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Ergebnis 241 bis 250 von 988
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02.07.2016, 19:38
AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?
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02.07.2016, 20:03
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02.07.2016, 20:32Inaktiver User
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02.07.2016, 20:35Inaktiver User
AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?
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02.07.2016, 20:38Inaktiver User
AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?
Wer ist denn "ihr"?
Hier wurden Antworten auf die Eingangsfrage, ob jeder Mensch eine spirituelle Ader hat gegeben, nicht mehr und nicht weniger.
Ich akzeptiere, wenn das jemand nicht lebt und nichts davon wissen möchte. Ich muss meine Ansicht auch nicht jemanden aufdrängen der nicht offen für dieses Thema ist. Gleichwohl wundert es mich immer wieder, wenn Menschen die nichts damit anfangen können sich in Threads einmischen und dort ihre Meinung kundtun müssen, dass doch alles Unfug sei. Man könnte auch ganz wertfrei Fragen stellen, wenn ein wirkliches Interesse da ist.
Warum können diejenigen nicht akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt, frage ich mich. Da wird dann vordergründig mit "Meinungs-und Redefreiheit" im Forum argumentiert. Das glaub ich nicht!
Deine Frage nach Akzeptanz kann ich also eins zu eins zurück geben.Geändert von Inaktiver User (02.07.2016 um 21:12 Uhr)
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02.07.2016, 20:39
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02.07.2016, 21:24
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02.07.2016, 21:47
AW: Jeder Mensch hat eine spirituelle Ader?
Danke für Deine Antwort, ila.
Irgendwie freut es mich, dass Du das Interview/den Austausch schon kennst und es/ihn nicht ablehnst, denn ich liebe es. Ich finde, darin ist alles gesagt. Ich hab mir das schon zig Mal angeguckt und gehört und entdecke jedes Mal neue Aspekte der Sache.
Zustimmung. Ihm wird eine "Meinung" nicht gerecht (Und ein schriftlicher Austausch darüber in diesem Rahmen ebenso nicht.) Ersetze deswegen "Meinung" durch "Statement" , et voilà. Also, Danke für Dein Statement! :-)
Ich finde wiederum Deine Antwort interessant. Du sprichst von einem "mentalen Überbau" (für Dich gleichbedeutend mit "Spiritualität", wie ich sehe. Da ist sie ja, (D)eine Definition).Was er bei mir bewirkt. "interessant"; aber Biographien, erzähltes Leben, Leben interessiert mich fast immer.
Aber nicht mein Ding; sagt dieser Mönch ja auch; Spiritualität ist nicht zwingend Voraussetzung für Erkenntnis. so ziemlich das meiste, was xx über Meditation sagt, ist nicht an diesen mentalen Überbau gebunden (...)
Dazu zwei Gedanken: a) ich komme immer mehr zur Erkenntnis, dass für mich die herkömmliche Sichtweise von Religion oder von Spiritualität als etwas, das außerhalb meines materiellen Lebens erscheint, oder sogar den Gegensatz zu meinem materiellen Leben bildet, mehr und mehr seine Gültigkeit verliert, also nicht "HIER das Materielle, Handfeste/Beweisbare/Intellektuell zu Erfassende und "DORT das Spirituelle", das dazu noch höchstens als eine halluzinierte Ergänzung zum Materiellen verstanden wird, sondern so, dass das materielle Sein vom Spirituellen durchdrungen und getragen wird.
Vielleicht ist das auch ein Grund, warum das "Spirituelle" so oft übersehen, oder gar nicht wahrgenommen wird, weil es eben schon da ist, groß wie ein Scheunentor und gleichzeitig unsichtbar... :-)
Ok, das muss niemand nachvollziehen. Das ist nur meine höchstpersönliche, auf zwei Sätzen runtergebrochene "Meinung" über die Sache.
Aber aus a) erwächst: b) => Zweiter Gedanke: Wenn Du sagst, dass Spiritualität nicht zwingend Voraussetzung für Erkenntnis ist, so möchte ich fragen: Welche Art von Erkenntnis meinst Du denn? (Für mich gibt es verschiedene Kategorien von Erkenntnis, eine Wissenschaftliche, eine Körperlich/Intuitive (wenn z.B. der Körper plötzlich "verstanden" hat, wie er beim Sport eine bestimmte Tanzbewegung/Turnbewegung, etc zu machen hat) eine Geistig/Intuitive... vielleicht gibt es noch weitere....) Fazit: Stimmt, für die einen Kategorien ist Spiritualität nicht zwingend Voraussetzung für Erkenntnis, für die anderen aber durchaus schon...
Ok. Damit kann ich leben.(...) aber ich konzediere (nicht erst jetzt), dass das vielen Menschen hilft. Auch wenns überheblich klingt: es ist da für mich nichts Neues dabei.
Das kann jetzt sehr leicht falsch verstanden werden und wird es vermutlich auch, das auszuführen sprengt aber den Rahmen.
Mir wird es genau an dem Punkt zu viel, wo das Ich in Zweifel gestellt wird; damit würde für mich alles sinn-los. Aber wers mag... wenn man sich davon angesprochen fühlt: ok. Der Rest, wie gesagt: nichts Neues; in welcher Intensität ich das jeweils leben mag, kann ich selbst entscheiden
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02.07.2016, 21:47
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02.07.2016, 21:57



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Sind wir nun schon so weit, dass man sich dafür schämen muss, eine Religion auszuüben und auf diese Weise Spiritualität auszuleben?
