Antworten
Seite 8 von 8 ErsteErste ... 678
Ergebnis 71 bis 80 von 80
  1. Inaktiver User

    AW: Den Glauben verloren!

    Zitat Zitat von gezeitenfrau Beitrag anzeigen
    Es soll sogar gläubige Atheisten geben , die ungläubig wurden und zu Gott fanden.
    Aber die sind dünn gesät wahrscheinlich. Für wirklich gläubige, "religiöse Seelchen"
    ist Reflektion und gelegentliches ZWEIFELN total normal.
    nicht nur normal sondern lebendig.

    Man muss sich schon auch an Gott wenden.
    Es zumindest versuchen.

    Ich finde ehrlich gesagt alles muss Praxis-tauglich sein.

    Und darum fing ich so Zwiegespräche an wie: ich will was spüren.
    Will Glauben leben können.

    Aber, nie und nimmer hätte ich gedacht dass es wirkt.

    Heute sage ich mir: was ist ein Glaube den ich über mich ergehen lasse? Eine Farce.
    Seinen Glauben muss man leben.

    Der muss lebbar sein.

    Und dann wird alles so einfach.
    Die 10 Gebote sind das Simpelste und Wichtigste - so wie das Grundgesetz für unser Land.

    Momentan beschäftige ich mich mit den drei Büchern "Gespräche mit Gott".
    Ehrlich gesagt verstehe ich nicht alles.

    Ich würde eigentlich jedem raten seinen Glauben dahingehend zu überprüfen ob er ihm nützt.
    Einen Glauben der mir nicht hilft mein Leben besser leben zu können kann ich nicht gebrauchen.

    Es wäre dann ja nur reine Theorie.

  2. User Info Menu

    AW: Den Glauben verloren!

    Da bin ich zu "protestantisch", obwohl katholisch. Für meine Befindlichkeiten
    brauche ich nur im äußersten Notfall göttlichen Beistand, ich vertraue da das
    es irgendwie schon seinen Sinn hat wie es abläuft ,wenn es mich selbst betrifft.

    Meine Wünsche muss ich mir selber erfüllen-oder überdenken, Gott braucht mich nicht
    "belohnen" weil ich gläubig bin.Wenn ich bete dann weil mir etwas ganz generell
    im übergeordneten Sinne nicht passt, etwas das ich nicht begreifen kann, Ungerechtigkeit
    kann ich nicht leiden und vieles was einfach falsch läuft.Da hoffe ich dann also eher indirekt
    auf "Eingreifen von oben" und sei es das endlich mehr Einsicht in unser aller Köpfe und
    "Herzen" einziehen mag.
    Für Dinge, die meine Kinder und die sonstigen geliebten Lebewesen betreffen, bitte ich
    schon um Hilfe, was natürlich dann auch mir zugute kommt.Und sei es das ich mich damit
    beruhige und klarer denken kann.
    Glaubenszweifel habe ich immer mal wieder, aber das hat eigentlich nicht mit Angelegenhei-
    ten zu tun,die mich unmittelbar selbst betreffen.Denn vieles was schief läuft hat man selbst
    bewusst oder unbewusst mit "inszeniert"- und wenn man mal wieder keinen Parkplatz findet,
    ist dafür auch nicht " der liebe Gott" oder sein Universum zuständig.
    Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
    kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
    wir waren

    Aharon Appelfeld

  3. Inaktiver User

    AW: Den Glauben verloren!

    Da hast du mich offensichtlich falsch verstanden.....
    Mir geht es um Kontakt.

    Ich spreche weder Wünsche noch Forderungen aus.
    Und trotzdem richtet sich was.

    Das Gefühl in göttlicher Ordnung zu leben finde ich herrlich.
    Es ist Geborgenheit pur und Sicherheit.

    Aber nicht im Detail.
    Ich bestelle auch nix, jedenfalls nicht beim Chef, ansonsten schon.

  4. Inaktiver User

    AW: Den Glauben verloren!

    O.T.
    Geändert von Inaktiver User (28.06.2016 um 19:09 Uhr)

  5. User Info Menu

    AW: Den Glauben verloren!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Da hast du mich offensichtlich falsch verstanden.....
    Mir geht es um Kontakt.

    Ich spreche weder Wünsche noch Forderungen aus.
    Und trotzdem richtet sich was.

    Das Gefühl in göttlicher Ordnung zu leben finde ich herrlich.
    Es ist Geborgenheit pur und Sicherheit.

