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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von briony Beitrag anzeigen
    Ich kenne etliche Beispiele aus erster Hand, in denen Seelsorger (per Definition kirchlich) anderen Krisenhelfern (PSNV, oft unkonfessionell) grundsätzlich (!) die Fähigkeit absprechen, gut helfen zu können. Umgekehrt habe ich solche Häme von unkonfessionellen Helfern noch nie gehört. Wo mangelt es jetzt an Respekt?
    Ich spreche nicht Menschen die Fähigkeit ab, sondern Methoden. Es gibt nun mal Methoden (Behaviourismus und dessen Abkömmlinge) die sich bewusst und absichtlich nur auf das Verhalten konzentrieren und alles Innerliche, Subjektive bewusst und absichtlich weglassen.

    aber wenn man das Mechanistische will und sucht, kriegt man eben das Mechanistische, und sonst nichts.

    Es gibt ja durchaus auch säkulare Psychologien, die die Innerlichkeit, das Subjektive beachtet - zum Beispiel die Schule nach C. G. Jung.

    Auch bei dir, Bae, lese ich diese Selbstherrlichkeit und Respektlosigkeit aus vielen deiner Zeilen. Besonders christlich finde ich das nicht. Die Abwertung anderer Lebenskonzepte ist eigentlich sogar ein ziemlich böses Übel.
    Ich werte keine Lebenskonzepte ab, wenn ich die Grenzen gewisser Methoden kenne und aufzeige. Und ich werde nicht eine Methode in den Himmel loben, die ich in gewissen Bereichen aus guten Gründen für schwach halte. Soll sie sich eben auf jene Bereiche konzentrieren, in denen sie stark ist.

    Es ist eben nicht jede psychologische Methode von gleicher Qualität und ich sehe keinen Grund, warum man dies verschweigen sollte.

    gruss, barbara

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von Kholja Beitrag anzeigen
    Was schreibst Du da?
    Was Du aus meinem Beitrag zitiert hast, ist nicht meine Definition von Spiritualität.


    Und Du überhaupt??
    Beim besten Willen, .....
    Es tut mir Leid, dass ich Dich falsch verstanden habe. Falls ich Dich verletzt habe, möchte ich mich dafür entschuldigen. Es war keine Absicht.

    Ich werde jetzt auch tatsächlich nicht mehr hier schreiben oder auch nur lesen. Der Verlauf des Strangs zeigt mir, dass es in Forumsdiskussionen, wo man das Gegenüber nicht als Person vor sich hat und sieht, bei bestimmten Themen Grenzen der Kommunikation gibt. Ein Beharren auf ein Ausdiskutieren verletzt nur gegenseitig und verhärtet die Fronten.

    Ich wünsche dennoch allen Beteiligten hier alles Gute!

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    Hier werden aber sogar Dinge in den Raum gestellt, die einen Schritt weiter gehen: etwas, was angeblich für JEDEN gültig ist, betrifft damit dann auch MICH.
    Wenn ich mich dem nicht zugehörig fühle, darf, sollte ich das auch laut aussprechen.
    Ein Satz wie "jeder Mensch aht eine spirituelle Ader" ist für mich analog zu einem Satz wie "jeder Mensch besteht aus Atomen". Also auch du, Lizzy1234. Und auch falls du mit dieser ganzen Atomsache nichts zu tun haben wolltest, würde mich das nicht dazu bringen, den Satz zu revidieren.


    Ich würde mich nicht mit rechten Gedankengut in Verbindung bringen lassen.
    ich auch nicht, aber darum geht's hier ja auch gar nicht, und das ist auch gar nicht vergleichbar. Es wäre eher vergleichbar mit "jeder Mensch ist ein politisches Wesen"

    Wenn jemand daherkäme und behaupten würde, JEDER, ALLE sieht etwas so, würde ich mich dagegen verwahren.

    "jeder"- und "alle"-Aussagen sind völlig normal in einer ganzen Reihe von Kontexten. "Jeder Mensch braucht Luft zum Leben", "Jeder Mensch hat eine DNA", "Jeder Mensch muss sich an die Gesetze halten", "jeder Mensch muss die Schule absolvieren" etc etc.

