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Thema: Fragen zum Islam
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03.02.2015, 19:53Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
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03.02.2015, 19:54
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03.02.2015, 19:54Inaktiver User
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03.02.2015, 19:56
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03.02.2015, 19:57
AW: Fragen zum Islam
Ich würde allen empfehlen, hier kein Kreuzverhör zu veranstalten.
Und ebenso würde ich empfehlen, sich hier nicht kreuzverhören zu LASSEN.
VanDyckEs gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
American Beauty
Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
Daniel Kahneman
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03.02.2015, 19:58Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
Also, dann mal eine Frage:
Wie erklärt der Islam, dass euer Gott die Gräueltaten der Menschen (z.B. des IS) zulässt? (Würde mich aber auch interessieren, wie Christentum und Judentum das erklären.)
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03.02.2015, 19:59Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
Das Wort Figut finde ich schwierig in diesem Kontext.
Sag doch einfach Gott... ist ein Name wie Fourthhandaccount und jeder weiß, wen du meinst.
Für mich ist Gott keine Erfindung. Ich denke, dass sehr vielen Menschen es gut tut an etwas zu glauben. Und Geld - fängt zwar auch mit G an, aber.. dasb finde ich seelenlos.
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03.02.2015, 20:01
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03.02.2015, 20:03
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03.02.2015, 20:05Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
ich zitiere hier einen Pfarrer der EKD:
Wie beantworte ich die Frage: Wie lässt Gott das zu? | fragen.evangelisch.deWas für einen Gott wünschen sich denn diejenigen, die als Grund für ihren Nicht-Glauben angeben, Gott kümmere sich nicht genügend? Anscheinend haben sie ein Bild von Gott, der eigentlich alles, was in der Welt (extrem) schief läuft (Kindesmissbrauch, Kriege, Morde etc.) entweder im Vorwege verhindert oder gleich so strikt bestraft, dass die Menschen solcherlei anschließend nicht mehr tun. Würden die Leute, von denen Sie sprechen, tatsächlich an so einen Gott glauben wollen? An einen Gott, der die Welt und den Menschen so fest im Griff hat? Was wäre die Konsequenz? Ein Paradies auf Erden, in dem alle Menschen nicht einmal die Möglichkeit haben, übel zu handeln? Oder deswegen nichts Böses tun, weil sie die sofortige Bestrafung fürchten? Selbst im Paradies, von dem die Bibel erzählt, war die Möglichkeit, den falschen Weg zu gehen, von Gott gleich mit „eingebaut“. Immerhin war es Gott, der den begehrlichen Baum der Erkenntnis in den Garten pflanzte.
Der christliche Glaube geht davon aus, dass der Mensch der Barmherzigkeit und Gnade Gottes bedarf, eben weil er – von Anfang an – einen Hang dazu hat, das Falsche zu tun. Gott sitzt aber nicht „Daumen drehend“ dabei und guckt nur zu. Er gibt den Menschen Regeln und Weisungen. Und wenn sie sich nicht an diese Regeln halten – was ständig passiert – gibt er ihnen immer wieder die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen.
Aber das sind eben Glaubensaussagen, und ich wage zu bezweifeln, dass sie jemanden „überzeigen“ können, der sich Gott (und vielleicht auch den Menschen) eben ganz anders vorstellt. Glaube kann ja nicht argumentativ geweckt werden.



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