun kannst. Alles, was Du dabei findest und auch tust, ist zielführend.


  4. Registriert seit
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    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Doch, tust Du, Du merkst es halt nicht und mich stört es nicht.
    da geht es nicht um Glauben, sondern um sinnerfassendes lesen.

    du antwortest oft so sehr abseits vom angesprochenen Thema, da wundere ich mich schon, was du von dem, was ich schreibe, überhaupt wahrnimmst.

    ist aber ein vom Glauben unabhängiges Thema.

    gruss, barbara
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  5. Avatar von Septima
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    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen


    Wenn es "die Wahrheit" gibt, so gibt es nur eine; aber viele Menschen haben Zugang dazu gefunden.
    Diese Einstellung findest du bei Anhängern diverser Religionen. Und alle glauben " die eine Wahrheit" zu kennen.

    ich bin inzwischen alt genug, dass ich gewisse Menschen während vieler Jahre beobachten konnte, und sehe immer wieder: auf lange Sicht kriegt man, was man verdient. Und das in der Regel in ein und demselben Leben.
    Und was ist mit den armen Geschöpfen, die etwas bekommen, das sie nicht verdienen - etwa einen frühen schmerzhaften Tod im Kindesalter, Hinrichtung unschuldig zum Tode Verurteilter....die Liste wäre beliebig lang fortsetzbar.
    Die Theodizee ist ein weitaus komplexeres Thema und lässt sich mit Schönreden à la "jeder kriegt das, was er verdient " nicht mal schnell abhandeln oder unter den Teppich kehren.

    Die Idee der göttlichen Gerechtigkeit ist die Idee eines grundlegend geordneten Universums. Eins, das einen nicht verarscht. eins, dessen Regeln man erkennen und durchschauen kann.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass speziell du oder allgemein irgend ein menschliches Wesen die Regeln eines potenziell göttlichen Universums erkennen und durchschauen kann. Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens bzw. was nicht passt, wird passend gemacht.
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  6. Avatar von Septima
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    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen

    Aber doch, das Universum ist doch sehr ordentlich.
    Schon mal etwas von Entropie gehört? Oder dass im Universum nur solange etwas geschehen kann bis die Entropie (der Zustand größtmöglicher Unordnung) ihr Maximum erreicht hat? Danach gelten die Gesetze der Physik nicht mehr , die du doch so gerne zitierst im Zusammenhang mit Kausalität.

    Die Bahnen der Himmelskörper können für Tausende von Jahren vor und zurück berechnet werden... das ist doch SEHR ordentlich!
    Das sagt doch überhaupt nichts über die Ordnung des Universums per se. Was sind denn schon "Tausende von Jahren" - ein Klacks.

    - oder die DNA hat sich über Millionen von Jahre erhalten in höchst unterschiedlichen Lebewesen, vom Regenwurm über die Sonnenblume bis zum Elefanten. das ist extrem ordentlich, und beständig.
    Auch die Entwicklung von Lebewesen ( ein sehr popeliges Beispiel übrigens) war nur dadurch möglich, dass gleichzeitig die Entropie zunahm.



    Ich habe ja auch nicht gesagt "Menschen können überall im Universum leben", sondern nur "das Universum ist ordentlich".

    sind zwei unterschiedliche Aussagen.
    Du solltest dich mal ein bisschen mit Astrophysik beschäftigen, bevor du solche Thesen raushaust.



    nein, die bezieht sich auf alles. Auch das Actio = Reactio-Prinzip aus der Physik ist ein Ausdruck der göttlichen Gerechtigkeit und Angemessenheit - die Reaktion ist immer GENAU wie die Aktion. man kann göttliches Richten (im Sinne wie geraderichten, ausrichten, herrichten...) auch an Billardbällen studieren.
    Du vergleichst gerne Äpfel mit Birnen, in diesem Fall induktiv oder deduktiv beweisbare physikalische Gesetze mit unbeweisbaren zurechtgelegten Erklärungen zu deiner Auffassung nach göttlichen Gesetzen.






    .
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  7. Inaktiver User

    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    da geht es nicht um Glauben, sondern um sinnerfassendes lesen.

    du antwortest oft so sehr abseits vom angesprochenen Thema, da wundere ich mich schon, was du von dem, was ich schreibe, überhaupt wahrnimmst.

    gruss, barbara
    Du meinst, Du verstehst es nicht, oder willst es nicht verstehen, weil es Dir Dein Gott verbietet.
    Das unterscheidet uns, ich muss mich nicht an einen Tellerand halten.

  8. Inaktiver User

    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Die Logik Deiner Argumentation ist wirklich frappierend. Wenn ich aus Dokumenten von Wikipedia zitiere, wie ein Dogma entsteht, bezeichnest Du mich als Dogmatiker. Die Logik muss ich nicht verstehen.

    Ich habe in diesem Strang bisher keine einzige Aussage gemacht, wie ich meinen Glauben lebe. Das werde ich auch weiterhin nicht tun,. denn Deine Verurteilungen sind absehbar.
    Du hörst Dich beleidigt an.
    Du hast religiöse Dogmen zitiert. Ich habe Dich nicht als Dogmatiker bezeichnet, sondern als "dogmatisiert".
    Fühlst Du Dich dadurch verurteilt? .. zu was?
    Sind Dogmen nicht wichtig für Gläubige, für Dich?


    Auszug aus Wikipedia:
    "Unter einem Dogma (altgr. δόγμα, dógma, „Meinung, Lehrsatz; Beschluss, Verordnung“[1]) versteht man eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.

    Insbesondere in der christlichen Theologie wird der Begriff Dogma wertneutral für einen Lehrsatz gebraucht
    "
    Geändert von Inaktiver User (23.02.2019 um 18:09 Uhr)

  9. Avatar von Opelius
    Registriert seit
    24.04.2004
    Beiträge
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    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Nein, Dogmen sind nicht wichtig für Gläubige. Für mich schon gar nicht.

    Es sind Machtinstrumente, um eine weltumspannende Religionsgemeinschaft auf Linie zu halten. Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit etwa 1,285 Milliarden Mitglieder an (Stand: 2015). Die Zahl der Katholiken stieg zwischen 2010 und 2015 um 7,4 Prozent an.

    Was nicht auf Europa und schon gar nicht auf Deutschland zutrifft.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  10. Inaktiver User

    AW: Religionen - Segen oder Fluch?

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Ich habe in diesem Strang bisher keine einzige Aussage gemacht, wie ich meinen Glauben lebe. Das werde ich auch weiterhin nicht tun,. denn Deine Verurteilungen sind absehbar.
    Müssen Christen nicht zu ihrem Glauben stehen? War da nicht einer, der seinen Glauben leugnete, als Jesus gekreuzigt wurde, weil er Angst vor Verurteilung hatte?
    Du musst vor mir keine Angst haben, ich VER-urteile niemanden. BE-urteilen darfst auch Du, Du tust es ja.

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