Antworten
Seite 64 von 64 ErsteErste ... 1454626364
Ergebnis 631 bis 640 von 640
  1. User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    na danke der Information

    Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer [an mich] glaubt, hat ewiges Leben. Johannes [6:47]

    Warum ist das [an mich] in Klammern??

    Elberfelder 1905

    ist vielleicht dies die korrekte Antwort auf die Frage:Im Laufe der Zeit gab es immer wieder Revisionen, in denen die Übersetzer sich um bessere Lesbarkeit bemühten, ohne dabei den Anspruch der Texttreue aufzugeben. Wörter, die der besseren Verständlichkeit wegen eingefügt wurden, aber nicht im Originaltext stehen, werden in der Elberfelder Bibel gekennzeichnet.?
    Geändert von Michael81 (01.11.2011 um 17:57 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    In der Luther-Übersetzung steht: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. An mich ist nicht in Klammern gesetzt. Und bei Johannes 3,16 heisst es: Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Demnach bedeutet es, dass der, der an Jesus glaubt in die Ewigkeit eingehen wird. Wahrscheinlich ist das "an mich" in Klammern gesetzt worden, weil es in der Ursprungssprache nicht wortwörtlich so steht, es muss allerdings um es verstehbar und verständlich zu machen hinzugefügt werden. Das ist auch legitim, weil es an anderer Stelle deutlicher geschrieben wurde.

  3. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    In der Luther-Übersetzung steht: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. An mich ist nicht in Klammern gesetzt. Und bei Johannes 3,16 heisst es: Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Demnach bedeutet es, dass der, der an Jesus glaubt in die Ewigkeit eingehen wird.
    Bedeutet dass nun, dass es egal ist, was wir tun, sondern wir nur an Jesus glauben müssen, um in die Ewigkeit einzugehen? Wieso sagte aber Jesus dann an anderer Stelle: "Wer meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute."?

  4. User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    Bedeutet dass nun, dass es egal ist, was wir tun, sondern wir nur an Jesus glauben müssen, um in die Ewigkeit einzugehen? Wieso sagte aber Jesus dann an anderer Stelle: "Wer meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute."?
    Nein, ist es nicht.
    Aber, so verstehe ich es zumindest, dass zuerst der Glaube da sein muss und daraus die guten Werke erwachsen müssen. Seelenheil ist nicht käuflich durch gute Werke. Glaube allerdings wäscht alte Sünden rein:
    Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.
    Luk 15, 7
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  5. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Hier lernt man immer wieder dazu.
    Danke an alle

  6. Moderation

    User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Michael81 Beitrag anzeigen
    der Link funktioniert ja gar nicht?
    Michael, Majolika: ich kann euch leider nicht sagen, warum der Link nicht mehr funktionert. Von Seiten der Moderation wurde er jedenfalls nicht herausgenommen.
    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

    ... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs

  7. VIP

    User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Analuisa Beitrag anzeigen
    Michael, Majolika: ich kann euch leider nicht sagen, warum der Link nicht mehr funktionert. Von Seiten der Moderation wurde er jedenfalls nicht herausgenommen.
    Der Link führt zu einem bestimmten Artikel einer Seite, der ist jedoch nur für eine gewisse Zeit, da aktuelles Thema aus der Region, im Netz zu sehen.
    Darum kann man ihn jetzt nicht mehr unter diesem link finden
    .
    Öffne die Augen und knutsche das Leben

  8. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Aber, so verstehe ich es zumindest, dass zuerst der Glaube da sein muss und daraus die guten Werke erwachsen müssen. Seelenheil ist nicht käuflich durch gute Werke. Glaube allerdings wäscht alte Sünden rein:
    JEIN, es stellen sich mir da mehrere Fragen: Können gute Werke wirklich nur aus Glauben erwachsen? Aus was für einen Glauben überhaupt? Der Glaube an Gott? An Jesus? Doch die Vorstellungen von Gott und auch von Jesus sind sehr unterschiedlich, sogar unter Gläubigen. Welche Vorstellung, welcher Glaube ist richtig?

    Und wieso sollten Atheisten oder Andersgläubige nicht zu guten Werken fähig sind? Ich würde das bestreiten. Oder ist es egal an was man glaubt, Hauptsache man glaubt an irgendwas?

