Mehr und mehr scheint es, als würde in jüngster Zeit eine Tendenz zum 'Recht des Stärkeren' in den verschiedensten Bereichen wie Religion, Politik und Wirtschaft - aber auch teilweise in der Gesellschaft (auf den Straßen...) immer größere Ausmaße annehmen.
Ob das wirklich nur so scheint, oder ob das wirklich so ist, das sei dahingestellt.
Ich möchte einmal der Frage nachgehen:
Was wäre, wenn 'das Recht des Stärkeren' herrschen würde?
Darüber muss man eigentlich gar nicht lange in die Zukunft schauen - ein Blick in die Vergangenheit genügt:
Die Steinzeit... Und selbst das ist nicht mal sicher.
Wir kennen in der gesamten Menschheitsgeschichte Zeiten, wo es normal war, dass jenes Reich das größte wird, das eine Schlacht gewinnt.
In der Wirtschaft ist es heute noch so.
Auch in der Gesellschaft.
Aber so nach und nach wurden die Grenzen des Stärkeren immer enger und enger gesetzt.
Und die Klügeren kamen zum Zug.
Die größten Erfolge erzielten noch immer die, wo die Liebe herrschte.
Und siehe da: Die Menschheit ist groß und stark geworden.
Jetzt kommt es nur noch darauf an, dass sie auch etwas gelernt hat, aus seiner Kindheit.
Aus den guten und aus den bösen Taten. Daraus, wie sich die Menschen buchstäblich zusammengerauft haben. 'Sich zusammenraufen' bedeutet: Am Ende einsehen, dass man auf friedlichem Wege, wenn man sich einigt, besser miteinander auskommt.
Der Klügere, der nachgibt, ist dann der Klügere, wenn es dem Frieden dient.
Ein Szenario, wie es wäre, wenn das Faustrecht herrschte:
Ein Neo-Nazi übernimmt gemeinsam mit seiner Truppe ein ganzes Dorf.
Im Nachbarland Polen schließen sich mehrere Dörfer zu einer zehn mal größeren Truppe zusammen,
und überfallen das deutsche Dorf...
Nun denken sich die Neo-Nazis, "wir sind doch nicht dumm, und bekämpfen uns gegenseitig - wir schließen uns weltweit zusammen!"
Leute! Selbst das kann nur funktionieren, wenn man die Klügeren voran lässt - nicht die dummen Starken.
Klar, es gibt da auch noch die klugen starken Bösen.
Die gibt es also doch?
Das neue dunkle Zeitalter
"Warum?"
Damit wir daraus lernen.
Antworten
Ergebnis 1 bis 8 von 8
Thema: Das Recht des Stärkeren
-
29.10.2012, 00:59
Das Recht des Stärkeren
Geändert von Skrabador (29.10.2012 um 01:52 Uhr)
-
29.10.2012, 03:19
AW: Das Recht des Stärkeren
Wenn man schon weiß, dass Geld die Welt regiert,
und wenn man die negativen Folgen für alle Beteiligten durch die Geschichte schon so schön vor Augen geführt bekommt, warum macht man dann denselben Fehler nochmal?
Gibt es da keinen anderen Weg?
Wie wäre es, wenn man wenigstens mal die Vernunft über das Geld siegen lassen würde?
Vielleicht könnte der nächste Schritt dann schon der Frieden sein.