    "jeder"- und "alle"-Aussagen sind offenbar nur dann ein Problem, wenn sie in einen Kontext rund um Spiritualität ausgesprochen werden. Sonst nicht.

    ich mein - ich hab auch keine Probleme damit, wenn jemand sagen sollte "jeder Mensch ist nur eine biochemische Maschine" oder "Alle Menschen funktionieren über Sex, Macht und Geld und sonst nichts". ja mei, das darf jeder sagen, und jeder, der das sagt, hat wohl seine guten Gründe, das zu sagen - ist doch in Ordnung. Auch wenn ich selbst damit nicht einverstanden bin.

    Stört unnötig. Das genügt, um als schädigend betrachtet zu werden.
    nein, dass etwas "unnötig stört" reicht längst nicht aus, um etwas als schädigend zu betrachten. Falls du das ernst meinst, rasen wir mit Lichtgeschwindigkeit auf die Diktatur der Wehleidigen und Beleidigten zu. Nein danke!

    gruss, barbara

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Es ist eben nicht jede psychologische Methode von gleicher Qualität und ich sehe keinen Grund, warum man dies verschweigen sollte.

    gruss, barbara
    ich habe nicht den Eindruck, dass du über diese Methoden mehr weißt als ein paar populärwissenschaftliche basics. Verhaltenstherapie ist nach deiner Interpretation ein rein mechanistisches Konzept, Behaviorismus, Jung haben mit der Psychologie von heute so viel zu tun wie Benz und Ford mit heutigen Autos

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen


    Vielleicht darf ich mal wertfrei erzählen was mich letztens beeindruckte: es wurde im Regionalfernsehen von einer Familie berichtet die ein behindertes Kind haben, ein mongoloides. Die sind damit so klasse umgegangen, und die waren weder esoterisch angehaucht noch wirkten sie dogmatisch.

    Ich hätte ein behindertes Kind auch behalten, hätte mich aber viel,viel schwerer getan.
    So was - unter anderem - ist für mich menschliche Größe und Stärke.
    Es ist nur ein Beispiel.

    Ich lebe auch nicht frei und unverblümt Spiritualität.
    Es ist durchaus auch etwas was mir Angst machen könnte.
    Ich zitiere dich, weil es zu dem passt, worüber ich gerade nachdenke.
    Ob ein behindertes Kind oder andere schwierige Lebenssituationen, diese können ohne religiösen Glauben, ohne Spritualität, angenommen und gelebt werden. Je gefestigter ich bin, desto besser werde ich damit zurechtkommen.

    Doch je angstbesetzter, unsicherer ich bin, desto schwieriger wird es sein.

    Und das ist die Richtung, in die meine Gedanken umso mehr geleitet werden, je länger ich hier mitlese.

    Es ercheint mir, als wären angstbesetzte Menschen, welche Schwierigkeiten haben, ihr Leben zu meistern, anfälliger für Ideologien, in dem Fall Religionen.

    Das erinnert mich an Jugendliche mit schwieriger Kindheit, welche haltlos, verwirrt und verzweifelt durchs Leben treiben und aus der Bahn geworfen werden.
    Sich von fragwürdigen politischen Gruppierungen einfangen lassen, darin Halt und Wegweisung geboten bekommen, dadurch erstmalig ein Gefühl der Sicherheit erleben und dankbar deren Ideologien übernehmen.

    Vorsicht, dieses Beispiel kann zu Missverständnissen führen, ich will nicht Religionen mit unguten politischen Strömungen in einen Topf werfen!
    Es geht mir nur darum, das unsichere Menschen Halt suchen und in etwas finden.
    Dies kann für sie gut oder schlecht ausgehen und sich letztendlich auch auf die Gesellschaft auswirken.

    Nicht jeder muss diesen Halt suchen.
    Wir alle sind individuell verschieden. Manche sind sich ihrer selbst sicherer, vielleicht wirklich einfach stärker.
    Der eine braucht Unterstützung und Halt, der andere nicht.
    Von daher kann das, was jemand in einer für ihn passenden Gruppierung finden, auch nicht für alle gelten.

    Jeder betrachtet die Welt aufgrund seines ganz persönlichen Erfahrungsschatzes. Dieser kann sich aus Wissen, Tatsachen, Halbwahrheiten usw. zusammensetzen.
    Dazu sind wir auch alle völlig unterschiedlich gestrickt.
    Die selbe Situation wird deshalb von jedem anders wahrgenommen, bei jedem andere Eindrücke hinterlassen und somit bei jedem zu anderen Schlüssen führen.
    Jeder lebt in SEINER ganz PERSÖNLICHEN Realität. Und die wird ein anderer niemals in ihrer Ganzheit erfassen.

