Und wieder wurde ich einer Illusion beraubt
Ein Himmel wie in diesem Buch beschrieben würde mir gut gefallen.
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Thema: Himmel
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17.05.2015, 01:15Inaktiver User
AW: Himmel
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17.05.2015, 02:06
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17.05.2015, 05:48
AW: Himmel
Das war wohl so , das sollte auch nicht vergessen werden aber das Mittelalter und die Inquisition liegen nun doch in der Vergangenheit. Heute gibt es glücklicherweise noch ganz andere Werte und Normen. Und Religion hat nicht mehr diese Sonderstellung , für mich jedenfalls. Ich sehe das viel lockerer und gelassener und bestimmte religiöse Rituale gefallen mir einfach gut.
Aber der Himmel soll warten....
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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17.05.2015, 11:29Inaktiver User
AW: Himmel
aber genau so sehe ich das. Wenn ich an den Himmel denke, dann geht es doch nicht um die Wertschätzung, die ich hier auf der Erde erfahren hätte. Es geht um etwas Größeres. Mir macht es Angst, es verunsichert mich, wenn gesagt wird, der Himmel ist im Herzen der Menschen. Denn der Mensch vergißt, er wird vergessen. Ich kenne ja meine Ahnen aus dem 17. Jahrhundert beispielsweise auch nicht mehr, ich weiß nichts über sie. Und so werde auch ich und all meine Lieben in einigen Jahren nach dem Tod vergessen von den Menschen, die dann leben. Wenn ich also sage, der Himmel ist im Herzen der Menschen, dann sage ich auch, es gibt keine Ewigkeit. Aber ich glaube, dass zwar das Leben auf der Erde begrenzt ist, aber wir bei Gott in der Ewigkeit sein werden, wenn wir gestorben sind und auch jetzt schon zu seiner Ewigkeit gehören. Ich hätte keine Hoffnung mehr, würde ich davon ausgehen, dass man im Gedächtnis anderer weiterlebt und das alles ist. Denn die anderen Menschen sind genau wie ich sterblich. Es sei denn, man würde sagen, dass man im Herzen der anderen weiterlebt und dies in alle Ewigkeit Gültigkeit hat, so dass es bedeuten würde, die Seelen der Verstorbenen, wenn sie bei Gott sind, erkennen einander wieder und sind wie in einem großen Fest vereint. Das wäre dann wieder tröstlich für mich.
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17.05.2015, 14:07
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17.05.2015, 18:00
AW: Himmel
Das hat nichts mit Telepathie zu tun. Diese Fähigkeiten haben aber nur Wildtiere, eine Hauskatze nie. Es ist eine Urerfahrung, um rechtzeitig Nahrung zu sammeln. Es geht um das Überleben.
Das konnten Bauern früher auch, als es keine Wettervorhersage, bestenfalls den Hundertjährigen Kalender gab. Es mussten Anzeichen der Natur gesehen und gelesen werden. Es ist pure Überlebensstrategie.
einige Wildtiere spüren auch Erdbeben, lange bevor die Seismographen ausschlagen.Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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17.05.2015, 18:06Inaktiver User
AW: Himmel
Ich glaube Du hast Deinen Bekannten missverstanden als er sagte der "Himmel" sei im Herzen. Ich vermute, er hat den Himmel damit nicht wirklich einer Örtlichkeit zugeordnet, sondern der "Liebe". Und wo ist die Liebe zu finden? - Im Herzen! Ich schrieb daraufhin das man über das Herz Verbindung/Kontakt zu seiner spirituellen Heimat aufnehmen kann. Damit meinte ich zum Einen die bedingunglose Liebe zu sich selbst und zu allen Wesen, wie auch gleichzeitig die Verbindung zu unserer geistigen Heimat aus der wir stammen. Du würdest diese Heimat Gott nennen.aber genau so sehe ich das. Wenn ich an den Himmel denke, dann geht es doch nicht um die Wertschätzung, die ich hier auf der Erde erfahren hätte. Es geht um etwas Größeres. Mir macht es Angst, es verunsichert mich, wenn gesagt wird, der Himmel ist im Herzen der Menschen. Denn der Mensch vergißt, er wird vergessen. Ich kenne ja meine Ahnen aus dem 17. Jahrhundert beispielsweise auch nicht mehr, ich weiß nichts über sie. Und so werde auch ich und all meine Lieben in einigen Jahren nach dem Tod vergessen von den Menschen, die dann leben. Wenn ich also sage, der Himmel ist im Herzen der Menschen, dann sage ich auch, es gibt keine Ewigkeit.
