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10.05.2017, 15:11
AW: Was ist die richtige Religion?
Manches ist durchsichtiger als es scheint.
Gewaltig ist der Unterschied zwischen x und u!
Ein Piratenboot ist kein Kirchenschiff.
Seize the Day, Heaven Can Wait
If you could read my mind, love, what a tale my thoughts could tell....(Gordon Lightfood)
Allegro con brio
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10.05.2017, 17:35
AW: Was ist die richtige Religion?
Wie auch immer, das kann jeder halten, wie er will bzw. empfindet oder braucht.
Solange es ihn glücklich macht und anderen nicht schadet, ist es okay oder sollte es jedenfalls sein.
Was die Rituale betrifft, sind sie, zumindest im Christentum, oft gar nicht an das Ereignis gebunden!
Der Weihnachtsbaum ist heidnischen Ursprungs, woher der Osterhase kommt, weiß ich nicht, aber ganz sicher nicht aus der Bibel.
Was sollte er auch mit der Kreuzigung zu tun haben?
Der sogenannte "Vatertag", eigentlich Christi Himmelfahrt, setzt allen Ritualen die Krone auf!
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
er braucht auch die Literatur
by me ...
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10.05.2017, 17:39
AW: Was ist die richtige Religion?
A propos Ritual ...
Auf den Philippinen lassen sich christliche Fanatiker an Karfreitagen ans Kreuz nageln und vorher blutig peitschen.
Das tief religiöse Volk jubelt ihnen zu.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
er braucht auch die Literatur
by me ...
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10.05.2017, 17:41
AW: Was ist die richtige Religion?
Das machen die Oberammergauer alle 10 Jahre auch. Das ist inzwischen aber nur noch ein Touristenspektakel, bei Amis sehr, sehr beliebt.
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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10.05.2017, 20:05
AW: Was ist die richtige Religion?
Die werden aber nicht wirklich verletzt, das ist der Unterschied.
Gruselig ist es trotzdem.
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein
er braucht auch die Literatur
by me ...
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10.05.2017, 20:50
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10.05.2017, 22:55
AW: Was ist die richtige Religion?
Gemeinschaftsgefühle kann man doch mit beliebigen Menschen unter den diversesten Aspekten kreieren. Warum sollte das ausgerechnet mit Atheisten passieren? Nur weil sie zufällig zu einem bestimmten Thema mit mir einer Meinung sind?
Ich habe meinen Weg gefunden und kein Bedürfnis, mit Menschen ähnlicher Einstellung eine Art von Weltanschauungskultur zu pflegen.Manches ist durchsichtiger als es scheint.
Gewaltig ist der Unterschied zwischen x und u!
Ein Piratenboot ist kein Kirchenschiff.
Seize the Day, Heaven Can Wait
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10.05.2017, 23:16Inaktiver User
AW: Was ist die richtige Religion?
Es ist doch eigentlich ganz einfach - es gibt keine richtige Religion!
Ich wünsche mir eine Welt in der Jeder das glauben darf was er mag, ohne diskrimiert, verfolgt, belehrt ectr. zu werden.
Einfache ein friedvolles nebeneinander stehen lassen ohne Diskussionen.
Leute - es ist doch soooooooooooo unwichtig! Wirklich!
Und wer den Anderen nicht lassen kann der schaue bitte als erstes bei sich nach was die wahren Hintergründe sind und mache seine Frieden als aller erstes in seinem Inneren damit. Dann klappt es auch mit dem "Nachbarn".
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11.05.2017, 06:19Inaktiver User
AW: Was ist die richtige Religion?
Viele Rituale wurden ja schon ersetzt, einfach der Notwendigkeit halber.
Mir fällt da zum Beispiel die Beerdigung ein.
Wer nicht mehr Kirchenmitglied ist und bei dem dann kein Pfarrer am Grab steht - der wählt eben oft einen Laienprediger oder es spricht ein Mensch aus dem Bekannten- Freundeskreis.
So einfach: und tschüss kommt ja doch keiner unter die Erde.
Die Seebestattungen haben auch sehr schöne Rituale.
Mir erzählte letztens eine Frau wie sie mit ihren Geschwistern jedes Jahr zur Stelle fahren an der die Mutti im See versenkt wurde. Das hat mich sehr gerührt.
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11.05.2017, 07:13
AW: Was ist die richtige Religion?
Weil Leute mit ähnlichen Interessen sich gern zusammenfinden, um gemeinsam Lösungen für gemeinsame Probleme zu finden, oder Projekte im Rahmen des gemeinsamen Interesses auf die Beine zu stellen?
ja, das ist doch ein sehr guter Grund. Aus diesem Grund werden politische Parteien gegründet, auch viele andere Vereine und Vereinigungen.Nur weil sie zufällig zu einem bestimmten Thema mit mir einer Meinung sind?
Atheisten fallen durchaus gelegentlich negativ auf, indem sie ständig jammern über die Dominanz von Religion - zB dass es viel mehr religiöse als a-religiöse Feiertage gibt - aber wenn's dann darum gehen sollte, atheistische Interessen in die Politik einzubringen, oder genereller: ins Leben einzubringen, ist da auf einmal keiner mehr.
gruss, barbara



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