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Thema: Fragen zum Islam
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02.02.2015, 22:36Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
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02.02.2015, 22:43
AW: Fragen zum Islam
Wissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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03.02.2015, 08:27
AW: Fragen zum Islam
Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs
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03.02.2015, 13:41Inaktiver User
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03.02.2015, 13:44Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
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03.02.2015, 13:46Inaktiver User
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03.02.2015, 17:20
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03.02.2015, 17:25
AW: Fragen zum Islam
Findest Du? Mich irritiert dieser Beitrag. Ich lese kein "Ich glaube an Gott", sondern ein "Ich picke mir A und B aus, was ich für mich gut finde und das wird nun mein Glaube". Damit kann ich noch weniger anfangen.
Die TE möchte bitte ein Jenseits, also sucht sie sich die Religion mit Jenseits aus. Mir fehlt hier das "Ich glaube das halt", was ich zwar auch nicht verstehe, aber noch weniger verstehe ich diese Rosinenpickerei. Die hat für mich mit einem wirklichen Glauben nichts zu tun.
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03.02.2015, 18:29Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
Jalila, danke für Deine Erklärungen.
Nur hierzu.
Das stimmt nicht, dass ein Priester einem Sünden vergeben kann.
Das kann auch nur Gott.
Aber es stimmt, dass in der katholischen Kirche, vermutlich auch bei den Orthodoxen, der Priester eine durch die Weihe herausgehobene Position hat und eine Art Mittler ist. Das ist anders als bei der evangelischen Kirche und wie Du schreibst dann wohl auch beim Islam.
Der Psychologe CG Jung, der sehr am Glauben interessiert war, hat darin eine Parallele zum Psychologen gesehen, was ich ganz interessant finde, da der ja heute eine sehr große Rolle spielt.
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03.02.2015, 18:37Inaktiver User
AW: Fragen zum Islam
Das hat dann aber mit Deiner Haltung zum Glauben zu tun.
Ich habe gerade das ganz interessante Buch von Kurt Flasch gelesen, warum ich kein Christ bin.
Er beschreibt da, dass vor allem in der Antike, der Glaube vor allem durch Entscheidung und Zugehörigkeit zu einer Gemeinde gelebt wurde.
Es gab nicht immer und nicht zu allen Zeiten den Anspruch den "einzig wahren Glauben" zu haben.
Das ist im Prinzip erst durch das Christentum und dann noch stärker den Islam so gekommen (stark vereinfacht beschrieben).
Und dementsprechend sind auch beides missionierende Religionen, d.h. der andere soll überzeugt werden.
Ich finde schon den Anspruch den viele an den eigenen Glauben haben sehr hoch.
Ich finde man darf zum Beispiel auch mal zweifeln und seinen Glauben in der Praxis zu stärken versuchen.
Nicht über jeden kommt der Glaube wie eine blitzende Erkenntnis, aber es gibt viele, die sich als suchend erleben.



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