Wenn diese eine Körperzelle Dir dann weggenommen wird, dann ist da aber ein "Loch". Spätestens dann merkst Du es, oder?Zitat von Inaktiver User
Oder anders herum, Wenn es einen Gott gäbe, würde die vormals unwichtige Ameise in dem Moment Bedeutung erlangen, wo sie ihre Aufgabe als Rädchen im Getriebe nicht mehr 100 % erfüllt.
Nur mal so als theoretischen Diskurs.
nathaliethor
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Thema: Universeller Glaube
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25.01.2007, 14:46Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
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25.01.2007, 15:10Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
Du verlierst tagtäglich Hunderte von Körperzellen und merkst es nicht.
Sie sterben, sie lösen sich ab, sie werden ausgeschieden.
Im All sterben tagtäglich Hunderte von Sternen und neue entstehen.
Die Erde, auf der wir leben ist nicht einmal ein Stern, nur ein Planet.
Nur mal so als praktischer Diskurs. ;-)
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25.01.2007, 15:13Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
Der einzig universelle Glaube ist der an das Geld.
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25.01.2007, 15:17
AW: Universeller Glaube
An Geld muss ich nicht glauben. Geld existiert nachweislich.
Zitat von Inaktiver User
Was genau meinst Du also mit Deiner Aussage?
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25.01.2007, 15:20Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
Geld regiert die Welt. Mit Geld geht alles. Geld bringt Liebe. Geld bringt Gesundheit.
Hätte ich Geld, hätte ich alles Glück der Welt.
Ein Irrglaube, aber immerhin ein Glaube.
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25.01.2007, 15:26
AW: Universeller Glaube
Man muss nicht besonders helle sein, um auch diesen (Irr-)glauben, als falsch zu erkennen. Ein bisschen Lebenserfahrung (und ein bisschen Geld) reicht meist.
Zitat von Inaktiver User
Die Gemeinde ist vielleicht ziemlich gross, aber universell ist der Glaube, das Geld gluecklich macht, also auch nicht.
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25.01.2007, 15:29Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
Ist der besonders helle, der einer der Weltreligionen folgt?
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25.01.2007, 17:19Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
Ich habe Abitur, ein abgeschlossenes Studium, akademischen Grad....mmmm....
Zitat von Inaktiver User
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25.01.2007, 17:23Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
Die Psalmen, Kapitel 139
Zitat von Inaktiver User
Der Mensch vor dem allwissenden Gott
1 [Für den Chormeister. Ein Psalm Davids.] Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. /
2 Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. / Von fern erkennst du meine Gedanken.
3 Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; / du bist vertraut mit all meinen Wegen.
4 Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge - / du, Herr, kennst es bereits.
5 Du umschließt mich von allen Seiten / und legst deine Hand auf mich.
6 Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen, / zu hoch, ich kann es nicht begreifen.
7 Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist, / wohin mich vor deinem Angesicht flüchten?
8 Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort; / bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.
9 Nehme ich die Flügel des Morgenrots / und lasse mich nieder am äußersten Meer,
10 auch dort wird deine Hand mich ergreifen / und deine Rechte mich fassen.
11 Würde ich sagen: «Finsternis soll mich bedecken, / statt Licht soll Nacht mich umgeben», /
12 auch die Finsternis wäre für dich nicht finster,die Nacht würde leuchten wie der Tag, / die Finsternis wäre wie Licht.
13 Denn du hast mein Inneres geschaffen, / mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
14 Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. / Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
15 Als ich geformt wurde im Dunkeln, / kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, / waren meine Glieder dir nicht verborgen.
16 Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war.
17 Wie schwierig sind für mich, o Gott, deine Gedanken, / wie gewaltig ist ihre Zahl!
18 Wollte ich sie zählen, es wären mehr als der Sand. / Käme ich bis zum Ende, wäre ich noch immer bei dir.
19 Wolltest du, Gott, doch den Frevler töten! / Ihr blutgierigen Menschen, lasst ab von mir!
20 Sie reden über dich voll Tücke / und missbrauchen deinen Namen.
21 Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, / die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben?
22 Ich hasse sie mit glühendem Hass; / auch mir sind sie zu Feinden geworden.
23 Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, / prüfe mich und erkenne mein Denken!
24 Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, / und leite mich auf dem altbewährten Weg!
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26.01.2007, 09:42Inaktiver User
AW: Universeller Glaube
"Ich habe Abitur, ein abgeschlossenes Studium, akademischen Grad....mmmm...."
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Überzeugt vom Glauben oder doch eher von der Angst geführt, nach dem Tode in der falschen Ebene zu landen?


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