Hallo Lavendelmond![]()
Recht hast du, es gäbe wirklich sehr viel über diese Themen zu sagen/schreiben...
Ich lese sehr viel in Gottes Wort und erkenne so vieles, was ich am liebsten jedem erzählen möchte...![]()
Aber natürlich möchte ich niemanden irgendwie belästigen.
Ich respektiere deinen Glauben und deine die Einstellung zu spirituellen Dingen.![]()
Vielleicht "liest" man sich ja noch...
Liebe Grüße von Majolika
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Thema: Gottes Fehler
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11.02.2007, 19:29Inaktiver User
AW: Gottes Fehler
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11.02.2007, 21:35
AW: Gottes Fehler
Die „Auferstehung der Toten“, ebenso wie der Tag des Gerichts oder das Jüngste Gericht sind tatsächlich wesenseigene und grundlegende Prophezeiungen der Bibel, und zwar nicht etwa für eine noch weit entfernte Zukunft, wie etwa das Erlöschen der Sonne nach Millionen von Jahren. Vielmehr betreffen sie unsere unmittelbare bevorstehende Zukunft. Das könnte in mehreren hundert Jahren sein oder in einigen Jahrzehnten oder in einigen Jahren. Betrachtet man das Weltgeschehen heute, so sieht es eher so aus, als dauert es eben nicht mehr hunderte von Jahren, sondern vielmehr wesentlich weniger. Trotzdem, Tag und Stunde sind nach Aussage der Bibel niemanden bekannt.
Zitat von Inaktiver User
Doch was wird passieren, wenn es dann soweit ist ? Ich denke, niemand kann sich das heute schon so richtig vorstellen. Viele Interpretationen dieser grundlegenden Bibelaussagen kursieren, doch welche sind wörtlich, welche bildlich zu verstehen ? Ich denke, keiner kann das momentan mit absoluter Sicherheit beantworten. Eines steht für mich fest, dieser Tag wird kommen, wenn auch für die allermeisten Menschen überraschend ....Geändert von tessie_10 (11.02.2007 um 23:54 Uhr)
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12.02.2007, 13:35Inaktiver User
AW: Gottes Fehler
Hallo!
Zitat von 3146
Meinst du wirklich dass dieses Leid von Gott verursacht wird?
Viele beklagen sich ja über das Böse in der Welt und machen sogar Gott dafür verantwortlich.
Doch wünschen sie wirklich, dass das Böse beseitigt wird?
Oder möchten sie nur den Folgen des Bösen entgehen?
Viel Leid bringt nämlich der Mensch selbst über sich; er erntet, was er sät. (Galater 6:7; Sprüche 19:3).
Unsittlichkeit führt zu Geschlechtskrankheiten, Abtreibungen und Scheidungen.
Rauchen verursacht Lungenkrebs.
Durch Trunkenheit und Drogenmißbrauch werden die Leber und das Gehirn geschädigt.
Die Übertretung von Verkehrsgesetzen führt zu tödlichen Unfällen.
Wünschen aber diejenigen, die sagen: „Warum läßt Gott das Böse zu? Wann wird er endlich damit Schluß machen?“, wirklich, dass er dies tut?
Wenn er es jetzt sofort tun würde, indem er die Menschen daran hinderte, diese schlechten Dinge zu tun, dann würden sich viele beschweren und sagen, er schränke sie in ihrer Freiheit ein....
Oder?
Gruß Majolika
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12.02.2007, 16:17
AW: Gottes Fehler
Es nervt mich, wenn du behauptest, an allem Übel wären die Menschen selber schuld.
Eine liebe Freundin von mir, eine fromme und gläubige Person, starb mit 40 Jahren nach langem Leiden an Brustkrebs. Sie hinterließ 3 Kinder und einen Ehemann. Sie hat nicht geraucht, nicht getrunken und überaus gesund gelebt. Selber schuld??
Ich habe Kleinkinder an Leukämie sterben sehen. Elendiglich. Selber schuld?
Ich habe gesehen, wie in Afrika Kinder an zerebraler Malaria oder Tuberkulose zugrunde gehen. Selber schuld?
Wer will, kann an einen barmherzigen und gütigen Gott glauben. Ich halte das für irre.