    Aber nicht im Detail.
    Ich bestelle auch nix, jedenfalls nicht beim Chef, ansonsten schon.
    Das war ein Missverständnis, ich glaube aber ich verstehe wie du es meinst.
    Die Träume sind geheime Tunnel, durch die wir zurück-
    kehren, so daß wir einen Moment lang wieder sind, wer
    wir waren

    Aharon Appelfeld

  6. User Info Menu

    AW: Den Glauben verloren!

    Oh das Thema ist ja ewig her. Ist noch jemand da zufällig, der den Glauben an Gott verloren hat ?

  7. User Info Menu

    AW: Den Glauben verloren!

    Was ist passiert?

  8. User Info Menu

    AW: Den Glauben verloren!

    Huhu

    Ach immer wieder was seid meiner Kindheit aber ich bin immer im glauben gewesen und immer in Liebe. Suche immer das gute im Menschen und rate jedem immer in Liebe zu bleiben. Bete und hoffe das alles gut wird und das auch ich mal Glück im Leben habe. Ich habe mir Harmonie an Weihnachten gewünscht und nix weiter sonst. Aber nicht mal das ist mir gegönnt. Ich habe echt das gefühlt ich habe nix verdient und irgendwie ist mir heute der sogenannt gaul durchgegangen. Ich werde aus der Kirche austreten, nicht wegen dem Geld, sondern weil ich echt den Glauben an Gott verloren habe. Ich wollte mal schauen, wem es noch so geht und bin dann hör auf das Forum gestoßen. Dachte, ich schau mal, wem es sonst so geht

  9. User Info Menu

    AW: Den Glauben verloren!

    Welchen Glauben an Gott oder das Göttliche hast du denn verloren? Oder ist es eher der Glauben an die Menschen und ihre Kunst der Spielereien, Unzulänglichkeiten, Streitereien und manchmal auch der Hilflosigkeiten bis hin zur scheinbaren Perfektion und andere Unsentimentalitäten.
    Geändert von Akzent (25.12.2019 um 23:00 Uhr) Grund: Satz beendet mit Punkt

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee

    you tell it it tells you you grab it it grabs you you tell it it tells you you grab it it grabs you you tell it it tells you you grab


  10. User Info Menu

    AW: Den Glauben verloren!

    Zitat Zitat von Baberina Beitrag anzeigen
    Oh das Thema ist ja ewig her. Ist noch jemand da zufällig, der den Glauben an Gott verloren hat ?
    Ich!! Und zwar schon lange.
    Es war noch nicht mal eine bewusste Entscheidung...auf einmal KONNTE ich nicht mehr glauben. Nicht an Gott, nicht an Engel, nicht an Satan..
    Da ist nichts und niemand, der unsere Sünden vergibt, in welcher Art auch immer auf uns aufpasst - uns führt oder leitet und uns "Prüfungen" schickt..
    Nach unserem Ableben warten weder Himmel noch Hölle auf uns...es gibt kein Wiedersehen mit geliebten Menschen.
    Daher muss ich als Atheistin hier auf Erden dafür sorgen, mit anderen ins Reine zu kommen.
    Wir müssen selbst auf uns (und andere) aufpassen, sehen, dass wir nicht sündigen und genügend Kraft für unser Leben haben - denn da ist niemand sonst.
    Nicht gläubig sein, heißt übrigens nicht, keine Dankbarkeit oder Demut zu empfinden...

    Ein Verlust ist es dennoch. Ich vermisse die Geborgenheit einer Gemeinde..Gottesdienste und die klugen und hilfsbereiten Menschen, die in Kirchen und kirchlichen Einrichtungen helfen. Es ist eine Gemeinschaft...mit allen Vorteilen und Nachteilen, die so eine Gemeinschaft mit sich bringt..Manche haben entsetzt reagiert - aber einige...beten für mich...was mich sehr berührt.

    Glauben kann eine große Hilfe sein...aber man kann sich auch eingesperrt fühlen.

    Ich denke, dass auch Nichtglauben letztlich eine Art ...Glauben ist. Niemand weiß Genaues. Naturwissenschaftlich gesehen ist ein Schöpfer unwahrscheinlich ...oder vlt auch nur unfassbar, weil er außerhalb unserer Wahrnehmung liegt. (eine Amöbe wird auch nicht wissen, dass es Wesen wie Menschen gibt..)

    Wir werden es nicht klären können..

    ...auch Veganer beißen nicht gerne ins Gras..

Antworten
Seite 8 von 8 ErsteErste ... 678

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •