dir hilft dabei die Religion, das geht aber auch ohne
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16.10.2012, 20:49
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
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16.10.2012, 22:42
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Okay.
Damit ich das auch verstehe, frage ich mal anhand deines letzten Beispiels, Beitrag #127: Du beschreibst, wie du eine schwierige Situation für dich gelöst hast, indem du dich ihr entzogen hast. (Achtung: keine Bewertung meinerseits, ich versuche nur das von dir Geschilderte kurz + bündig zusammenzufassen.)
Wo ist da die Religion, die dich da offenbar geleitet hat? Und welche Religion ist das?
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16.10.2012, 23:03
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16.10.2012, 23:12
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16.10.2012, 23:27
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Gott zwingt niemanden, irgendetwas zu tun. Zu nichts Bösem, zu nichts Gutem.
Da Gott allgegenwärtig ist, gilt das selbstverständlich für alle Lebenslagen.
Oder gibt es, wenn es Gott gibt, irgendwelche Bereiche, zu denen Gott keinen Zutritt hat?
Gott ist Privatsache? Welche Menschen haben eine Privatsphäre? Ich würde sagen, jeder.
Und zwar zu jeder Zeit. Oder nicht? "Das ist Privatsache" - hat das nicht jeder schon gesagt?
Unterhalten wir uns hier privat oder öffentlich?
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Wie nennt man das, wenn jeder tun darf was er will und soll, solange kein Anderer dabei geschädigt wird, und niemand zu etwas gezwungen wird, jeder aber sich der Konsequenzen seines Handelns bewusst sein muss und dafür grade stehen muss? Wie nennt man es, wenn es die Möglichkeit der Begnadigung gibt?
Und, wie nennt man das, wenn es ein Solidarsystem gibt, das gewährleistet, dass niemand Not leiden muss?
Wie nennt man es, wenn Gerechtigkeit herrscht?
Christentum oder Demokratie?
Oder beides?
Wer ats erfunden...?
Nicht die Schwizer...
Obwohl ... in Rom verteidigen sie es/sie ... oder soGeändert von Skrabador (16.10.2012 um 23:33 Uhr)
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16.10.2012, 23:44
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Politische Führer.
"Geistliche" Führer.
Sind das alles nicht einfach nur Menschen?
Menschen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, herauszufinden, nach welchen Werten man selbst und die Gesellschaft, in der man lebt, leben soll?
Haben sie - pardon, wir - nicht allesamt immer wieder die selben Fehler gemacht - nur immer in anderem Gewand? Was beherrscht uns Menschen? Die Menschlichkeit. Was beinhaltet sie: Die Erkenntnis von Gut und Böse. Das ist das A und O
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16.10.2012, 23:48
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Die Liebe nicht vergessen.
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16.10.2012, 23:55
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Ist das die "Religion in deinem Leben"? Du machst das, was du sowieso machst, und begründest es damit, dass Gott dich zu nichts zwingt?
Oder anders gefragt: Wie unterscheidet sich dein Leben von dem eines Menschen, der ohne Gott/Religion lebt?
Nochmal anders: Woran erkenne ich, dass Religion in deinem Leben eine Rolle spielt?
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17.10.2012, 00:22
AW: Wie viel Religion braucht man zum Leben?
Ich versuche, das zu tun, was Gott will.
Ich bezwinge mich da manchmal selber. Um zu testen, wie es sich auswirkt.
Bis jetzt mache ich nur positive Erfahrungen damit - in letzter Zeit immer deutlicher.
Das kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht im Leben eines Anderen drin stecke.Oder anders gefragt: Wie unterscheidet sich dein Leben von dem eines Menschen, der ohne Gott/Religion lebt?
Aber ich kann mir vorstellen, dass so ein Mensch (der ich auch mal war und teilweise immer noch bin) hi und da unter irgendwelchen Zwängen leidet - sei es Konsum, Anerkennung, Leistungsdruck, Täuschung, ... was auch immer.
An allen meinen BeiträgenNochmal anders: Woran erkenne ich, dass Religion in deinem Leben eine Rolle spielt?
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17.10.2012, 08:47Inaktiver User


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