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12.02.2007, 17:25Inaktiver User
AW: Gottes Fehler
Hallo!
Es tut mir wirklich leid, was du miterleben mußt.
Aber in meinem Leben ist gewiss auch nicht alles so rosig.
Ich verlor auch liebe Freunde und meinen kl. Sohn durch den Tod, einige leiden bzw. litten an Krebs.
Ein liebes Missionarehepaar starb vor 4 Wochen bei einem Verkehrsunfall in Afrika...
In meiner Familie gibt es Herzkranke...
Aber wir wollen ja jetzt keinen Wettstreit machen, wer am meisten zu leiden hat...
Mich persönlich tröstet es zu wissen, dass Gott diesem Leiden einmal ein Ende bereitet.
Er wird die Verstorbenen wieder auferwecken und so werden sie ihr Leben, nach dieser kleinen Unterbrechung, hier auf einer paradisischen Erde weiter leben...
Auch weiß ich aus der Bibel, warum Gott all das Böse zuläßt.
Es geht um die Streitfragen, die Satan, der Teufel, aufwarf.
Einmal behauptet er, dass die Menschen Gott nicht brauchen, dass sie ohne seine Gesetzt besser auskommen.
Wenn das so wäre, hätten wir doch nun das Paradies auf Erden, oder?
Die Menschen hatten tausende von Jahren Zeit eine perfekte Regierung zu bilden. Das Ergebnis? Schau dir die Nachrichten an oder lese die Geschichte der Menschheit...
Dann behauptete Satan, der Erzfeind Gottes, dass die Menschen Gott nur dienen, wenn es ihnen gut geht.
Er sagte, dass er alle Menschen von Gott abbringen könnte, wenn sie nur genug leiden würden...
Wie ist das Ergebnis? ...
Viele verlassen Gott, obwohl ihn wirklich keine Schuld trifft.
Denn das Leid zulassen, heißt nicht, es auch zu verursachen.
Aber jeder muß seine Entscheidung für sich persönlich treffen.
Gruß Majolika
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18.02.2007, 00:19Inaktiver User
AW: Gottes Fehler
Majolika, Du solltest dringend mal selbst Verantwortung tragen!
Nimm dein Leben mal in die Hand, und du kannst später immer noch Gott dafür verantwortlich machen.
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18.02.2007, 08:55Inaktiver User
AW: Gottes Fehler
Zitat von Inaktiver User
Hallo!
Du recht. Jeder kann sich entscheiden wie und was er aus seinem Leben macht.
Ich habe mein Leben selbst in der Hand und trage höchstpersönlich die volle Verantwortung für all mein Tun
und auch für mein Nichtstun!
Darum wollte ich Antworten auf die Fragen, warum bin ich hier oder was ist der Sinn und Zweck meinens Daseins haben...
Ich wandte mich an den "Hersteller" oder Schöpfer des Menschen, an den Schöpfer aller Dinge Jehova Gott, indem ich mich mit der Bibel befasste.
Und da bekam ich viele Antworten.
Natürlich setzt das auch ein gewisses Vertrauen in sein Wort voraus.
Wer aber nicht davon überzeugt ist, dass es Gott gibt, kann dies natürlich nicht nachempfinden.
Ich wurde von meinen Eltern evangelisch erzogen und meine Eltern brachten mir einen gewissen Respekt vor der Bibel bei.
Doch wirklich verstanden habe ich die Glaubenslehren der Bibel nie, weil ich mir nie wirklich die Zeit nahm mich damit zu befassen.
Mir wurde aber schon sehr früh bewußt, dass sich einige Lehren der Kirche nicht mit der Bibel vereinbaren ließen.
Ich las den kath. und den evang, Katechismus...
Und das machte mich doch sehr stutzig.
Darum wollte ich mehr wissen...
Gruß Majolika
Geändert von Inaktiver User (18.02.2007 um 14:18 Uhr)
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21.02.2007, 00:35Inaktiver User
AW: Gottes Fehler
Zitat von Inaktiver User

Ich hab schon als fasziniert zuhörendes Kind nie gerafft, warum sich irgendwelche Parteien um den Gott streiten
und sah Gott einfach als die Natur anGeändert von Inaktiver User (21.02.2007 um 03:15 Uhr)
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26.03.2007, 17:46
AW: Gottes Fehler
Zitat von 3146
Und NOCH MAL: Ich kann einfach nicht umhin, dem zuzustimmen!
