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  1. User Info Menu

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    was die namen jahwe oder eli angeht, gibt es noch folgende erklärung:

    jahwe ist der kämpferische gott, der sein volk aus der sklaverei der ägypter holt.
    nach dem bund am sinai spricht man von elohim, bedeutet: ort, der uns gut tut.

    so versteht sich gott als der, der den menschen zeigt, dass er sie aus der sklaverei( der sünde) zur freiheit beruft .

    die 10 gebote sind daher symbole für das, was der mensch tun kann, um sich wohl zu fühlen auf der erde.
    Die Leute haben mit der Liebe zuviele Probleme.
    Dauernd suchen sie wen, der ihr Souffle` sein soll.
    Aber wehe, er fällt zusammen.

    Andy Warhol

  2. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Hallo!

    Über die Bedeutung des Gottesnamens Jehova stimmen Gelehrte nicht völlig überein.
    Nach umfangreichen Forschungen über dieses Thema sind viele jedoch der Meinung, dass der Name eine Form des hebräischen Verbs hawáh (werden) ist und „Er veranlasst zu werden“ bedeutet.

    Deshalb wird Vers 14 in 2. Mose, Kapitel 3, wo Moses nach Gottes Namen fragt, in der Neuen-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift* wie folgt übersetzt: „Darauf sprach Gott zu Moses: ‚ICH WERDE MICH ERWEISEN, ALS WAS ICH MICH ERWEISEN WERDE.‘

    Und er fügte hinzu: ‚Dieses sollst du zu den Söhnen Israels sagen: „ICH WERDE MICH ERWEISEN hat mich zu euch gesandt.“ ‘ “

    Diese Wiedergabe ist passend, weil Gott in der Lage ist, sich selbst zu dem zu machen, was immer notwendig ist.

    Er kann in jede beliebige Rolle schlüpfen und nichts kann ihn daran hindern, seinen Willen auszuführen.

    Ein Beispiel: Eltern wissen nur zu gut, wie vielseitig und anpassungsfähig sie im Umgang mit ihren Kindern sein müssen.

    Im Verlauf eines einzigen Tages wird von einer Mutter manchmal verlangt, Krankenschwester, Köchin, Lehrerin, Erzieherin, Richterin und noch etliches mehr zu sein.

    Viele Eltern fühlen sich bei diesem großen Repertoire von Rollen, in die sie schlüpfen sollen, geradezu überfordert.

    Ihnen ist bewusst, dass ihre Kinder ihnen absolut vertrauen und niemals daran zweifeln: Mama oder Papa können jeden Schmerz lindern, jeden Streit schlichten, jedes Spielzeug reparieren und jede Frage, die in ihrem unendlich wissbegierigen Kopf auftaucht, beantworten.

    Manche Eltern fühlen sich beschämt und sind manchmal direkt frustriert, wenn sie an ihre Grenzen stoßen. Sie haben das schmerzliche Empfinden, vielen dieser Rollen nicht gewachsen zu sein.

    Auch Jehova ist ein liebevoller Vater.
    Doch es gibt nichts, was er im Rahmen seiner vollkommenen Prinzipien nicht „werden“ könnte, um für seine irdischen Kinder optimal zu sorgen.
    Deshalb soll uns sein Name veranlassen, ihn als den besten Vater zu sehen, den man sich vorstellen kann (Jakobus 1:17).

    Moses und alle anderen treuen Israeliten merkten recht schnell, dass Jehova seinem Namen gerecht wird.

    Sie waren tief beeindruckt, als sie beobachteten, wie er
    zum unbesiegbaren Befehlshaber wurde,
    zum Herrn über die Naturgewalten,
    zum Gesetzgeber, Richter, Baumeister und Versorger ohnegleichen, der ihnen Nahrung und Wasser beschaffte
    und bewirkte, dass sich ihre Kleider und Schuhe nicht abnutzten*— und vieles mehr.

    Seine Vorsätze und Verheißungen werden immer wahr.
    In bemerkenswerter Weise erwies sich Gott als der Schöpfer,
    der Eine, der die unbegrenzte Fähigkeit hat,
    Dinge zu veranlassen.

