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29.04.2015, 17:59Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
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29.04.2015, 18:14Inaktiver User
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29.04.2015, 18:17
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Manches ist durchsichtiger als es scheint.
Gewaltig ist der Unterschied zwischen x und u!
Ein Piratenboot ist kein Kirchenschiff.
Seize the Day, Heaven Can Wait
If you could read my mind, love, what a tale my thoughts could tell....(Gordon Lightfood)
Allegro con brio
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29.04.2015, 18:23Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Hallo Nasenmann,
bist du denn aus der Kirche ausgetreten? Ansonsten sehe ich die christlichen Feiertage genau wie die nicht religiösen als eine Gelegenheit sich mit diesen auseinanderzusetzen, sich in Erinnerung zu rufen, was an diesem Tag so wichtig ist, was er für einen selbst bedeuten könnte. Du hast die Chance deinen Glauben zu hinterfragen, dich selbst zu fragen, ob vielleicht doch ein Sinn darin liegt diesen Tag feierlich zu begehen, ob du vielleicht doch irgendwie siehst , da gibt es etwas, was für mich und andere wichtig ist und lohnt.
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29.04.2015, 18:24
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Du findest Prinzipien kindisch? Wir reden hier von religiösen Feiertag und du willst allen Ernstes behaupten, Prinzipien seien kindisch?
Wie soll das denn gehen?
Es wird nicht religiösen Menschen aus Prinzip verboten Spaß zu haben, weil wildfremde Menschen Teile der Ostergeschichte traurig finden.
Aber Doppelmoral in Bezug auf den eigenen Glauben, braucht man bekanntlich nicht zu suchen. Die ist immer schon da.
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29.04.2015, 18:33Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
@Nasenmann
Nein, ich finde Prinzipien nicht grundsätzlich kindisch - wohl aber deine Haltung. Sie erinnert mich an ein trotziges Kind.
Und der Karfreitag ist nicht aus Prinzip ein "stiller Feiertag", sondern aus der christlichen Tradition unseres Landes heraus. Und nochmal - du kannst an diesem Tag Spaß haben, so viel du willst - bloß halt nicht bei einer öffentlichen Tanzveranstaltung.
Aber jede Erklärung ist bei dir eh müßig - es wurde ja alles schon hundertmal erklärt und belegt - du möchtest einfach deinen Hass auf alle Christliche ausleben und diese Religion lächerlich machen und somit kann man dir mit sachlichen Argumenten nicht kommen.
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29.04.2015, 18:42Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Ja, das ist schwierig, ich hab auch keine Antwort darauf. Nur deswegen zu schweigen, weil man selbst nicht weiss, wie man es ändern könnte, ist auch nicht in Ordnung. Man kann darauf hinweisen, dass es so ist, aber es bringt eben auch eine Menge Ärger und man ist im Umsehen in einer Situation, die nicht gerade bequem und schön ist.
Jeder darf seine Meinung frei äußern, aber wenn man sich für christliche Werte ausspricht, es kommt natürlich drauf an um was es genau geht, dann kann es passieren, dass man sich aus einer Gemeinschaft herauskatapultiert und sich Zorn zuzieht.
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29.04.2015, 18:55
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29.04.2015, 19:01
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Ich weiß jetzt nicht, auf welche Art von Gemeinschaft du dich beziehst, aber ich kenne keinen Fall, wo jemand irgendwo herauskatapultiert wurde, nur weil er ganz persönliche christliche Werte vertrat. Du kannst vielleicht Probleme bekommen diese durchzusetzen und überstimmt werden, aber deshalb gleich hinausgeworfen zu werden, kann ich mir kaum vorstellen - es denn, deine Vorstellungen und Ideale sind extrem fundamentalistisch und spiegeln beispielsweise eine kreationistische Bibelauslegung wider. Damit würdest du mit Sicherheit nicht überall auf Verständnis stoßen.
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29.04.2015, 19:05Inaktiver User
AW: Christliche Feiertage = gesetzliche Feiertage - wie steht ihr dazu?
Ich würde mich nicht eingeschränkt fühlen - das habe ich nie behauptet. Und es geht nicht drum, dass es schon immer so war, sondern dass die sog. "stillen Feiertage" eine gesetzliche Grundlage haben, die aber nicht von den Christen beschlossen wurde, sondern vom Staat.
Und es wurde ja schon mehrmals vorgeschlagen, den entsprechenden Abgeordneten damit zu beauftragen, dass das Gesetz geändert werden soll.



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Es geht dir also ums Prinzip - eine solche Haltung finde ich ziemlich kindisch.