Dann ist es nicht mehr weit bis zur Liebe
Wenn schon einmal eine Religionsgemeinschaft mordend durch die ganze Welt gezogen ist, um zu verkünden, was die Menschen zu glauben haben - und es doch nichts genützt hat - , warum schaut der Islam da nicht hin, und begeht stattdessen dieselbe Dummheit nochmal??? DAS verstehe ich nicht. DARAUS zu lernen, und auf freiwilliger Basis weltweit Frieden schaffen - INDEM MAN IHN GANZ EINFACH ZULÄSST - DAS wäre ein Triumph für den Islam.Geändert von Skrabador (29.10.2012 um 03:31 Uhr)
-
29.10.2012, 03:51
AW: Das Recht des Stärkeren
Kommentar zum Video:
So, wie man gezielt und mit bösen Absichten (z.B. Reichtum auf Kosten von Versklavung, die wiederum erreicht wird, indem man sein Volk abhängig von Konsumgütern macht (die Wirtschaft (die Hure Babilons?) betrachtet das Volk als ihr Volk - ihr Eigentum ("Humankapital") ) die Degeneration eines Volkes herbeiführen kann, so kann man mit einem guten Willen die Steuerbarkeit eines Volkes auch zum Positiven verwenden, und die Degeneration umkehren.
_____________________________________
Damals sagte man "Ja" zur Technologie, aber "Nein" zur Kreativität.
Heute meint man es da schon "besser" mit uns.
Ob das wohl Zufall ist:
Kürzlich gründete Putin die größte Erdöl-Gesellschaft der Welt.
Neuerdings gibt es 3D-Drucker.
Nun werden also viele Produkte, die aus Erdöl hergestellt werden, nicht mehr in wenigen Fabriken hergestellt und dann verkauft, sondern, es werden in großen Fabriken kleine Mini-Fabriken gebaut, die sich jeder Depp in den Keller stellen, und mit ihnen Tonnen-weise "Kunstwerke" aus Erdöl oder sonstigen Rohstoffen für den Sperrmüll produzieren kann.
Jetzt muss nur noch viiiiiiiiel Erdöl gefunden werden - und sonstige Rohstoffe.
Dann drehen sie alle komplett durch
_____________________________________
Wie kann man das derzeitige Geldsystem beseitigen?
Das geht nur, indem es sich selbst beseitigt - zusammenbricht.
Und dann... ?
Dann machen wir es richtig.Geändert von Skrabador (29.10.2012 um 04:32 Uhr)
-
29.10.2012, 08:32
AW: Das Recht des Stärkeren
Hallo!

Die Menschen werden sich selbst kaputt machen, wenn man es weiter zuläßt.
In ihrer Habgier werden sie andere ausbeuten, wenn man es weiter zuläßt.
Die Menschen werden die Erde, die Natur zerstören, wenn man es weiter zuläßt.
Du siehst es, einige Politiker sehen es, ich sehe es. Doch im Grunde sind wir alle machtlos.
Du, weil du nur einer bist. Politiker, weil ihr Konzept nicht durchführbar ist. Ich, weil ich auch nur alleine bin.
Doch es gibt jemanden, der die Macht dazu hat!
Dieser Jemand kann Herzen bewegen, er kann an das Mitgefühl appelieren, an die Selbstlosigkeit, an die Liebe zum Nächsten.
Er kann sogar die Natur beeinflussen, indem er Katastrophen abwenden kann.
Er hat sogar die Macht Krankheiten zu beseitigen.
Er kann sogar Tote wieder ins Leben zurück bringen.
Und diese machtvolle Person wird sich in sehr naher Zukunft all den Problemen annehmen!
Jetzt schon bewirken seine Lehren, dass diejenigen, die diese Anleitungen in ihrem Leben umsetzen,
Frieden untereinander haben. Sie begegnen sich mit Respekt.
Sie leben das aus, was sie von dieser mächtigen Person lernen.
Und es tut ihnen sehr gut. Auch Andersdenkende haben etwas davon.
Merkwürdigerweise sträuben sich aber die meisten dagegen.
Sie versuchen das Ruder herumzureißen.
Doch, wie du schon selber ausführst, ist es sehr spät.
Es ist in meinen Augen zu spät. Der Klimwandel tut den Rest.
Unsere Lebensgrundlage, unsere Erde ist fast zerstört.
Ich bin gespannt, wann und wie diese mächtige Person in das Weltgeschehen eingreift.
Was alle Religionsführer sagen werden, wenn sie abgesetzt werden, wie alle Politiker reagieren,
wenn sie ihres Amtes enthoben werden.
