In der heutigen Zeit werden viele Bücher geschrieben, jeder glaubt, dass das was er schreibt, die Wahrheit ist. Es werden Religionen miteinander vermischt, was dem Menschen interessant erscheint wird ins eigene Weltbild mit aufgenommen. Wem soll man da eigentlich noch glauben?
Vor einigen Jahren hatte mich die Bibel nicht sehr interessiert. Erst durch unseren Hauskreis bin ich regelmäßig mit ihr konfrontiert worden und habe erkannt, dass sie Gottes Wort ist.

2013 gab es die Bibel in 2817 Sprachen, in die die Bibel oder Teile davon übersetzt waren.
Damit ist die Bibel das am weitesten verbreitete und auch das am häufigsten übersetzte Buch der Welt.
Im Internet kann man unter „christliche-autoren“ die Entstehung der Bibel nachlesen.

Jeder, der die Bibel aufrichtigen Herzens gelesen hat und gemerkt hat, welch geistige Kraft von ihr ausgeht, wird das aus eigener Erfahrung bestätigen können (Eckart Haase)

Für mich gehört zum christlichen Glauben, die Bibel als Grundlage. Die Aussagen der Bibel sind für mich als Christ Wahrheit und Leben. Gottes Wort gilt in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und verändert sich nicht. Es ist für mich wie ein starker Fels, der nicht heute so und morgen so spricht, ich kann mich darauf verlassen.
Anders ist es mit Autoren, die ihre eigene Meinung schreiben, mit fraglicher Wahrheit. Wenn man die Bibel liest erkennt man, wenn Autoren sich ihre eigene Religion basteln.

Kolosserbrief 2/20-22
Durch ihn hat er alles mit sich selbst versöhnt. Durch sein Blut am Kreuz schloss er Frieden mit allem, was im Himmel und auf der Erde ist. Darin seid auch ihr eingeschlossen, obwohl ihr früher so weit von Gott entfernt wart. Ihr wart seine Feinde, und eure bösen Gedanken und Taten trennten euch von ihm, doch nun hat er euch wieder zu seinen Freunden gemacht. Durch Jesu Tod am Kreuz in menschlicher Gestalt hat er euch mit sich versöhnt, um euch wieder in die Gegenwart Gottes zurückzuholen und euch heilig und makellos vor sich hinzustellen.

Wie bedeutsam es ist Jesus anzunehmen steht in diesem Kolosserbrief. Eine Beziehung zu Gott und Jesus zu haben bedeutet nicht Zwang, erhobener Zeigefinger, schlechtes Gewissen haben müssen usw. sondern
Liebe, Vertrauen, ihn als Vater zu erkennen und das auch in Anspruch zu nehmen, dabei seine unvorstellbar große Liebe kennenlernen. Er ist eben unser Vater, er nimmt uns so wie wir sind mit all unseren Macken das ist so befreiend.

In der Bibel steht etwas über die heutige Zeit:
2. Timotheusbrief 4/3-5
Denn es kommt eine Zeit, in der die Menschen nicht mehr auf die gesunde Lehre hören werden. Sie werden sich von ihren eigenen Wünschen leiten lassen und immer wieder nach Lehrern Ausschau halten, die ihnen sagen, was sie gern hören wollen. Die Wahrheit werden sie ablehnen und stattdessen seltsamen Fabeln folgen.
Du aber sollst dir in jeder Situation ein nüchternes Urteil bewahren. Scheue dich nicht, für den Herrn zu leiden. Setze dir zum Ziel, andere zu Christus zu führen. Erfülle die Aufgabe, die Gott dir anvertraut hat!

Liebe Grüße Wasserbiene