Ach ja, was noch sehr, sehr pervers, abstrus und absurd ist: Wenn es immer und andauernd in der Bibel heißt, dass, wenn wir den "LIEBEN"(??????????) Gott um einen Fisch bitten, dann auch KEINEN SKORPION (von ihm!!!) bekommen (so ähnlich heißt das doch!?) und das ist auch von hinten bis vorne erstunken und verlogen!!!
Dazu mal ein Beispiel: Wenn z.B. jemand bittet, der 2-3 Monate vor Hartz4 steht, dass er bis dahin eine Stelle bekommt und hat und der "LIEBE"(??????????) Gott erfüllt ihm diesen (wohl SEHR ESSENTIELLEN UND ELEMENTAREN!!!!!!!!!!) Wunsch NICHT und dieser Mensch wandert dann DOCH in Hartz4, dann ist das nicht etwa "Gottes Weg, der vielmals "anders" ist", sondern einfach und allein ein ganz gravierender Vertrauensbruch und ein NICHT EINGEHALTENES VERSPRECHEN!!! Ja genau - SO IST DAS UND NICHT ANDERS!!! Und DAS soll BARMHERZIG sein?!?!? Tut mir leid, aber ICH verstehe unter Barmherzigkeit etwas GANZ, GANZ ANDERES!!! Nämlich, dass man dann auch mal beide Augen zudrückt und man SOLCH ein Gebet ERHÖRT!!!
Mannmannmann, da soll man doch bitte, bitte nicht so einen ausgemachten Mist verzapfen und kein so saudummes Zeug erzählen, dass dem NICHT so ist!!! Diese Gebet wurde/wird dann ganz einfach nicht erhört - und zwar auf GANZ, GANZ ÜBLE UND FIESE WEISE - da gibt es absolut gar nichts zu dementieren!!! Das ist doch DIE Verarsche pur in Reinkultur von dem ach sooo "LIEBEN"(??????????) Gott und um mich damit verarschen zu wollen, braucht es schon noch ein bisschen mehr graue Gehirnmasse vom "LIEBEN"(??????????) Gott!!!
@Majolika: Bin ja nun wirklich gespannt, was Du nun DAZU zu sagen hast und ob Dir DAZU auch irgendein passendes Gegenargument oder irgendeine dazu passende Entschuldigung einfällt... Verstehe mich aber nun bitte nicht falsch; ich will Dich nicht angreifen oder stänkern, aber ich meine ja nur... WEIL Dir zu so vielen Dingen, die vom Gott einfach nicht OK sind, irgendwelche Gegenargumente und Entschuldigungen einfallen... nämlich, dass das alles, was "der da oben" tut und zulässt, eben DOCH irgendwie richtig ist!
Denn ich schrieb ja vor einiger Zeit bereits: Es ist doch schon signifikant genug, wenn sooo viele absolut nichts von Gott und Glauben wissen und mit all dem nichts zu tun haben wollen, oder?! Also IST de facto einfach an dieser ganzen Sache irgendwas faul... *GRÜBEL* *GRÜBEL* *GRÜBEL*...
Und noch etwas: Diese ganzen sooo bibeltreuen und frommen "Superduperchristen" sind vielmals auch die allergrößten Pappnasen und Luschen, wie's im Buch steht... NICHT ALLE(!), aber doch schon so einige! Und auf die Frage, warum ich so einige "Christen"/"Fromme" für Luschen und Pappnasen halte, kann ich ganz "getrost" antworten, weil einige, wenn man sie bittet, für WIRKLICH ESSENTIELLE und ELEMENTARE Dinge zu beten, sich so unheimlich dämlich anstellen als würde man von ihnen verlangen, ihnen mal eben schnell einen 4stelligen Betrag zu leihen! Die haben doch einen Sockenschuss...
Habe recht krass geschrieben... das gebe ich zu... und dazu stehe ich auch, denn es ging einfach nicht anders.Geändert von Knuffilein (26.03.2007 um 19:02 Uhr)
Pauschales Schubladendenken zeugt von mangelnder Bildung, Engstirnigkeit und Naivität.
