Das Notenwerk der evangelischen Posaunmenchöre heißt auch Gotteslob...
ohjee... wir weichen vom Thema ab.
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18.05.2015, 19:33Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
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18.05.2015, 19:46Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Hier ist es gut beschrieben:
Osterwasser (Brauchtum)
und meine Großmutter hat mir erzählt, dass dies auch schon ihre Mutter und deren Mutter und .... also schon immer so gemacht wurde. Meine Freundinnen und ich sind viele Jahre morgens schweigend zu einer Quelle gegangen, um das Wasser zu holen. In dem Artikel steht jetzt Fluss, ja ich kenne es mit Quelle.
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18.05.2015, 19:48Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Aha?
Die kannte ich wiederum nicht,
Um vielleicht zum Thema zurück zu kommen...
Ich unterscheide für mich einfach zwischen Glauben und Brauchtum.
Religion und Glaube ist sozusagen das 'ernstfafte', das andere ist in meinen Augen eher volkstümliches Brauchtum.
Das mutet manchmal archaisch oder naiv an, ist aber eben eine volkstümliche Art den Glauben zu feiern... Und eben auch oft der Anlass für ein gar nicht so frommes Fest.^^
In meiner Heimat gibt es sowas auch.
Sicher gab es auch immer wieder Fehlentwicklungen bei solchen Dingen, aber generell mag ich eben auch das volkstümliche Brauchtum.
Auch wenn es mit meinem persönlichem Glauben nicht so viel zu tun hat.
Und die Feiertage (haha!) sind ja oft ein bisschen eine Mischung daraus.
Und da finde ich es eben wie Wasserkatze auch in Ordnung wenn sich da neue, von mir aus auch weltliche Bräuche entwickeln, und sei es die Herrentagstour.
Das verbindet dann ja dennoch die Menschen auf eine Weise.
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18.05.2015, 19:49Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Ich glaube wir Evangelen sind zu nüchtern (und protestieren ja auch schnell..)
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18.05.2015, 19:52Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Zum Himmelfahrtstag (seit 1934 gesetzlicher Feiertag) schreibt Wikipedia:
Die heutige Form des „Vatertagfeierns“ ist Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung aufgekommen und erfreut sich seitdem bei Männern großer Beliebtheit
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21.05.2015, 00:59
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Ich als Atheist bin an die christlichen Feiertage als Feiertage und die christlichen Feste als Feste gewöhnt, allerdings verbinde ich sie nicht mit christlichen Inhalten. An Weihnachten kommt der Weihnachtsmann und bringt Geschenke, der Block um Weihnachten rum stimmt auf das Ende des Jahres und eine gewisse Ruhe ein. An Ostern kommt der Osterhase, und der Rest der christlichen Feiertage sind halt Feiertage.
Christen sollen ihre Feste da feiern, allerdings bin ich gegen Einschränkungen der anderen, also z. B. gegen das Tanzverbot. Wer nicht tanzen will, der geht halt einfach nicht in die Disco.
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22.05.2015, 21:08Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Mich freut, dass Du diese Tage trotzdem positiv erlebst, denn auch jenseits vom Glauben sind es ja lang erprobte und gewachsene, sich auch verändernde kulturelle Rituale, die auch Gemeinschaft stiften.
An den Weihnachtsmann und den Osterhasen glauben wir schließlich alle.
(Letzteres nicht ganz ernst gemeint).
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26.05.2015, 13:29Inaktiver User
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13.04.2017, 17:59
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Karfreitag: Wieso gibt es da ein Tanzverbot? Ich hab kein Problem damit, wenn Christen an diesem Tag trauern, weil ihr Messias gekreuzigt wurde. Aber wieso muss ich als Atheist da mit trauern, wenn ich doch lieber tanzen gehen will? Es ist dieses Selbstverständnis vieler Christen, dass ihr Glaube in diesem Land der bestimmende ist und sich die anderen danach zu richten haben.
Geändert von Analuisa (15.04.2017 um 14:33 Uhr) Grund: Teil des Beitrags, der thematisch in anderen Strang gehört, herausgekürzt, Beitragsüberschrift nach Verschiebung angepasst
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13.04.2017, 18:42
AW: Was ist die richtige Religion?
Das frage Deinen Ministerpräsidenten/in. Das Tanzverbot ist Landesgesetz. Von mir könntest Du tanzen gehen.
Ergänzung: es sind nur öffentliche Tanzveranstaltungen und Musikdarbietungen verboten. Privat kannst Du alle Freunde zu Dir einladen und Deine Scheiben auflegen.
Dieses Tanzverbot gilt übrigens auch am Samstag vor Volkstrauertag und Totensonntag im November.Geändert von Opelius (13.04.2017 um 19:00 Uhr)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel


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