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07.02.2019, 14:51Inaktiver User
AW: Fluch oder Segen - Unsterblichkeit?
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07.02.2019, 14:51Inaktiver User
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07.02.2019, 14:55Inaktiver User
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07.02.2019, 14:59Inaktiver User
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07.02.2019, 15:08Inaktiver User
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07.02.2019, 15:20Inaktiver User
AW: Fluch oder Segen - Unsterblichkeit?
Ist eine Theorie. Andere nehmen an, dass es auch die risikoärmere Lebensweise von Frauen ist.
Der Zusammenhang zwischen der Lebenserwartung und dem Geschlecht einer Person ist für Deutschland eindeutig belegt. Eine Untersuchung der Deutschen Aktuarvereinigung e. V. (DAV) aus dem Jahre 2008 belegt für die letzten 130 Jahre, dass die Sterblichkeit von Frauen im Altersbereich von 20 bis 70 nur etwa halb so groß ist wie von Männern.[20] Frauen erreichen in den meisten Industrieländern eine um vier bis acht Jahre höhere Lebenserwartung (Westdeutschland fünf Jahre, Ostdeutschland sechs Jahre).
Gesundheitsbewusstsein und Lebensweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Als Ursache für die unterschiedliche Lebenserwartung wird von Wissenschaftlern das geringere Gesundheitsbewusstsein von Männern genannt, das sich unter anderem dadurch äußert, dass Männer mehr rauchen und mehr Alkohol trinken, sowie bei Krankheitssymptomen seltener einen Arzt aufsuchen. Eine 2011 veröffentlichte Studie, die Daten aus 30 europäischen Ländern untersuchte, kam zu dem Schluss, dass zwischen 40 und 60 Prozent des Geschlechterunterschieds in der Lebenserwartung auf das Rauchen von Tabak zurückzuführen seien. 10 bis 30 Prozent können dem Genuss von Alkohol zugeschrieben werden.[21] Aber auch die höhere Risikobereitschaft und die potenziell höhere Morbiditätsrate in typischen Männerberufen, die häufig mit gefahrgeneigter Arbeit und körperlich schädigenden oder stressbehafteten Tätigkeiten verbunden sind, werden als Ursachen angeführt. Weitere Ursachen finden sich in den Artikeln Schwerarbeit und Frauenanteil in der Privatwirtschaft.
Die Klosterstudie ergab im Vergleich der Lebenserwartung zwischen Ordensmitgliedern und Allgemeinbevölkerung, dass bei Ordensmitgliedern signifikant geringere Unterschiede bei der geschlechtsspezifischen Lebenserwartung vorliegen. Im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung ist die Lebenserwartung von Mönchen um rund 4,5 Jahre signifikant höher als die der männlichen Allgemeinbevölkerung, während solche Unterschiede zwischen den weiblichen Vergleichsgruppen nicht zu verzeichnen sind.
Lebenserwartung – Wikipedia
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07.02.2019, 15:35
AW: Fluch oder Segen - Unsterblichkeit?
Ein Matriarchat dürfte wohl auch bei Menschen ungefähr die Form gehabt haben, die es bei Kühen und Walen hat. Eine Gruppe von Frauen, die ihre Kinder grosszieht, und gelegentlich wird ein Mann eingeladen.
Biologisch gesehen sind Frauen wertvoll (es ist aufwendig, schwanger zu sein und Kinder aufzuziehen), drum werden Frauen eingesperrt. Danit ihnen auch nichts passiert.
Männer hingegen, besonders junge Männer, sind die Wegwerfartikel der Evolution, wenn einer von hundert überlebt, reicht das mehr als genug.
Die grössere Vorsicht von Frauen, die Neigung von Frauen, für andere mitzudenken, lässt sich biologisch sinnvoll erklären.
gruss, barbara
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07.02.2019, 15:43Inaktiver User
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07.02.2019, 15:45Inaktiver User
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07.02.2019, 16:01Inaktiver User



Zitieren
Interessant finde ich die gesellschaftlichen Folgen, die sich aus den verschiedenen Biologien entwickelt haben.