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Seelenheil ist nicht käuflich durch gute Werke.
    Weiß nicht genau wie du das meinst, aber ich verstehe es so: Wer gute Werke nur aus einer Berechnung heraus tut, dadurch einen persönlichen Vorteil zu gewinnen (wie den Vorteil, in den Himmel zu kommen…), hat sich getäuscht, denn dann sind die guten Werke für ihn nutzlos. Jesus hatte diesen Sachverhalt angedeutet. Wie viele (aus Sicht der Gläubigen vermeintlich) guten Werke aber werden genau aus diesem Grund getan? Nur Gott weiß es.

  9. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von tessie_10 Beitrag anzeigen
    JEIN, es stellen sich mir da mehrere Fragen: Können gute Werke wirklich nur aus Glauben erwachsen? Aus was für einen Glauben überhaupt? Der Glaube an Gott? An Jesus? Doch die Vorstellungen von Gott und auch von Jesus sind sehr unterschiedlich, sogar unter Gläubigen. Welche Vorstellung, welcher Glaube ist richtig?

    Und wieso sollten Atheisten oder Andersgläubige nicht zu guten Werken fähig sind? Ich würde das bestreiten. Oder ist es egal an was man glaubt, Hauptsache man glaubt an irgendwas?

    Weiß nicht genau wie du das meinst, aber ich verstehe es so: Wer gute Werke nur aus einer Berechnung heraus tut, dadurch einen persönlichen Vorteil zu gewinnen (wie den Vorteil, in den Himmel zu kommen…), hat sich getäuscht, denn dann sind die guten Werke für ihn nutzlos. Jesus hatte diesen Sachverhalt angedeutet. Wie viele (aus Sicht der Gläubigen vermeintlich) guten Werke aber werden genau aus diesem Grund getan? Nur Gott weiß es.
    Eine Suche muss ja irgendwo beginnen.

    Die Suche nach Gott beginnt für manche beim Glauben, aus dem dann die guten Werke entstehen, bei manchen ist es umgekehrt. Wieder andere fangen in einer ganz anderen Ecke an, Gott zu suchen. Viele fangen niemals an. Viele hören ihr Leben lang nichts von Gott.

    Man denke an Menschen in kriminellen Kreisen, an Menschen in den verschiedensten, oft schlimmsten Lebenslagen, Soldaten im Krieg, Menschen auf der Straße, Menschen in ständigem Streit, in Scheidung, in einer Sucht, hohe Regierungsbeamte, Gewaltverbrecher..., Menschen, die vom Leben so dermaßen eingenommen sind, dass für einen Gedanken an Gott gar keine Zeit mehr bleibt.
    Sind diese Menschen für Gott generell schon verloren?

    Viele von denen haben auch zu Gott gefunden oder sich irgendwann auf die Suche begeben - vielleicht erst mal auf die Suche nach dem berühmten 'Irgendwas'. Bei vielen fängt die Suche nach Gott an, wenn sie spüren, dass sie auf der Suche nach 'etwas' sind, und noch nicht einmal wissen, wonach sie suchen. Einige suchen zu sich, andere suchen den Frieden, wieder andere Zerstreuung - Ablenkung - Entspannung - Unterhaltung - Wohlstand - Erfolg - Vergnügen - Partys - würden zehn Jahre später zu Gott finden, wenn sie nicht auf der Heimfahrt von der Party tödlich verunglücken würden - und einige suchen das Heil in der Flucht vor dieser Welt.

    Manche von denen finden zu Gott - viele nicht.
    Immer ist es das Leben um uns herum, welches uns die Sicht auf Gott versperrt.
    Mir sagte mal jemand, "sag einfach Amen, schon hast du gebetet.
    Und sobald du betest, hast du Gott (an)erkannt".
    Und er sagte mir auch, "wen Gott mal berührt hat, den lässt er nicht mehr los".
    Gott berührt jeden Menschen. Aber nur wer ihn spürt, den hat er berührt.