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
(Oscar Wilde)
Der Kluge bemerkt alles, der Dumme macht über alles eine Bemerkung.
Es ist leichter, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil.
(Albert Einstein)
Optimismus rückwärts gelesen heißt Sumsi mit Po. (Für alle, die das noch nicht wussten ;-)
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26.03.2007, 19:42Inaktiver User
AW: Gottes Fehler
Hallo!
Zitat von Knuffilein
Du hast also das Gefühl, dass deine Gebete nicht erhört werden?
Sollen Gebete für Gott annehmbar sein, müssen sie bestimmten Erfordernissen entsprechen.
Zunächst einmal dürfen sie sich nur an Gott persönlich richten — nicht an Jesus, an einen „Heiligen“ oder an einen Götzen (2. Mose 20:4, 5).
Außerdem müssen Gebete im Namen des Sohnes Gottes, Jesus Christus, gesprochen werden (Johannes 14:6).
Gebete müssen auch im Glauben gesprochen werden.
Der Apostel Paulus sagte:
„Ohne Glauben . . . ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen, denn wer sich Gott naht, muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn ernstlich suchen, ein Belohner wird“ (Hebräer 11:6).
Woher weiß jemand, ob er einen solchen Glauben hat?
Der Bibelschreiber Jakobus erklärt: „Ich werde dir meinen Glauben durch meine Werke zeigen“ (Jakobus 2:18).
Ja, Glauben bringt Werke hervor.
Diese Werke wiederum beweisen, dass wir Gott lieben und uns bemühen, ihm zu gefallen.
Anbeter Gottes müssen beim Beten auch beharrlich sein.
Jesus machte dies mit den anfangs erwähnten Worten aus Lukas 11:9, 10 deutlich.
Wenn man wegen einer Angelegenheit nur ein einziges Mal betet, zeigt man ja eigentlich nicht, dass einem ernsthaft etwas daran gelegen ist.
Was hat Gott uns denn zugesagt?
Wie oft und wie innig wir auch beten mögen — wir leben nach wie vor in ‘kritischen Zeiten, mit denen man schwer fertig wird’ (2. Timotheus 3:1).
Zwar sagte Jesus, seine Nachfolger würden glückliche Menschen sein, von einem problemfreien Leben sprach er aber nicht (Matthäus 5:3-11). Wie er sagte, könnten seine Jünger allerdings trotz Trauer, Hunger, Durst oder Verfolgung glücklich sein.
Das Glück, von dem Jesus sprach, hängt nicht von idealen Lebensbedingungen ab. Stattdessen ist es eine innere Zufriedenheit, die wir haben, weil wir Gott dienen. Daher können wir selbst inmitten von Unruhen relativ glücklich sein (2. Korinther 12:7-10).
Ist es nun vergeblich, zu Gott zu beten, wenn es um persönliche Angelegenheiten geht wie etwa die Suche nach einem geeigneten Ehepartner oder familiäre, gesundheitliche oder berufliche Probleme?
Nein, das ist es nicht. Obwohl Gott nicht versprochen hat, unsere Lebensumstände durch ein Wunder zu ändern, wird er uns doch die Weisheit geben, damit zurechtzukommen.
Wenngleich es stimmt, dass Gott in die Angelegenheiten des Menschen eingreifen und alle unsere Probleme beseitigen kann, hat er uns doch auch erlaubt, unseren freien Willen zu gebrauchen.
Und das tun viele leider auf Kosten anderer.
Daher mögen einige Probleme, derentwegen wir beten, bestehen bleiben, bis Gottes neue Welt gekommen ist (Apostelgeschichte 17:30, 31).
Es könnte sich um Umstände vor Ort handeln, wie zum Beispiel Kriminalität oder gar Krieg.
Uns muss klar sein, dass sich in der heutigen gottlosen Welt so manches nicht mehr zum Besseren wenden wird.
Sobald sein Königreich unangefochten die Herrschaft über die Erde ausübt, wird er die schrecklichen Zustände hier vollständig beseitigen (Offenbarung 21:3, 4). Bis dahin sollten wir unaufhörlich um Anleitung bitten, wie wir mit den Problemen des Lebens umgehen können.
Quelle
Gruß Majolika
Geändert von Inaktiver User (26.03.2007 um 21:28 Uhr)


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