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    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Vielleicht war er ein selbgstgerechter [...] wie Joseph Smith
    Wer sagt denn, daß ein Prophet kein selbstgerechter [...] sein kann?

    Vielleicht sagt sich Gott: "er ist zwar ein selbstgerechter [...], aber er ist wenigstens mein selbstgerechter [...]."

    So wie Reagan einst über Saddam gesagt haben soll- er ist ein Schwein, aber er ist unser Schwein...

    LG

    sfumato
    Geändert von Inaktiver User (27.05.2008 um 20:40 Uhr) Grund: Überzogene Wortwahl
    None of the really important decisions are ever easy. And they can never be completely right, because there is always a point of view from which they are wrong.

  2. gesperrt

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    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Und wer sagt, das er der "größte" Mensch war?
    Was ist mit Mohamed, Budda, Gardener, Gandhi, Mandela, Bonhöfer, Stauffenberg, Mary Stanton, Papst Johannes Paul I, oder Apostelin Junia?
    Wer so redet, dass er jemand als "größten Menschen der je gelebt hatte", zu bezeichnen, nur weil die/der Sekte/Kirche/Cult das vorschreibt, hat vergessen, objektiv zu sein, und solche Menschen kann ich nicht ernst nehmen!
    Trotzdem:
    Jesus war der größte Mensch, der je gelebt hat, denn er war Gott und Mensch zugleich.
    Das sage ich nicht, weil mir das irgend jemand vorschreibt, sondern weil ich das glaube. Was sagst Du nun?

  3. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Das Du glauben kannst, was immer Du willst, auch, wenn es fragwürdig oder faktisch nicht nachweisbar ist.

  4. gesperrt

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    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das Du glauben kannst, was immer Du willst, auch, wenn es fragwürdig oder faktisch nicht nachweisbar ist.
    Also faktisch nicht nachweisbar ist doch aber alles, was auf Glauben beruht. Wenn es nachweisbar wäre, würde es sich ja um Wissen und nicht um Glauben handeln .

  5. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Hallo Tessi

    Jesus war wirklich einzigartig, denn er war der einzige Mensch der ohne Sünde geboren worden war und bis zu seinem Tod ein vollkommener, sündenloser Mensch blieb.

    Hebräer 7:26
    "Denn ein solcher Hoherpriester wie dieser war für uns der geeignete: loyal, arglos, unbefleckt, getrennt von den Sündern und höher als die Himmel geworden."

    1. Petrus 2:22 "Er beging keine Sünde, noch wurde Trug in seinem Mund gefunden."

    Woran wird nach Ansicht des Historikers H.G. Wells die Größe eines Menschen gemessen?
    Er schrieb vor mehr als 50 Jahren:

    „Der Historiker mißt die Größe einer Person an dem, was sie hinterlassen hat, damit es wächst, und daran, ob sie andere veranlaßt hat, in neuen Bahnen zu denken, und zwar mit einer Wirksamkeit, die nach ihr fortbesteht.“

    Wells kam zu dem Schluß, dass in dieser Hinsicht
    „Jesus an erster Stelle“ steht.

    Sogar Napoleon Bonaparte erklärte:
    „Jesus Christus hat seine Untertanen beeinflußt und beherrscht, ohne leibhaftig, sichtbar, gegenwärtig zu sein.“

    Und diesen Jesus dürfen wir kennenlernen und nachahmen.
    Dadurch lernen wir auch seinen Vater Jehova Gott kennen, denn Jesus war das Ebenbild Gottes.

    Gruß Zisska

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    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Jesus war wirklich einzigartig, denn er war der einzige Mensch der ohne Sünde geboren worden war und bis zu seinem Tod ein vollkommener, sündenloser Mensch blieb.
    Ist denn Deiner Meinung nach der Geschlechtsverkehr eine Sünde?
    Oder gar eine Sünde des werdenden Kindes?

  7. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von tessie_10
    Also faktisch nicht nachweisbar ist doch aber alles, was auf Glauben beruht. Wenn es nachweisbar wäre, würde es sich ja um Wissen und nicht um Glauben handeln .
    Nee, denn es gibt z.B. die Quumram Schriftrollen, an denen wir sehen können, ob Texte der Bibel original sind oder nicht. Es gibt archäologische Funde, die zumindest die Möglichkeit zulassen, das bibliche Geschichten stimmen.
    Aber das meinte ich damit weniger.
    Ich meinte damit, das z.B. die JW in ihrer Geschichte eine Bibelstelle mehrmals unterschiedlich deuteten, und das jedes Mal als "helleres Licht" verkauften, trotz der Eindeutigkeit der biblichen Aussagen auch im Originaltext. Ich spreche hier von der stelle aus dem Römerbrief, der Unterordnung unter staatliche Gesetze fordert, und der bis 1929 richtig, von 1929 bis 1962 dann falsch (damit ist die WTG-Führung gemeint), und ab 1962 wieder halbwegs richtig verstanden wurde.

  8. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Jesus war wirklich einzigartig, denn er war der einzige Mensch der ohne Sünde geboren worden war und bis zu seinem Tod ein vollkommener, sündenloser Mensch blieb.
    Aber das behaupteten in der Antike fast alle von ihren Göttern oder Propheten (z.B. Zeus, Budda oder Jesus), und ist demnach kein Beweis, denn Augenzeugenberichte und wissenschaftliche Untersuchungen, die das belegen können, gab es nicht.
    Über Jesus und seine Bedeutung hab ich das hier im Internet gefunden:

    JESUS
    Jesus, der Gesalbte (Christos), übernahm seinen Beinamen von den orientalischen Erlöser-Göttern wie Adonis und Tammuz, geboren von der jungfräulichen Meeresgöttin Aphrodite-Maria (Myrrha) bzw. Ishtar-Mari (hebräisch: Mariamne). Die Evangelien stammen nicht aus seiner Zeit; ihre Autoren kannten ihn nicht persönlich. Die Namen der Apostel wurden fälschlicherweise mit den Evangelien in Zusammenhang gebracht, deren Entstehung in die Zeit nach der Kirchengründung (ca. 2 Jahrhundert n. Chr. oder noch später) fiel und dem Bedürfnis der Kirche nach traditioneller Verankerung entsprach. Die Mehrheit der BibelforscherInnen glaubt, das die früheste Schrift des Neuen Testaments der 1. Brief an die Thessalonicher war; er wurde wahrscheinlich im Jahre 51 n. Chr. geschrieben, und zwar von Paulus, der Jesus nie gesehen hatte und keine Detailkenntnis von dessen Leben besaß. Die Einzelheiten wurden nachträglich aus den Mythen zusammengetragen, die sich zur Zeit des römischen Reiches um alle Erlöser-Götter rankten. Wie Adonis war Jesus demnach von einer geweihten Tempel-Jungfrau in der heiligen Grotte von Bethlehem, dem Haus des Brotes geboren worden. Wie Adonis, Osiris und andere wurde er in Form von Brot rituell gegessen. Er nannte sich Brot Gottes (Johannes 6,33). Wie die Anbeter von Osiris machten sich die ChristInnen Jesus im Abendmahlritus zu Eigen, um an seiner Auferstehung teilzuhaben. Wie der phrygische Frühlings - und Jünglingsgott Attis starb Jesus zur Tagundnachtgleiche im Frühling den Opfertod, aus dem er nach drei Tagen wiederauferstand, zu Gott wurde und 'gen Himmel fuhr. Wie Orpheus und Herakles hat er Höllenqualen erlitten, das Geheimnis des Lebens gelüftet und versprochen, alle Menschen zu sich in die Herrlichkeit zu holen (Johannes 12,32). Wie Mithra und alle anderen Sonnengötter feierte er seinen Geburtstag zur Wintersonnenwende. Von den älteren Göttern bezog Jesus nicht nur den Beinamen Christos, sondern auch alle anderen Titel.Osiris und Tammuz wurden jeweils auch der gute Hirte genannt. Serapis war König des Todes und Herr der Herrlichkeit. Mithra und Herakles waren das Licht der Welt, Sonne der Gerechtigkeit. Helios war die aufgehende Sonne, Dionysos König der Könige, Gott aller Götter. Hermes war der Erleuchtete und der Logos. Mithra war Menschensohn und Messias. Adonis war Herr und Bräutigam. Mot-Aleyin war das Lamm Gottes. Alle trugen auch den Beinamen Erlöser (Soter). Viel Platz wird in den Evangelien den Wundertaten Jesu eingeräumt, die seine göttliche Kraft beweisen sollen. Die Wunder in den Evangelien sind aber nicht einmal originell. Die Verwandlung von Wasser in Wein bei der Hochzeit von Kanaan ist einem dionysischen Ritual entliehen, das bei Sidon und an anderen Orten praktiziert wurde. In Alexandria wurde derselbe Zauber regelmäßig gläubigen Zuschauern vorgeführt, und zwar mit Hilfe eines ausgeklügelten Systems aus Gefäßen und Siphons, das von einem findigen Ingenieur namens Heron entwickelt worden war. Viele Jahrhunderte früher heilten Priesterinnen von Ninive Blinde mit Speichel; ähnliches wurde von etlichen Göttern und deren Inkarnationen berichtet. In ihrer Rolle als Erd- und Meeres- Mutter vermehrte Demeter von Eleusis Brot und Fische. Heilungen, Totenerweckungen, das Beschwören giftiger Schlangen (Markus 16,18)- all das war so alltäglich, dass sich Celsus über die christlichen Wunder entrüstete und sagte, sie seien nichts anderes als die üblichen Werke jener Zauberer, die für ein paar Almosen mitten auf dem Forum größere Taten vollbringen. Wie eine Fata Morgana erscheint die Gestalt Jesu aus der Distanz klar erkennbar, bei näherem Hinsehen mangelt es ihr jedoch an Festigkeit. Seine Sprüche und Gleichnisse stammen aus anderen Quellen. Seine Wunder sind nacherzählte Geschichten. Sogar das Vaterunser ist bloß eine Sammlung von Talmud-Sprüchen, von denen einige aus alten ägyptischen Gebeten an Osiris entliehen sind. Die Bergpredigt, der vermeintliche Wesenskern des Christentums, enthält kein Originalmaterial, sondern besteht aus Fragmenten der Psalmen, der Prediger, Jesajas, der Geheimnisse Henochs und der Esrabücher. Außerdem war die Bergpredigt Markus, dem Autor des ältesten Evangeliums, unbekannt. Die Entdeckung, dass die Evangelien Jahrhunderte nach der Zeit ihrer Handlung gefälscht wurden, ist immer noch nicht allgemein bekannt, obwohl die katholische Enzyklopädie einräumt: "Die Vorstellung von einem vollständigen, klar umrissenen und von Anfang an existierenden Kanon des Neuen Testaments... ist geschichtlich unbegründet." Von den vorliegenden Manuskripten datiert keines auf die Zeit vor dem 4. Jahrhundert. Die meisten sind sogar noch später verfasst worden. Die ältesten Texte wie auch der heutige Kanon der Synopsis widersprechen sich gegenseitig. Ihren Schriftenkanon verdankt die Kirche dem gnostischen Lehrer Marcion, der in der Mitte des 2. Jahrhunderts als erster die Paulusbriefe sammelte. Später wurde er als Häretiker exkommuniziert, weil er der Auffassung widersprach, dass die heilige Schrift aus mystischen Allegorien magischer Machtworte bestünde. Die von ihm zusammengetragenen Briefe waren, wenn sie denn tatsächlich von Paulus stammten, bereits über hundert Jahre alt, und ein Großteil des gesamten Textes bestand aus verfälschten Einfügungen. Der zynische Papst Leo X. rief aus: "Welchen Nutzen hat uns doch diese Fabel von Christus eingebracht!" http://dkoschuch.spaces.live.com/blo...ED3B!309.entry

    Das sind Fakten, die du aber leugnen wirst, weil sie nicht in das krude Weltbild der JW passen.
    Geändert von Inaktiver User (28.05.2008 um 03:20 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Zimtstange
    Ist denn Deiner Meinung nach der Geschlechtsverkehr eine Sünde?
    Oder gar eine Sünde des werdenden Kindes?
    Ein schwuler Bekannter von mir würde dazu das zitieren, was King George einmal gesagt haben soll. "Ein Schelm, wer Arges dabei denkt"!

  10. User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Danke, Pir-anja, für die interessante Zusammenfassung über Jesus und die Herkunft vieler Mythen, die über ihn erzählt wurden.

    Es gibt nichts Neues unter der Sonne..... alles schon mal dagewesen.

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