    Machen wir uns diese Tatsache bewusst, verstehen wir auch, dass unsere eigenen Ansichten, Überzeugungen, niemals auf andere übertragbar sind.

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von ilazumgeier Beitrag anzeigen
    ich habe nicht den Eindruck, dass du über diese Methoden mehr weißt als ein paar populärwissenschaftliche basics.
    nun wenn du meinst.

    Verhaltenstherapie ist nach deiner Interpretation ein rein mechanistisches Konzept,
    nun - ja.


    Tiefenpsychologische Selbsterkenntnis oder das Erkunden unbewusster seelischer Vorgänge sind dabei nicht zentral. (...) Somit liegt der Schwerpunkt auf beobachtbarem Verhalten und dessen Veränderung. (...) Entscheidend ist hierfür eine genaue Verhaltensanalyse zur Bestimmung der augenblicklichen Ursachen eines problematischen Verhaltens."


    https://de.wikipedia.org/wiki/Verhaltenstherapie


    Was denn sonst?




    Behaviorismus, Jung haben mit der Psychologie von heute so viel zu tun wie Benz und Ford mit heutigen Autos
    Der Fokus auf Verhalten (englisch Verhalten = behaviour) hat selbstverständlich mit Behaviourismus zu tun; die Methoden bauen auf dem Behaviourismus, der Konditionierung und ähnlich mechanistischen Konzepten auf: man steckt einen Reiz hinein und kriegt ein Verhalten heraus. und das berechenbar und statistisch gut zu bearbeiten.

    Dass C. G. Jung heute eine Randerscheinung ist, bedaure ich. Der hat nämlich auch uns Heutigen so einiges zu sagen - für jene, die darauf hören wollen.

    gruss, barbara
    Geändert von Bae (10.07.2016 um 11:00 Uhr)

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Ich spreche nicht Menschen die Fähigkeit ab, sondern Methoden.
    Wortklauberei. Du wertest Menschen MIT ihren Methoden ab. Oder eine Berufsgruppe. Du merkst es nur nicht.

    aber wenn man das Mechanistische will und sucht, kriegt man eben das Mechanistische, und sonst nichts.
    Ein Vater (Atheist) bekam nach dem Tod seines 7jährigen Sohnes dies von einem Pfarrer zu hören: "Gott liebt ihr Kind so sehr, dass er es zu sich geholt hat." Wow. Eine methodische Meisterleistung. Trotzdem käme ich nie auf die Idee, allen Pfarrern die Fähigkeit zur Seelsorge abzusprechen.

    Ich werte keine Lebenskonzepte ab, wenn ich die Grenzen gewisser Methoden kenne und aufzeige.
    Doch, das tust du. Wenn jemand für sich Spiritualität nicht im Konzept hat, dann helfen auch keine spirituellen Methoden. Das willst du nicht anerkennen.
    Garstige Bratkartoffeln! (Gollum)

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von briony Beitrag anzeigen
    Wortklauberei. Du wertest Menschen MIT ihren Methoden ab. Oder eine Berufsgruppe. Du merkst es nur nicht.
    nein, das ist nicht Wortklauberei, sondern eine sinnvolle Differenzierung.

    Ich spreche doch nicht Psychologen, die verhaltenstherapeutisch arbeiten, die Menschenwürde ab! Ich find eben nur ihre Methode sehr begrenzt und relativ uninteressant.

    Ein Vater (Atheist) bekam nach dem Tod seines 7jährigen Sohnes dies von einem Pfarrer zu hören: "Gott liebt ihr Kind so sehr, dass er es zu sich geholt hat." Wow. Eine methodische Meisterleistung. Trotzdem käme ich nie auf die Idee, allen Pfarrern die Fähigkeit zur Seelsorge abzusprechen.
    überall gibt es unfähige und fähige Leute; ist aber eine andere Kategorie als das, was irgend eine Methode im Prinzip leisten kann, unter der Voraussetzung, dass sie korrekt und sachgemäss ausgeführt wird.

    Verhaltenstherapie ist nun mal eine Methode, um Verhalten zu ändern. Das hat durchaus seine Berechtigung, dort wo es eben passt.