Für mich ist der "Himmel" ein Bewusstseinszustand der Freude, der Liebe und des Lichts. Den "Himmel auf Erden" kann man somit, zumindest bis zu einem gewissen Grad, bereits jetzt erleben. Genauso wie die eigene "Hölle" in Form von Leid gleich welcher Art. Der Mensch hat dies alles jenseitigen Bereichen zugeordnet.
Der Wechsel in diese anderen Dimensionen, nach unserem irdischen Ableben, scheint verbunden zu sein mit einem Bewusstseinschub, alleine dadurch das wir erkennen wir existieren auch ohne einen physischen Körper.
Ja - so sehe ich das in etwa auch nur das ich nicht diesen christlichen Gottesbegriff dafür verwende.Aber ich glaube, dass zwar das Leben auf der Erde begrenzt ist, aber wir bei Gott in der Ewigkeit sein werden, wenn wir gestorben sind und auch jetzt schon zu seiner Ewigkeit gehören.
Diese Ängste gehören zum Ego, weil Du keinen Zugang zu dem Gefühl hast das Du mehr bist als die Rollen die Du hier auf der Erde spielst, Du ewig bist.Ich hätte keine Hoffnung mehr, würde ich davon ausgehen, dass man im Gedächtnis anderer weiterlebt und das alles ist. Denn die anderen Menschen sind genau wie ich sterblich.
Ich glaube daran. Das wird Dir aber nichts helfen. Mir fällt spontan der Titel eines Buches ein geschrieben vom Medium Paul Meek "Der Himmel ist nur einen Schritt entfernt".Es sei denn, man würde sagen, dass man im Herzen der anderen weiterlebt und dies in alle Ewigkeit Gültigkeit hat, so dass es bedeuten würde, die Seelen der Verstorbenen, wenn sie bei Gott sind, erkennen einander wieder und sind wie in einem großen Fest vereint. Das wäre dann wieder tröstlich für mich.Geändert von Inaktiver User (17.05.2015 um 21:54 Uhr) Grund: Korrigiert
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17.05.2015, 20:01
AW: Himmel
Woher willst du wissen, dass das nichts mit Telepathie zu tun hat? Man könnte es vielleicht auch Instinkt nennen. Ich habe auch nicht von Hauskatzen gesprochen, sondern von halbwilden Bauernhofkatzen. Ein anderes Phänomen, das man eventuell auch mit Telepathie erklären kann, ist jenes, dass solche Tiere oft weite Strecken zurücklegen und immer wieder zurückfinden.
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17.05.2015, 20:08
AW: Himmel
Telepathie bedeutet für mich eine kommunikative Interaktion zwischen zwei Lebewesen, d.h. es muss ein Lebewesen an einem anderen Ort sein als das andere.
Dass Tiere immer wieder zurückfinden, hat in meinen Augen daher nichts damit zu tun, sondern ist anderen Möglichkeiten geschuldet, wie z.B. die Wahrnehmung eines anderen Lichtspektrums als wir.
Ich habe da mal einen interessanten Film gesehen, dabei wurde die Theorie (?) aufgestellt, dass Gitternetzlinien, die über die Erde gespannt sind (hatte irgendwas mit Magnetismus zu tun) von Vögeln gesehen werden können und dieses die gute Orientierung erklären könnte.
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17.05.2015, 20:12




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