    Wer aber ums Verrecken nicht mal den Weg zu Gott finden kann, und wenn er noch so verzweifelt sucht (Woran merkt man eigentlich, dass man Gott oder den Weg zu ihm (wirklich!) gefunden hat und wie erklärt man das jemandem, damit auch der ihn findet? Da kommt es manchmal vor, dass man sich glücklich wägt, weil man denkt, man hat den Weg zu Gott endlich gefunden. Und Du erzählst jemandem davon - der sagt Dir dann, "alles Quatsch, das ist nicht Gott, was Du Dir da ausmalst. 'Gott...' geht ganz anders, nämlich so:..." Und dann haut er Dir Bibelsprüche um die Ohren und Du schreckst zusammen und denkst Dir, "wer nicht 'Glauben' buchstäblich studiert hat, der hat eh keine Chance - und das ICH, der doch absolut null Bock hat zum Lesen, und schon gar keinen soooolchen dicken Wälzer wie die Bibel!" Entmutigt überlässt man dann 'Gott...' denen, die mehr davon verstehen. Aber ins Grübeln kommt man dann doch: "Kommen die Faulen auch in den Himmel?" [Das erinnert mich gerade daran, wie mir ein Zentner-schwerer Stein vom Herzen gefallen ist, als meine Mutter mir in meinen Sturm-und-Drang-Zeiten, als ich mal wieder frühmorgens ins Haus gewankt kam, zu mir sagte, dass auch ... "Langhaarige Rocker" in den Himmel kommen. Was mich daran heute noch staunen lässt, ist mein eigenes Erstaunen von damals, das Gefühl das ich dabei hatte, als sie mir das sagte - als würde mir jemand einen schweren Hafersack abnehmen, den ich seit langer Zeit gar nicht bemerkte] ),
    lässt Gott den dann gnadenlos durch die Aufnahmeprüfung rasseln, weil er sich zu doof anstellt, um in den Himmel zu kommen?
    Wer Himmel und Paradies verwechselt, kommt ins Fegefeuer?
    Und wem das alles ganz einfach zu kompliziert ist oder schlicht keine Zeit hat, sich damit zu beschäftigen...?


    __________________________________________________ ___________________

    Ihr könnt mir viel erzählen - ICH sage, wenn einer zu sich sagt, 'ich will zu Gott und ich glaube an Gott', dann kommt er da auch hin!
    __________________________________________________ ___________________



    Wie sollen Menschen zu Gott finden, die in den Slums zur Welt gekommen sind und nie eine Bibel lesen konnten, weil sie generell nicht lesen können. Und wie soll ein Mensch zu Gott finden, der in kriminelle Kreise schon hineingeboren wird und gar keine Chance hat, auch nur ein Sterbenswörtchen von Gott zu erfahren, weil ihm nie jemand davon erzählt hat?
    Sind diese Menschen generell bei Gott schon unten durch?

    Ich glaube kaum, dass Gott auf solche Spitzfindigkeiten wert legt, über die wir uns hier unterhalten, ob erst der Glaube, dann die guten Werke oder umgekehrt oder nur der Glaube ohne gute Werke (weil wegen dem Milieu in dem jemand aufwuchs keine Chance zu guten Werken bestand...) oder nur die Guten Werke, weil jemand die Kraft zum Glauben (aus den verschiedensten Gründen) einfach nicht aufbringen kann, aber in der Hoffnung lebt, dass allein die guten Werke Gott als guten Willen akzeptiert.
    Ich glaube kaum, dass Gott jemanden, der zu ihm will, durch die Prüfung rasseln lässt, weil er nicht im Bri-Forum mitgelesen hat, und somit nicht weiß, wie man richtig glaubt und sich den so schon beschwerlichen Weg in den Himmel richtig bahnt.

    Wer zu Gott will, der kommt auch zu Gott.
    Davon bin ich überzeugt.

