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  1. Avatar von Alwa
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    AW: Was ist die richtige Religion?

    Ich finde es gut, in unserer Demokratie zu leben. Wir haben die Religionsfreiheit und können uns an unserem Glauben orientieren und so die für uns richtige und passende Religion finden.


  2. Registriert seit
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    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Alwa Beitrag anzeigen
    Hier ist schon das Tanzverbot am Karfreitag ein Problem, dort im muslimischen Glauben befolgen viele Menschen überzeugt und unerschütterlich einen ganzen Monat allerhand Einschränkungen.
    Na, der Unterschied ist, das die Moslems bei uns sich mit dem Ramadan nur selber kasteien, während mit dem Tanzverbot anderen etwas auferlegt wird. Dass ein Christ am Karfreitag selber nicht tanzen will, das ist seine eigene Sache.


  3. Registriert seit
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    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Im Moment habe ich keine Lust, den ganzen Strang noch einmal zu lesen..
    War in diesem oder in einem parallelen Strang nicht einmal die Forderung nach einem humanistischen Feiertag gestellt worden neben den vielen christlichen?
    Da das letzte Mal das Thema von mir aufkam: Es ging nicht um die Einführung eines atheistischen Feiertages, sondern darum, ob Christen so tolerant sind, dass sie mit einem atheistischen Feiertag im Jahreslauf leben könnten (sie müssen ihn nicht feiern, nur aushalten, dass es einen solche gibt). Es hatte sich in der Diskussion gezeigt, dass die Toleranz auf Seiten der an der Diskussion beteiligten Christen nicht sonderlich hoch war.

  4. gesperrt
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    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Na, der Unterschied ist, das die Moslems bei uns sich mit dem Ramadan nur selber kasteien, während mit dem Tanzverbot anderen etwas auferlegt wird. Dass ein Christ am Karfreitag selber nicht tanzen will, das ist seine eigene Sache.
    Wenn du von 'selber kasteien' redest, warst du wohl nie beim abendlichen Fasten brechen dabei. Von soviel Gastfreundschaft, Geselligkeit und Freude könnten ein paar Christen noch was lernen.

    Und zum Rest der Diskussion, ich bin etwas irritiert, dass man wirklich annimmt, ohne Religion hätte man keine Gemeinschaften in seinem Leben. Das wäre ja ein sehr armes Leben, wenn man nur in einem religiösen Umfeld Gemeinschaft erlebt.
    Was ist mit der Arbeit, den Freunden, der Familie, den Hobbys. Das ist dann alles religiös orientiert? Denn ohne Religion keine Gemeinschaft? Bisschen einseitig, erklärt aber natürlich so manchen Weltbild.


  5. Registriert seit
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    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Bamboo82 Beitrag anzeigen
    Wenn du von 'selber kasteien' redest, warst du wohl nie beim abendlichen Fasten brechen dabei. Von soviel Gastfreundschaft, Geselligkeit und Freude könnten ein paar Christen noch was lernen.
    Der Weg bis zum tägliche Fastenbrechen dürfte dem Begriff „Kasteien“ schon recht nahe kommen. Einerlei, sie tun es nur sich selber an, das dürfen sie gerne machen, darum ging es in meinem Beitrag.

  6. Avatar von Opelius
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    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Da das letzte Mal das Thema von mir aufkam: Es ging nicht um die Einführung eines atheistischen Feiertages, sondern darum, ob Christen so tolerant sind, dass sie mit einem atheistischen Feiertag im Jahreslauf leben könnten (sie müssen ihn nicht feiern, nur aushalten, dass es einen solche gibt). Es hatte sich in der Diskussion gezeigt, dass die Toleranz auf Seiten der an der Diskussion beteiligten Christen nicht sonderlich hoch war.
    Da kann man wieder einmal sehen, wie gerne auf beiden Seiten etwas mißverstanden werden soll. Ich kann mich nicht an einen Beitrag erinnern, dass Christen gegen einen atheistischen Feiertag sind. Ich habe von meinem atheistischen Freund allerdings gelernt, dass er sich lieber Humanist nennt. Er glaubt an keinen Gott, aber an die Aufklärung, Demokratie und Wissenschaft.

    Natürlich kann ich mit einem atheistischen oder humanistischen Feiertag leben. Von mir aus kann auch einer der christlichen Feiertage dafür umbenannt werden. Ich biete an Christ Himmelfahrt, Allerheiligen, auch den Karfreitag und jeden 2. Feiertag von Weihnachten, Ostern und Pfingsten.