    Er veranlasste, dass das materielle Universum ins Dasein kam.
    Außerdem schuf er Myriaden von Geistgeschöpfen.
    Er ist wirklich ein Gott, der Dinge veranlasst.

    Für Nichtgläubige, Atheisten o.ä. ist diese Erklärung natürlich nicht nachvollziehbar.

    Gruß Majolika

  3. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    ...Dass aber alle Mitmenschen, die keine ZJ sind, mit Ungeziefer verglichen werden, ist für mich so indiskutabel, dass ich weitere Beiträge der Userin Majolika nur noch als drittklassige Witze sehen und kommentieren werde.
    Mit Verlaub, so wahnsinnig weit von dieser Arroganz bist Du gewiss selber nicht:
    Ich würde mich ja gern geistig mit Dir duellieren....
    aber ich sehe: Du bist unbewaffnet.

    Ich fühle mich keineswegs betroffen bzw. geistig behindert.
    Doch auf dieses Geistes Waffen möchte ich nicht unbedingt Duelle führen.
    Als Blümchen bin da sowieso weit davon entfernt.
    Geändert von Inaktiver User (16.04.2007 um 13:28 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Es gibt ein Wort, das heißt

    I R O N I E !!!

  5. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Mit Verlaub, so wahnsinnig weit von dieser Arroganz bist Du gewiss selber nicht:


    Ich fühle mich keineswegs betroffen bzw. geistig behindert.
    Doch auf dieses Geistes Waffen möchte ich nicht unbedingt Duelle führen.
    Als Blümchen bin da sowieso weit davon entfernt.

    Ach du heiliges Gänseblümchen. Du schon wieder? Im neuen Kleid? Das unschuldige Gänseblümchen also redet hier von Arroganz anderer..............

  6. Inaktiver User

    cool AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Das mit der Auferstehung klappt doch in vielfältiger Weise!

  7. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das mit der Auferstehung klappt doch in vielfältiger Weise!

    Reinkarnation in wunderbarster Form, nicht mal sterben muss man vorher

  8. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Es gibt ein Wort, das heißt

    I R O N I E !!!
    Die Ironie (altgriechisch eironeía, heute ironía ausgesprochen – wörtlich sich friedlich stellen) ist eine Äußerung, welche der Meinung des Gegners zum Schein zustimmt in der Absicht, ihr entgegenzutreten.

    Ausdrucksmittel der Ironie
    Die einfachste Form der Ironie besteht darin, das Gegenteil von dem zu sagen, was man meint. Wer sich ironisch äußert, setzt voraus, dass sein Zuhörer klug genug ist, den Widerspruch zwischen Aussage und Sachverhalt zu erkennen.
    Wer damit nicht rechnet, wird das, was er sagt, durch besondere Betonung, Gesichtsausdruck oder Gesten begleiten, damit der Zuhörer erkennt, dass das Gesagte ironisch gemeint ist.
    Der Satz "Ironie wird immer ohne Probleme erkannt." ist ironisch gemeint.
    Im Unterschied zum Humor ist Ironie eher kritisch und erwartet nicht immer, dass der Partner der eigenen Meinung beipflichtet.
    Ironie ist nur aus dem Kontext heraus verständlich.
    Im alltäglichen Umgang ist Ironie weit verbreitet, meist in Gestalt der entgegengesetzten Äußerung.

    Beispiele

    Ein Handwerker hat sich mit dem Hammer auf den Finger geschlagen und "jubelt": "Ei, so liebe ich meine Arbeit!"
    Ein Kollege hat einen Stapel Geschirr fallen lassen, dazu sagt ein Zuschauer: "Prima machst du das!"
    Ein Familienvater will eine überflüssige Geldausgabe rügen und kommentiert: "Wir haben´s ja."

    nach der Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Ironie
    Jaja, mit selbiger hat es nur einen Haken, besonders wo man keine Mimik sieht, denn das Benutzerbild ist ja nicht unbedingt für jede Aussage mit dem rechten Gesichtsausdruck zur Stelle, da es ja mit allen Aussagen immer gleichzeitig da steht.