    - und das, ganz unbürokratisch

    Können gute Werke wirklich nur aus Glauben erwachsen?
    Was sind 'gute Werke'?
    Wird irgendwo in der Bibel verlangt, dass man 'gute Werke' tun soll?
    Und sind die dort irgendwo aufgelistet, die guten Werke?
    Oder tut man nicht automatisch gute Werke, wenn man nicht tut, was man nicht soll und als Orientierung die Zehn Gebote verwendet?
    Geändert von Streuner (03.11.2011 um 00:26 Uhr)

  10. gesperrt

    User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Wie sollen Menschen zu Gott finden, die in den Slums zur Welt gekommen sind und nie eine Bibel lesen konnten, weil sie generell nicht lesen können. Und wie soll ein Mensch zu Gott finden, der in kriminelle Kreise schon hineingeboren wird und gar keine Chance hat, auch nur ein Sterbenswörtchen von Gott zu erfahren, weil ihm nie jemand davon erzählt hat?
    Sind diese Menschen generell bei Gott schon unten durch?
    Dann wäre Gott ungerecht. Ich finde, du gehst in deinen Überlegungen von falschen Voraussetzungen aus. Entscheidend ist nicht, Gott zu suchen, sondern Gottes Gerechtigkeit. Jesus hat ja auch nie gesagt: „Sucht Gott, dann werdet ihr ihn finden.“, sondern er sagte nur: „Wer sucht, der findet; wer anklopft, dem wird geöffnet.“ Nach was wir suchen sollen, sagte er an anderer Stelle: „Sucht zuerst nach Gottes Reich und seiner Gerechtigkeit, alles andere wird euch hinzugefügt werden.“ (Matthäus 6:33)

    Und Jesaja, vom heiligen Geist erfüllt, wagte sogar zu sagen: „Ich ließ mich finden von denen, die nicht nach mir suchten; ich offenbarte mich denen, die nicht nach mir fragten.“ (Römer 10:20)

    Was sagt uns das? Sogar Menschen, die noch nie etwas von Gott oder Jesus gehört haben, können nach Gottes Gerechtigkeit suchen und sie finden. Jedem, der anklopft, wird geöffnet. Gott ist gerecht.

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Aber ins Grübeln kommt man dann doch: "Kommen die Faulen auch in den Himmel?"
    Faulheit ist keine Schande, sie erfüllt auch einen Zweck, denk ich. Oder zu was sonst sollte Gott die Faultiere geschaffen haben, wenn nicht dazu, damit wir die Faulheit erlernen. Und zu was hat Gott die Ameisen geschaffen? Damit wir den Fleiß lernen. Wichtig ist nur, das Gelernte nicht einseitig ausarten zu lassen, weder in die eine, noch in die andere Richtung (erhobener Zeigefinger-Smiley).

    Warum sollte Gott Faulheit denn bestrafen? Bestrafen tun wir uns doch nur selbst, wenn die Faulheit zum Problem wird.

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Wer zu Gott will, der kommt auch zu Gott.
    Davon bin ich überzeugt.
    Kann sein, nur zu welchem Gott? Wie viele Menschen haben schon Gott gesucht (und gefunden)? Welchen Gott denn? Wieviel Unheil wurde und wird von Religionen und im Namen Gottes verursacht? Weiß das jemand? Der 11. September 2001 ist hierfür nur ein besonders drastisches und nahe gehendes Beispiel – nahe gehend deshalb, weil das uns alle betrifft/ betreffen kann.

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Was sind 'gute Werke'?
    entscheide selbst

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Wird irgendwo in der Bibel verlangt, dass man 'gute Werke' tun soll?
    „Was hat es für einen Wert, wenn jemand behauptet: ‚Ich vertraue auf Gott, ich habe Glauben!’, aber er hat keine guten Taten vorzuweisen? Kann der bloße Glaube ihn retten? … Willst du nicht einsehen, dass ein Glaube, der nicht zu Taten führt, nutzlos ist?“ (Jakobus 2:14-20)

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Und sind die dort irgendwo aufgelistet, die guten Werke?
    Oder tut man nicht automatisch gute Werke, wenn man nicht tut, was man nicht soll und als Orientierung die Zehn Gebote verwendet?
    Zu was 10 Gebote, zu was Auflistungen von guten Werken? Vertraust du nicht den Worten Jesu, der sagte:

    „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.“

    bzw. wie es etwas anders formuliert wurde:

    "Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg auch keinem anderen zu."

    Das ist das Gesetz Gottes.
    Geändert von tessie_10 (03.11.2011 um 21:00 Uhr)

Antworten
Seite 64 von 64 ErsteErste ... 1454626364

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •