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15.08.2012, 12:31
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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15.08.2012, 12:32
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15.08.2012, 12:39
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
Schon ok.
Ich stimme dir übrigens absolut zu. Die Leichen in den Kellern müssen aufgearbeitet werden.
Seien es nun die Worte Luthers oder das Verhalten der Amtskirchen im dritten Reich etc. etc.
Aber ich glaube das geschieht durchaus. Mir wäre nicht bekannt das solche Dinge unter den Teppich gekehrt werden.
Schon im Religionsunterricht und auch später im Konfirmandenunterricht war die Geschichte der Evangelischen Kirche, mit allen Facetten, durchaus Thema.
Manchmal war es mir sogar zu politisch, z.B. die Friedensbewegung in der die Evangelische Kirche im Rheinland ja extrem stark vertreten war.
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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15.08.2012, 13:07
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
Geändert von Analuisa (15.08.2012 um 22:14 Uhr) Grund: Spekulation über Sperrgründe und Gründe für Strangschließungen gelöscht
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15.08.2012, 13:40
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
Sie waren einseitig negativ, teils aus dem Zusammenhang gerissen und hatten m.E. nur den Zweck aufzuzeigen, wie unglaubwürdig das Christentum ist. Und darunter Zitate von Adolf Hitler fand ich schon hart an der Grenze.
Was mich aber fast noch mehr gestört hat als die einseitige Auswahl der Zitate, war kais Umgang mit den Schreibern, die sich die Mühe gemacht haben, die Zitate zu kommentieren und den Hintergrund zu beleuchten. Da war schon erkennbar, dass eine respektvolle Diskussion nicht erwünscht war, sondern dass einzig ein einseitiges Werturteil verkündet werden sollte. Dafür einen eigenen Strang aufzumachen, in dem einzig und allein Zitate mit einer eindeutigen Tendenz aneinandergereiht werden, finde ich am Sinn und Zweck einer Community vorbei.
Aber das Thema hat sich ja nun wohl erledigt.
Gruß,
Malina
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15.08.2012, 13:49Inaktiver User
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
Diffamierend fände ich es aber nur, wenn der Sinn zerstört wäre oder Leute dies nie gesagt hätten.
Hitler nehm ich jetzt mal aus. Aber als Atheistin würde ich mich auch von Äußerung Stalins oder anderen atheistischen Massenmördern nicht aus dem Gleichegwicht bringen lassen.
Warum also diese Angst vor "Verunglimpfungen"?
Wenn jemand der nebenlitheratur von Luther,Steiner (...) kritisch gegenüber steht kann er sich ja dazu äußern. Er ist ja nicht der Autor oder Verlag.
Nicht-Kritik oder Blashemie-Schreie finde ich eh kontraproduktiv in der heutigen Zeit.
Ich wiederhole mich zwar: aber ich fühle mich persönlich angesprochen/verunglimpft, wenn mir und allen anderen Nict-Gläubigen fehlende Ethik oder Verantwortungsbewusstsein (siehe Thema Ehrenämter) unterstellt wird.
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15.08.2012, 14:02
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
doch gab es schon. Ich bin jetzt seit 7 Jahren dabei. Ich denke nicht, dass die Aggresivität ausschlaggebend ist für eine Sperrung, sondern das überhaupt nicht eingehen auf die Antworten, sondern einfach nur pausenlos nachlegen und nicht zuletzt das Diffamieren (was mir immer am meisten stinkt!)
ich kenne keinen demokratischen Foren, wie auch? es wird ja nie abgestimmt und damit Fakt für alle. (außer bei diesen niedlichen Befragungen, ob man Strings braucht). ich denke nicht dass sich die Moderatoren an die politische Agenda des Verlages gebunden sind. Sie greifen ein, wenn die Diskussion in zu persönliche Schienen mit Beschimpfungen und Beleidigungen ausarten. Und das finde ich gut.
Wir beide sind sehr unterschiedlicher Auffassung zum Thema Religion. Das wissen wir beide. Haben wir uns deshalb schon beleidigen müssen?Geändert von Analuisa (15.08.2012 um 21:17 Uhr) Grund: Zitate an Editierung angepasst
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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15.08.2012, 14:03
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
Naja, wie weit der Sinn eines Zitates entstellt wird, wenn ein einzelner Satz ohne Quellenangabe aus dem Zusammenhang gerisssen wird, sei mal dahingestellt.
Ich möchte aber mal wissen, wie die Reaktionen wären, wenn hier jemand endlos Bibelzitate oder Zitate christlicher Autoren aneinanderreihen würde, um zu "beweisen", dass das Christentum die einzige Wahrheit ist. Ich nehme mal an, dieser Strang würde irgendwann geschlossen mit dem Hinweis, dass aggressives Missionieren nicht erwünscht ist. Und zwar vollkommen zu Recht.
Und ich nehme mal an, der eine oder andere würde sich auch persönlich angegriffen werden, wenn ihm mittels solcher Zitate suggeriert werden sollte, er sei zu beschränkt, um die einzige Wahrheit zu erkennen.
Sinn und Zweck eines Diskussionsforums ist in meinen Augen ein Gedankenaustausch. Dazu dürfen auch gerne Zitate hinzugezogen werden, aber nicht nur um einseitig Meinung zu machen. Das ist mir zu billig.
Gruß,
Malina
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15.08.2012, 14:13Inaktiver User
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
@Malina70,
Deiner kritik (fehlende Quellen, Zusammenhang,fehlende eigene Meinung,bzw Spamming von Zitaten) geb ich voll Recht.
Einen Strang mit nur Bibelzitaten kann man aber einfach aus dem Weg gehen und sich sagen: wers nötig hat.
Mich hat ja damals die unselige Mischung gestört von Frage (soll man Missionieren) und dem Tun selbst. Ist aber OT.
Ich (aber ich bin nicht die Bri) würde erst eingreifen wenn andere Meinungen nicht gelten gelassen werden (z.B keine Ethik ohne Religion)
Aber billig ist für mich immer noch nicht verunglimpfend (oder sogar blasphemisch).
Aber ich höre jetzt auf mit der Kritik an Kai (ist ja auch nicht erlaubt, da gesperrt), sondern frage:
Wie soll eine nicht blasphemische Kritik von außen denn möglich sein?
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15.08.2012, 14:15
AW: Zitate von Christen, die zu denken geben
Ich finde es auch ziemlich billig, mir ein oder zwei Internetseiten rauszusuchen, um endlos zu zitieren. Ein Forum kann doch wohl nicht zu einer Dissertation a la Karl-Theodor zu Guttenberg verkommen: Paste and Copy.
Schau länger zurück liegende Stränge an, die Kritiker sind hier immer in der Überzahl gewesen. Zum Teil sehr gut und geschickt argumentiert. Diese Menschen hatten meine Bewunderung. Aber sie haben nichts an meinen Grundüberzeugungen geändert.Wie soll eine nicht blasphemische Kritik von außen denn möglich sein?
Genauso wie ich felsenfest davon überzeugt bin, dass kein Agnostiker und kein Atheist hier zum Glauben bekehrt wird.Geändert von Opelius (15.08.2012 um 14:19 Uhr)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel



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