Denn welcher Mensch in hoher Position gibt schon gerne seine Macht ab?
Denn dann gibt es nur noch eine Regierung und nur eine einzige Religion, ein einziger Glaube.
Bis dahin heißt es für mich, bereit zu sein. Anderen von dieser mächtigen Person zu erzählen und ihnen Hoffnung zu geben.
(JW.ORG)

Liebe Grüße von Majolika 

-
29.10.2012, 14:40Inaktiver User
AW: Das Recht des Stärkeren
Da bin gänzlich anderer Ansicht. Gerade weil viele Menschen die Verantwortung für ihr Handeln nicht übernehmen ist es so wie es jetzt ist. Es kommt kein Retter! Ganz sicher nicht!
Jeder ist dazu aufgerufen zu tun was zu tun ist. Es ist unerheblich ob dies im kleinen Kreis, nur im eigenen Umfeld geschieht. Da eine Vernetzung besteht hat Alles immer Auswirkungen auf Alles.
-
29.10.2012, 15:36
AW: Das Recht des Stärkeren
Auch im christlichen Kontext kommt der Retter als Richter, gerade deshalb ist es m.M.n wesentlich sich als Mensch seiner (Selbst-)verantwortung den damit verbundenen Verpflichtungen und den Kausalitäten von Fühlen, Denken und Handeln zu stellen.
Die christliche Offenbarung ist nicht primär Trost, schon gar nicht für jene die wider besseren Wissens im sündigen Lebensvollzug verharren, sondern vorallem eine Aufforderung zum Streben nach ethischer Korrektheit, - der Stachel des Gewissens.
Für Viele ist " Glauben" ja gerade deshalb töricht oder eine Zumutung, weil er die Legitimität der Grenzen individuell errichteter Komfortzonen in Frage stellt, und dadurch das persönliche Wohlbefinden und Wohlleben beeinträchtigt.
In einer hedonistischen Gesellschaft gilt das Heil der Seele als höchstes Ziel und so wird das an sich transzendet zu verstehende Seelenheil immanent umgedeutet in aktuellen Seelenfrieden.
Die Erwartungshaltung aller Gläubigen, egal welcher Konfession besteht in dem Glauben, dass
Gott zu Gunsten des Guten in den Kampf gegen das allgegenwärtige Übel und Böse eingreifen wird.
Das ist die Hoffnung aller monotheistischen Konfessionen.
-
30.10.2012, 15:30
AW: Das Recht des Stärkeren
Kann ich nur unterschreiben!gerade deshalb ist es m.M.n wesentlich sich als Mensch seiner (Selbst-)verantwortung den damit verbundenen Verpflichtungen und den Kausalitäten von Fühlen, Denken und Handeln zu stellen.
Nur, eine kleine Silbe möchte ich noch hinzufügen:...heit!
"gerade deshalb ist es m.M.n wesentlich sich als Menschheit
Letztendlich schon. Aber nicht nur, da stimme ich Dir zu.Die christliche Offenbarung ist nicht primär Trost,...
Das entscheidet der oberste und letzte Richter, ob er gnädig ist, wie gnädig er ist, und mit wem.schon gar nicht für jene die wider besseren Wissens im sündigen Lebensvollzug verharren,...
Genau!sondern vorallem eine Aufforderung zum Streben nach ethischer Korrektheit, - der Stachel des Gewissens.
Statt "Aufforderung" würde ich "Angebot" sagen, aber sonst...
Zur Einsicht zwingen lässt sich sowieso niemand.
Wohlbefinden empfindet jeder als etwas Gutes.Für Viele ist " Glauben" ja gerade deshalb töricht oder eine Zumutung, weil er die Legitimität der Grenzen individuell errichteter Komfortzonen..., die nicht selten zu Lasten und zum Leid Anderer errichtet werden in Frage stellt, und dadurch das persönliche Wohlbefinden und Wohlleben beeinträchtigt.
