Ja. Ich bin aus der Kirche ausgetreten. Ich wurde ökumenisch getauft, da mein Vater Protestant war und meine Mutter extrem katholisch. Mein Urgroßvater war ein Pfarrer. Da war die ökumenische Taufe schon ein Kompromiss.
Ich wurde in einem kirchlichen Kindergarten gesteckt und
hatte bereits Bibel und Gesangbuch, Rosenkranz, Kruzifix und Taufkerze bevor ich eingeschult wurde. Kindergottesdienste, Kirchenausfahrten, kirchliche Pfadfinder. Alles was dazugehört.
Mir wurde vorgegeben was ich zu glauben hatte. Fragen oder gar Kritik unerwünscht.
Für mich ist ein Feiertag vor allem die Gelegenheit tagsüber Zeit mit der Familie und abends mit meiner Frau und/oder Freunden zu verbringen.
Antworten
Ergebnis 171 bis 180 von 564
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29.04.2015, 19:17
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
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29.04.2015, 19:19Inaktiver User
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29.04.2015, 19:27Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
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29.04.2015, 19:27
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29.04.2015, 19:29
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Ökumenische Taufe gibt es nicht. Es gibt evangelische oder katholische Taufe, die gegenseitig anerkannt wird. Ich weiß, OT.
Ich würde mich nicht gestört fühlen, wenn andere an Karfreitag tanzen, solange ich es nicht merke.
Ich fühle mich aber vom allgegenwärtigen Christenbashing genervt.
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29.04.2015, 19:34Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Das kannst du an allen anderen Feiertagen - muss es wirklich dieser eine Tag sein? Wie gesagt - einfach nur kindisch.

Für Nasenmann sicher nicht, denn das ist kein christlicher Feiertag.
Zitat von Inaktiver User

So ist es.
Ich auch.Ich fühle mich aber vom allgegenwärtigen Christenbashing genervt.
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29.04.2015, 19:43
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Na,na, vom "Christenbashing" sind wir wohl weit entfernt. Es darf doch einmal die Frage gestellt werden, welchen Sinn ein solches Verbot von Veranstaltungen hat, wem es dient und wen es stört. Und ich sehe da schon einige Schwierigkeiten, einen Sinn zu erkennen, der es nötig macht, Einschränkungen für alle, - egal welchen Glaubens,- zu machen, für eine Gruppe in der Bevölkerung. Mehr ist es nicht.
Und wenn jemand meint, die Bibel sei ein Märchenbuch, dann ist das vielleicht für den einen oder anderen strittig- Christenbashing ist es noch lange nicht."Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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29.04.2015, 19:51
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Das ist hier schon einige hundert Mal beantwortet worden. Schon zu Kaisers Wilhelm I. Zeiten wurde Karfreitag ein stiller Tag per Gesetz. Und ist es somit seit 150 Jahren. Nicht einmal die DDR hat daran etwas geändert. Es musste nur diese Arbeitszeit nachgearbeitet werden.Es darf doch einmal die Frage gestellt werden, welchen Sinn ein solches Verbot von Veranstaltungen hat, wem es dient und wen es stört. Und ich sehe da schon einige Schwierigkeiten, einen Sinn zu erkennen, der es nötig macht,
Ich hätte nicht das geringste dagegen, wenn die "Stille" abgeschafft würde. Aber dazu bedürfte es einer Gesetzesinitiative. Und das schreiben hier einige seit 17 Seiten.Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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29.04.2015, 19:59
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
öhm... ich hätte da jetzt eigentlich eher an eine Revolution gedacht oder so... ;)
Natürlich geht es nur über die Politik. Darum diskutieren wir ja- Meinungsbildung, Austausch, Anregungen- es wird leider auch nicht per Dekret des BRIGITTE-Forums zu ändern sein :( da hast Du schon Recht."Seien wir realistisch- versuchen wir das Unmögliche"
Wie weiß ich, dass ich nicht brauche, was ich will? Ich habe es nicht. (Byron Katie)
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29.04.2015, 19:59Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Nun ja, wie so oft macht der Ton die Musik.Und wenn jemand meint, die Bibel sei ein Märchenbuch, dann ist das vielleicht für den einen oder anderen strittig- Christenbashing ist es noch lange nicht.
Und die Wortwahl und die Ausdrucksweise können sachlich oder eben beleidigend und verhöhnend sein, wie teilweise hier.



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