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Thema: Gottes Fehler

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    AW: Gottes Fehler

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Hallo!

    Du hast also das Gefühl, dass deine Gebete nicht erhört werden?

    Sollen Gebete für Gott annehmbar sein, müssen sie bestimmten Erfordernissen entsprechen.
    Zunächst einmal dürfen sie sich nur an Gott persönlich richten — nicht an Jesus, an einen „Heiligen“ oder an einen Götzen (2. Mose 20:4, 5).
    Außerdem müssen Gebete im Namen des Sohnes Gottes, Jesus Christus, gesprochen werden (Johannes 14:6).

    Gebete müssen auch im Glauben gesprochen werden.

    Der Apostel Paulus sagte:
    „Ohne Glauben . . . ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird“ (Hebräer 11:6).

    Woher weiß jemand, ob er einen solchen Glauben hat?
    Der Bibelschreiber Jakobus erklärt: „Ich werde dir meinen Glauben durch meine Werke zeigen“ (Jakobus 2:18).

    Ja, Glauben bringt Werke hervor.
    Diese Werke wiederum beweisen, dass wir Gott lieben und uns bemühen, ihm zu gefallen.

    Anbeter Gottes müssen beim Beten auch beharrlich sein.
    Jesus machte dies mit den anfangs erwähnten Worten aus Lukas 11:9, 10 deutlich.
    Wenn man wegen einer Angelegenheit nur ein einziges Mal betet, zeigt man ja eigentlich nicht, dass einem ernsthaft etwas daran gelegen ist.

    Was hat Gott uns denn zugesagt?

    Wie oft und wie innig wir auch beten mögen — wir leben nach wie vor in ‘kritischen Zeiten, mit denen man schwer fertig wird’ (2. Timotheus 3:1).

    Zwar sagte Jesus, seine Nachfolger würden glückliche Menschen sein, von einem problemfreien Leben sprach er aber nicht (Matthäus 5:3-11). Wie er sagte, könnten seine Jünger allerdings trotz Trauer, Hunger, Durst oder Verfolgung glücklich sein.
    Das Glück, von dem Jesus sprach, hängt nicht von idealen Lebensbedingungen ab. Stattdessen ist es eine innere Zufriedenheit, die wir haben, weil wir Gott dienen. Daher können wir selbst inmitten von Unruhen relativ glücklich sein (2. Korinther 12:7-10).

    Ist es nun vergeblich, zu Gott zu beten, wenn es um persönliche Angelegenheiten geht wie etwa die Suche nach einem geeigneten Ehepartner oder familiäre, gesundheitliche oder berufliche Probleme?
    Nein, das ist es nicht. Obwohl Gott nicht versprochen hat, unsere Lebensumstände durch ein Wunder zu ändern, wird er uns doch die Weisheit geben, damit zurechtzukommen.

    Wenngleich es stimmt, dass Gott in die Angelegenheiten des Menschen eingreifen und alle unsere Probleme beseitigen kann, hat er uns doch auch erlaubt, unseren freien Willen zu gebrauchen.

    Und das tun viele leider auf Kosten anderer.
    Daher mögen einige Probleme, derentwegen wir beten, bestehen bleiben, bis Gottes neue Welt gekommen ist (Apostelgeschichte 17:30, 31).
    Es könnte sich um Umstände vor Ort handeln, wie zum Beispiel Kriminalität oder gar Krieg.
    Uns muss klar sein, dass sich in der heutigen gottlosen Welt so manches nicht mehr zum Besseren wenden wird.

    Sobald sein Königreich unangefochten die Herrschaft über die Erde ausübt, wird er die schrecklichen Zustände hier vollständig beseitigen (Offenbarung 21:3, 4). Bis dahin sollten wir unaufhörlich um Anleitung bitten, wie wir mit den Problemen des Lebens umgehen können.

    Quelle

    Gruß Majolika
    Auch hallo,

    danke, dass Du mir so schnell geantwortet hast und meinen einen Passus, der Dich betrifft/betraf, nicht übelgenommen und als Provokation aufgefasst hast (war es nämlich NICHT!).

    Eine Frage mal an Dich persönlich; sag mal, BIST Du eigentlich Christin??? Kommt mir nämlich anhand Deiner Beiträge immer mehr so vor. Falls ja, NEIN; DICH mein(t)e ich nicht mit Pappnase und Lusche, was so manche Christen betrifft. Wie gesagt, es sind nicht alle Pappnasen und Luschen, aber manche schon!

    Hier im Forum ist das alles viel zu komplex, abstrakt und kompakt, um alles bis ins kleinste Detail aufzuschreiben; von daher schicke ich Dir demnächst mal eine PN, wenn ich darf, OK?!
    Pauschales Schubladendenken zeugt von mangelnder Bildung, Engstirnigkeit und Naivität.

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    Der Kluge bemerkt alles, der Dumme macht über alles eine Bemerkung.

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    Optimismus rückwärts gelesen heißt Sumsi mit Po. (Für alle, die das noch nicht wussten ;-)

  2. Inaktiver User

    AW: Gottes Fehler

    Zitat Zitat von Knuffilein

    Eine Frage mal an Dich persönlich; sag mal, BIST Du eigentlich Christin??? Kommt mir nämlich anhand Deiner Beiträge immer mehr so vor.
    Ja, ich bin Christ.


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