    Doch, das tust du. Wenn jemand für sich Spiritualität nicht im Konzept hat, dann helfen auch keine spirituellen Methoden. Das willst du nicht anerkennen.
    Unsinn.

    Methoden wirken in der Regel relativ unabhängig davon, was eine betroffene Person davon hält. Oder meinst du, wenn jemand Gewalttätigkeit nicht im Konzept hat, schützt das die Person davor, umgebracht zu werden? Oder wenn jemand Physik nicht im Konzept hat, kann die Person aus dem Fenster springen und es passiert ihr nichts, da sie ja nicht an die Schwerkraft glaubt?

    Dinge wirken eben recht unabhängig davon, ob jemand an sie glaubt oder nicht. Das gilt bei Spiritualität wie bei allem andern auch.

    Gerade die Religionen haben diesen Sachverhalt ja reichlich ausgereizt; in älteren Zeiten war Religion so gestaltet, dass ein aktives individuelles Nachdenken über spirituelle Inhalte für die meisten gar nicht nötig war; es reichte, einfach die ganzen Rituale mitzumachen. Weil Rituale eben auch so wirken, ohne dass man damit einverstanden sein muss oder sich darauf konzentrieren muss. Man muss sie einfach machen.

    nicht, dass ich diese Methode begrüsse, besonders heute ist das nicht mehr angemessen. Heute ist die individuelle Auseinandersetzung wichtig.

    gruss, barbara

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    Goethes Faust ist hoch esoterisch. Es fängt schon damit an, dass ein Wissenschaftler, der das ganze Wissen seiner Zeit beherrscht, findet, er wisse noch gar nichts. "da steh ich nun, ich armer Tor, und bin so klug, als wie zuvor.". Dann wendet er sich der Magie zu, beschwört einen Erdgeist, macht fast Selbstmord, wird vom Klang der christlichen Osterglocken gerettet, geh einen Bund mit dem Teufel ein, besucht Hexensabbate, ist Zeuge wie ein Homunculus hergestellt wird und erwirbt durch einen Liebeszauber eine Geliebte.

    Da hat es hunderte und tausende Anspielungen auf alchemistische und magische Vorgänge und Rituale und das esoterische Wissen Europas.

    gruss, barbara
    Manchmal ist es nötig, Texte öfter zu lesen um die Inhalte zu erfassen.

    Manchmal liest man, ohne zu interpretieren.

    Interpretationen hängen jedoch auch wieder ganz stark mit persönlichen Ansichten, Erfahrungen, Veranlagungen zusammen.

    Mancher liest z. B. einfach Effi Briest. Ein anderer interpretiert und versteht. Doch nicht jeder, der interpretiert, wird das genau gleiche verstehen.

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    AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?

    Zitat Zitat von briony Beitrag anzeigen

    ...und Homöopathie-Glaube ... da komme ich auch mit Spiritualität nicht weiter ;-)
    Früher hätte ich das auch so gesehen, habe jedoch gelernt, dass ich da irre.
    Im Kuhstall wirkt das nicht durch den Glauben daran, doch ich konnte vielfach verfolgen, dass es funktionierte.
    Ich wusste lange nicht, dass das von Bauern so häufig eingesetzt wird und auch immer mehr Tierärzte darauf zurückgreifen.

    Bei einem Pferd mit starker allergischer Reaktion riet der Tierarzt bis zu seinem Eintreffen zu einem homöopathischen Mittel zu greifen.
    Die Apotheke um die Ecke hatte es vorrätig. Es trat eine leichte Verbesserung ein. Er meinte, er hätte es nicht rechtzeitig geschafft, das hat die nötige Zeit verschafft.

    Ich stehe dem seitdem deutlich aufgeschlossener gegenüber. Ganz sicher kein Wunder- oder Allheilmittel, aber durchaus bei Bedarf eine in Betracht zu ziehende Alternative, Ergänzung für mich. Inzwischen habe ich es selbst versucht.
    Es funktioniert. Hier könnte man natürlich aber wieder davon ausgehen, das Glaube Berge versetzt, von daher kann ich hier Skepsis nachvollziehen.
    Da sehr viel zu beachten ist und die Zuordnung passender Mittel nicht einfach ist, sind Reaktionen nicht immer als Zwischenschritt erkennbar und werden als Misserfolg interpretiert und andererseits gibt es natürlich hier auch Fehler. Bei Tieren finde ich es einfacher zu beobachten.

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