    Aber niemand kann ernsthaft verlangen, dass die kath. und die ev. Kirche das den Landesparlamenten zur Entscheidung vorlegt. Sie wären ja nicht einmal vorschlagsberechtigt. Das muss schon über die Parteien laufen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

  7. Inaktiver User

    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Septima Beitrag anzeigen
    Wenn du dich da mal nicht gewaltig irrst.. .;-)
    Ich war mein halbes Leben lang katholisch. Mein Abitur habe ich an einer Klosterschule gemacht, wo ich in der Oberstufe einen ausgezeichneten Religionsunterricht genoss....sehr informativ und über allem schwebte sozusagen die Ringparabel.
    ist aber scheinbar nicht viel hängen geblieben....
    Gerade die katholische Lehre ist doch einfach praktisch und überhaupt nicht lebensfremd.
    Freitags Fisch essen, den Sonntag als Ruhetag etc.....

    Einen Glauben der mir im Alltag nicht nützt würde ich nicht leben wollen.
    Und warum das nun Andersdenkene unbedingt kommentieren müssen leuchtet mir nicht ein.

  8. Inaktiver User

    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Bamboo82 Beitrag anzeigen
    Wenn du von 'selber kasteien' redest, warst du wohl nie beim abendlichen Fasten brechen dabei. Von soviel Gastfreundschaft, Geselligkeit und Freude könnten ein paar Christen noch was lernen.

    Und zum Rest der Diskussion, ich bin etwas irritiert, dass man wirklich annimmt, ohne Religion hätte man keine Gemeinschaften in seinem Leben. Das wäre ja ein sehr armes Leben, wenn man nur in einem religiösen Umfeld Gemeinschaft erlebt.
    Was ist mit der Arbeit, den Freunden, der Familie, den Hobbys. Das ist dann alles religiös orientiert? Denn ohne Religion keine Gemeinschaft? Bisschen einseitig, erklärt aber natürlich so manchen Weltbild.
    Wer hat denn das behauptet?

    Leider sind diese Gemeinschaften aber sehr anfällig.
    Was mir aber spontan noch einfällt: Gemeinschaften sind meist verordnet wenn sie auf lange Zeit funktionieren sollen.

    So oft habe ich schon gehört: nach dem Stichwort: es war nicht alles schlecht in der DDR, dass sich die Menschen nach den "erzwungenen" Hausgemeinschaften" zurück sehnen.

    Freiwilligkeit ist meist eine sehr fragile Sache.
    Ohne Regeln funktioniert doch eigentlich nirgends was.

  9. Inaktiver User

    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Septima Beitrag anzeigen
    Es schlicht hinzunehmen, wäre vielleicht etwas arg schlicht. Es zu kommentieren, darfst du Andersdenkenden ruhig zugestehen.
    Wieso eigentlich?
    Ich empfinde das im Alltag sehr, sehr oft als übergriffig. Und zunehmend beobachte ich die Tendenz dass es gewollt ist.

  10. Avatar von Septima
    Registriert seit
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    AW: Was ist die richtige Religion?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ist aber scheinbar nicht viel hängen geblieben....
    Gerade die katholische Lehre ist doch einfach praktisch und überhaupt nicht lebensfremd.
    Freitags Fisch essen, den Sonntag als Ruhetag etc.....
    Kannst du mir einen Beitrag nennen, in dem ich mich abfällig über den Katholizismus äußere oder den Eindruck erwecke, ich wüsste nicht worüber ich schreibe?


    Einen Glauben der mir im Alltag nicht nützt würde ich nicht leben wollen.
    Und warum das nun Andersdenkene unbedingt kommentieren müssen leuchtet mir nicht ein.
    Niemand spricht dir diese deine Ansprüche ab. Ich als Andersdenkende erwarte aber umgekehrt auch meiner Einstellung gegenüber den Verzicht auf den in diesem Strang deutlich vertretenen geringschätzigen Umgang damit.
    Manches ist durchsichtiger als es scheint.
    Gewaltig ist der Unterschied zwischen x und u!
    Ein Piratenboot ist kein Kirchenschiff.
    Seize the Day, Heaven Can Wait
    If you could read my mind, love, what a tale my thoughts could tell....(Gordon Lightfood)
    Allegro con brio

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