Empfindet eine ganze Gesellschaft Wohlbefinden, so empfindet diese die Mittel, wie dieses Wohlbefinden zu erreichen ist, als legitim. Gereichen diese Mittel anderen Gesellschaften und/oder Kulturkreisen zum Leid, so wird dies von somanchen klugen Menschen als "notwendiges unabdingbares Übel" hingestellt.
So zu denken und es dabei belassen, heißt, Stillstand in der Menschlichen (humanistischen) Entwicklung.
Der Weg allein ist eben noch nicht das Ziel. Man muss schon auch das Ziel selbst im Auge haben und immer behalten.In einer hedonistischen Gesellschaft gilt das Heil der Seele als höchstes Ziel und so wird das an sich transzendet zu verstehende Seelenheil immanent umgedeutet in aktuellen Seelenfrieden.
Man muss schon auch wissen, welches Ziel man suchen soll.
Gott hat von Anfang an gegen Gut und Böse eingegriffen:Die Erwartungshaltung aller Gläubigen, egal welcher Konfession besteht in dem Glauben, dass
Gott zu Gunsten des Guten in den Kampf gegen das allgegenwärtige Übel und Böse eingreifen wird.
Indem er den Menschen die Fähigkeit gegeben hat, Gut und Böse zu erkennen, und sich zu entscheiden.
Erst, wenn alle Menschen gelernt und eingesehen haben, dass das Übel nicht notwendig ist, um das Wohl zu erreichen, werden alle Menschen das Wohl erreichen.
Ja, ohne, dass wir das Übel erlebt hätten, wären wir nicht fähig, die Konsequenzen kennen zu lernen, die folgen, wenn man zum Erreichen des Wohls das Übel vieler Millionen Menschen billigt oder herbei führt.
Das darf uns aber nicht glauben machen, dass das immer so bleiben muss! ... dass das Übel grundsätzlich inkauf genommen werden muss, um das Wohl zu erreichen. Gerade wir Menschen haben dem Rest der Schöpfung gegenüber die Verantwortung, dieser Erkenntnisfähigkeit über Gut und Böse Rechnung zu tragen.
Wir müssen lernen, das Übel zu beseitigen. ... das Wohl ohne Zuhilfenahme des Übels zu erreichen.
Und mal ehrlich: Sind wir damit nicht schon weit gekommen - wenn man zurückdenkt bis an den Anfang der Menschheitsgeschichte, und man den ganzen Weg vom Anfang bis heute verfolgt und ihn sich im Ganzen betrachtet?
Wenn uns wie hier schon klar und deutlich und bewusst und absichtlich vor Augen geführt wird, wie sich die Geschichte im Laufe der Menschheitsgeschichte wiederholt, dann muss man sich doch die Frage stellen, "Wie kommt es zu solchen Übereinstimmungen?".
Diese Übereinstimmungen und Wiederholungen in der Geschichte spielen sich in solch großen Zeiträumen ab, und nahmen ihren Anfang in so frühen Zeiten, dass es schwer ist, sich vorzustellen, dass Menschen dazu in der Lage sind, sich solche Strategien über so große Zeiträume bewusst auszudenken und auch noch zu verwirklichen.
Also nochmal die Frage:
Wir kommt es zu solchen Wiederholungen/Übereinstimmungen in der Geschichte?
Ich sehe da drei Möglichkeiten:
Die erste habe ich oben schon angesprochen:
Menschen "lernen" aus der Geschichte, und kopieren bewusst Vorgänge und Strategien, die zu diesen oder jenen "Erfolgen" geführt haben.
Die zweite Möglichkeit:
Die Ursache für die Wiederholung der Geschichte liegt in mathematischen Naturgesetzen (Chaostheorie).
Die dritte Möglichkeit:
Eine höhere, selbständig denkende Macht.
Das ist auch meine HoffnungDie Erwartungshaltung aller Gläubigen, egal welcher Konfession besteht in dem Glauben, dass
Gott zu Gunsten des Guten in den Kampf gegen das allgegenwärtige Übel und Böse eingreifen wird.
