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13.04.2017, 15:13
AW: Was ist die richtige Religion?
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13.04.2017, 15:16
AW: Was ist die richtige Religion?
Du hast aber schon gemerkt, dass diese Erklärungen Grenzen haben?
Und, wenn du vielleicht als Erwachsene wieder mal Gelegenheit hast, in eine Schulbuch zu gucken, wie tendenziös, zeitgeistig und einseitig die Darstellungen oft sind?
Sich mit Inhalten von Schulbüchern zufrieden zu geben, ist so ungefähr wie Analogkäse und Formschinken für Nahrung zu halten.
gruss, barbara
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13.04.2017, 15:19
AW: Was ist die richtige Religion?
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13.04.2017, 15:20
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13.04.2017, 15:21
AW: Was ist die richtige Religion?
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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13.04.2017, 15:23
AW: Was ist die richtige Religion?
Sicher. Wie das jeder Mensch braucht, manche gelegentlich, manch eregelmässig. Nun, vielleicht Jesus oder Buddha nicht. Aber jeder Mensch ausser Jesus oder Buddha.
Ich lese hier im Thread (was auch du nachlesen kannst) wie Atheisten regelmässig Begriffe verwenden, mit denen Religiöse Gott beschreiben. Mit denen Religiöse schon seit Urzeiten Gott beschreiben, übrigens...An vielen Stellen auf den letzten Seiten. Und gleichzeitig unterstellst du alle Nase lang den Atheisten, dass sie selber an Gott glauben würden, sie wüssten es nur noch nicht. Beispiel: Evolution und Gott, das ist doch das Gleiche.
und nein, Evolution ist nicht gleich Gott, das habe ich nie gesagt. Wie kommst du denn darauf?
Wenn Atheismus als Lebenshilfe nur gerade "sich irgendwie durchwurschteln" als Methode hat, ist das doch sehr mager, finde ich.Wenn irgendne riesige Sch… passiert, dann ist das für Gottgläubige so schwer wie für Atheisten. Aber letztlich übersteht man alles irgendwie, jeder Schmerz wird irgendwann erträglich.
gruss, barbara
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13.04.2017, 15:27
AW: Was ist die richtige Religion?
Kann man doch aushalten. Kein Grund, da einen Schöpfer hinzuerfinden, bei dem man am Ende vor demselben Problem steht: Wer hat dann weshalb den Schöpfer erschaffen?
Ach, der ist, aus ihm wurde alles, er darf nicht hinterfragt werden, seine Wege sind unergründlich? Wenn das für einen Gott gelten soll, wieso darf dann das Universum nicht einfach so sein?
Das Universum ist. Und wenn es einfach so ist, dann entfällt ja wieder die Notwendigkeit für einen Gott.
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13.04.2017, 15:29Inaktiver User
AW: Was ist die richtige Religion?
@ Bae Ein wenig das Vertrauen in die eigene Kraft - wobei ich mir durchaus bewusst bin, diese Kraft ist endlich. Aber seit ich durch einige Krisen durch bin weiss ich, der Mensch hält ne Menge aus und wird mit einer ganzen Menge Mist fertig.
Das Vertrauen in die Menschen in meinem Lebem.
Hart erarbeitet und oft auf die Probe gestellt. Hin und wieder auch enttäuscht. Aber so einige wenige Perlen in meinem Leben stehen da schon Jahrzehnte bombenfest.
Und - merkwürdigerweise - mit zunehmendem Alter diese gewisse Leichtigkeit des Seins, die mir sagt: SO wichtig bist du nicht im Weltgetriebe, Es sind schon besseren Leuten schlimmere Dinge passiert. Hatte ich in meiner Jugend nicht, da hab ich mich furchtbar wichtig genommen.
Das sind die Dinge, die ich preisgebe, mehr ist mir zu persönlich.
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13.04.2017, 15:29
AW: Was ist die richtige Religion?
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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13.04.2017, 15:42
AW: Was ist die richtige Religion?
Wie ich schon sagte: Gläubige werden nicht darum gläubig, um Lücken in der naturwissenschaftlichen Theorie füllen zu können.
Meist bleiben Gläubige gläubig, weil Glaube ein wirksames Instrument in Lebenskrisen ist; weil Gott bzw eine Antwort auf ein Gebet so real ist, wie zB hier unser Gespräch.
Das darf natürlich so sein, aber wenn als Nebenprodukt einer Sache noch ein paar Erklärungen abfallen, warum sollte ich unglücklich sein darüber?Ach, der ist, aus ihm wurde alles, er darf nicht hinterfragt werden, seine Wege sind unergründlich? Wenn das für einen Gott gelten soll, wieso darf dann das Universum nicht einfach so sein?
Vor allem, wenn die Erklärungen in sich kohärent sind und mit den von mir beobachteten Tatsachen übereinstimmen? und dito mit dem Wissen der Wissenschaft?
Aus ideologischen Gründen auf eine Quelle von Wissen zu verzichten, finde ich nicht sehr sinnig.
gruss, barbara



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