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17.10.2012, 23:04
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
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18.10.2012, 07:58Inaktiver User
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18.10.2012, 08:30
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
weil es z.T. wenigstens einfach zu selbstverständlich, normal (um nicht zu sagen: banal) ist. ich möchte dein Erleben damit nicht abwerten, aber gerade dein letztes Bsp, der Mut zur Überschreitung eigener Grenzen, Ängste und die Erfahrung ist eine der Erfahrungen des Erwachsenwerdens. Natürlich schaffen das trotzdem nicht alle, da können aber auch gute undoder therapeutische Gespräche/Lektüre weiterhelfen. ganz ohne reli
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18.10.2012, 15:10Inaktiver User
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Ich versteh das jetzt mal wieder nicht. Überall an ganz normalen Tagen, in ganz banalen Situationen kann man Gottes Spuren entdecken. Egal, ob man erwachsen ist oder Kind, alt oder jung. Gott ist immer da, umgibt uns und das auch dann, wenn wir denken, eigentlich ist alles wie immer.
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18.10.2012, 15:17Inaktiver User
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18.10.2012, 16:11Inaktiver User
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18.10.2012, 17:03Inaktiver User
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Da ich dabei bin wieder mehr zu singen, hier ist ein wunderschönes Lied passend zur Frage
:
Wir haben Gottes Spuren festgestellt - YouTube
Ihr könnt mitsingen und euch auf den Text einlassen, wenn ihr mögt.
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18.10.2012, 17:48
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
nein - ich kann nicht singen. und ich glaube, ich mag auch nicht. mir geht's auch so gut. natürlich kann in jedem krümel gott sehen, wenn man das will. ich will nicht
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18.10.2012, 19:58Inaktiver User
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Ich glaube ohnehin nicht an Gott, warum sollte ich sowas singen wollen?
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19.10.2012, 19:11



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