Das ist die Hoffnung aller monotheistischen Konfessionen.
-
09.11.2012, 11:33
AW: Das Recht des Stärkeren
Hallo zusammen, lieber Skrabador,
Physisch: Ich würde aufrüsten. Nicht sehr christlich. Zum Glück ist es im unmittelbaren Alltag hier in der Gegend nicht so, ganz im Gegenteil.
Gegen Machtpolitik scheint ein unentwegter Einsatz für die Demokratie noch das Beste zu sein, auch wenn es kein Allheilmittel ist. Deshalb:
Geht wählen und abstimmen! Nur schon um die Stimmen der Extremisten zu verdünnen.
Doch. Erich Maria Remarque hat in einem Roman angeregt, dass man Kriege in der Form abwickelt, dass die Politiker in einer Arena auf einander losgehen. (War es mit Knütteln?)
Häufig löffeln nicht diejenigen die Suppe aus, die sie angerichtet haben, im Krieg ganz besonders.
Könnt Ihr Euch vorstellen, dass dann noch jemand einen Krieg zur Wahlpropaganda missbraucht?
Ein Bosniake hat in einem Interview gesagt, man sollte einfach nicht mehr auf die Politiker hören, wenn sie einen auf das Nachbarland los hetzen. Ich selbst habe 2 Männer, einen Bosniaken und einen Kosovo-Albaner, gefragt, warum denn diese Kriege auf dem Balkan nötig seien, wo doch alle Leute von dort, die ich kenne, ziemlich nett sind. Der Bosniake war ratlos, der Kosovo-Albaner hat gesagt: „Die spinnen eben!“
Wenn der Krieg mal läuft, erschafft er selbst Gründe, immer erbitterter weiter zu kämpfen.
Die Drahtzieher leben nicht schlecht davon. Ich habe die Vermutung gehört, es gehe nicht um eine Lösung, sondern darum den Konflikt als Quelle der eigenen Macht zu bewirtschaften.
Darf ich daran erinnern, dass der Islam mehrere hundert Jahre weniger Zeit gehabt hat, sich zu entwickeln, bezw. eine Reformation hervor zu bringen? Ich habe grosse Hoffnung, dass dies eines Tages doch noch geschehen wird. Saïda Keller-Messahli , die Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam hat in einer Fernsehdiskussion bereits eine Reformation angeregt. Das muss in einer Gegend beginnen, wo man nicht umgebracht wird, wenn man selbst denkt und wird noch jede Menge Ärger verursachen, wie schon die christliche Reformation. Aber ich glaube, es wird sich schliesslich lohnen. Auch hier: Feuer und Schwert sind keine Lösung!
Ich habe den Eindruck, dass sich der Islam fast so gut zur Manipulation der Massen eignet, wie die katholische Kirche vor der Reformation. Und dies obwohl der Koran im Klartext vorliegt. Eine kritische Auseinandersetzung damit ist unerwünscht, in gewissen Gesellschaften sogar eine Todsünde. Zudem kochen viele seiner Anhänger leichter über als wir etwas kaltblütigeren Nordeuropäer. Das führt dazu, dass jeder, der auf eine Kiste steht und Hassparolen - begleitet von ein paar frommen Zitaten - brüllt, seine Gefolgschaft findet. Bei unkritischen, fundamentalistischen Christen - ich nenne sie „Pseudo-Christen“ - läuft es auch so, nur etwas weniger laut.
Leider wäre die kritische Auseinandersetzung allein - obwohl nützlich - noch nicht hinreichend für eine bessere Welt. Bei den Juden wird sie nämlich seit je her ausdrücklich gepflegt, was ich toll finde, und doch bewirken auch bei Ihnen die 150-Prozentigen allerhand Ungemach.
IsambardGeändert von Isambard (09.11.2012 um 11:35 Uhr) Grund: Rechtschreibefehler



Zitieren