    Ironie kann man nachher immer vorgeben, aber bei so gemischtem Publikum ist es wirklich geschickter seine Witze gleich als solche zu bezeichnen.
    Wie gesagt, ich fühle mich nicht geistig minderbewaffnet und mit Majolikas habe ich wirklich kaum Einigkeiten, da sie ihre Theorien für allein selig machend hält.

    Ich hatte mal als "Signatur":
    Wir machen doch alles mit links: http://www.de
    Da wurde ich verwarnt, es wäre verboten Links in der Signatur anzugeben

    Im Gegensatz dazu ist meine neue Signatur durchaus so gemeint wie sie da steht.

  9. Inaktiver User

    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das mit der Auferstehung klappt doch in vielfältiger Weise!
    Reinkarnation in wunderbarster Form, nicht mal sterben muss man vorher
    Bitte den Nick nicht mit Karnum verwechseln ein Nick ist durchaus fleischlos und es erfordert nicht einmal unbedingt das Ableben eines anderen Nicks, um einen entstehen zu lassen.

    Man kann das wieder Aufblühen einer Forenpräsenz unter neuem Nick als Bild nehmen für eine Reinkarnation, allerdings mit dem Unterschied, dass eine Reinkarnation zumeist von den Präinkarnationen keine Ahnung hat.

    Die meisten Nickautoren mit mehreren Nicks wissen aber noch, was ungefähr sie mit einem früheren geschrieben haben.
    Sonst muss man eben nachschlagen, was nun wiederum bei einer Reinkarnation äußerst schwierig ist
    .

    Vorstellungen von Wiedergeburt und Seelenwanderung lassen sich auch im frühen und frühsten Christentum nicht nachweisen. Der Glaube an das Fortleben und die Auferstehung der Seele ist fest mit der Vorstellung der Einzigkeit des Individuums, dessen Identität in der Zusammenghörigkeit von einem bestimmten Körper mit einer bestimmten Seele gründet, verbunden, die auch Grundlage der Vorstellung von der Präexistenz der Seele einiger alexandrinischer Theologen (Origenes, Pierios) ist.
    Die Lehre des Origenes wurde von der Synode von Konstantinopel (543) verurteilt.

    Dabei wurde festgelegt: Si quis dicit aut sentit, praeexistere hominum animas [...] demissasque esse in corpora supplicii causa: anathema sit. (Übersetzung: Wer sagt oder denkt, die Seelen der Menschen hätten präexistiert [...] und seien zur Strafe in die Körper (hinab)geschickt worden, der sei ein Verfluchter., vgl. Anathema). Diese Entscheidung wurde von Papst Vigilius bestätigt und auf dem 5. ökumenischen Konzil von Konstantinopel (553) auf Betreiben Kaiser Justinians erneut bekräftigt. Dies betrifft aber, wie aus der Formulierung hervorgeht, nicht eine (von Origenes niemals vertretene) Lehre einer Reinkarnation, sondern die Lehre von der Präexistenz der Seele, d. h. von der Existenz der Seele eines Individuums von Anfang an vor dessen irdischer Existenz.

    Auf dem Konzil von Braga (in Portugal) wurde die Präexistenzlehre Priscillians mit folgenden Worten verurteilt:
    Si quis animas humanas dicit prius in caelesti habitatione peccasse et pro hoc in corpora humana in terra deiectas, sicut Priscillianus dixit, anathema sit. (Übersetzung: Wenn wer sagt, die menschlichen Seelen hätten früher in ihrer himmlischen Wohnung gesündigt und seien dafür auf der Erde in menschliche Körper geworfen worden, wie Priscillian sagte, so sei er ein Verfemter.)
    Auch diese Verurteilung bezieht sich auf die Präexistenzlehre.
    Quelle Diese Seite kann ich durchaus empfehlen.

  10. gesperrt

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    AW: Was lehrt die Bibel wirklich?

    Praeexistenzlehre.. Der Herr der Ringe war irgendwie spannender..
    Geändert von frigorifico (17.04.2007 um 04:30 Uhr)

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