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10.08.2012, 20:06
AW: Was ist das eigentlich- ? Ein Opfer
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10.08.2012, 20:18
AW: Was ist das eigentlich- ? Ein Opfer
Für mich als Atheist ist "der Mensch als Individuum oder in der Gemeinschaft" nicht unbedingt das Höchste.
Flora und Fauna, die Umwelt, beziehe ich durchaus in meine Ethik mit ein, was ja christliche Menschen (macht Euch die Schöpfung untertan) eher nicht tun, bzw. laut Bibel zumindest nicht tun müssen.
Dass der Mensch kein Mittel zum Zweck ist, sondern ein Zweck an sich, dass jeder Mensch eine unantastbare Menschenwürde hat, dass Menschen gleiche Rechte und haben, unabhängig von Religion, Geschlecht, sexueller Ausrichtung, etc., ist nicht christliches, sondern humanistisches Gedankengut, das gegen Religionen, gegen das Gesetz eines archaischen, gewalttätigen Gottes, durchgesetzt wurde. Und noch heute wehren sich Religionsführer jeder Coleur dagegen, dass Schwule, Frauen, etc. die gleichen Rechte, und die gleiche Würde haben sollen. Maximal hat ein richtige Christ die Pflicht diese Geschöpfe mit Milde zu behandeln.
Die Philosophie hingegen hat eine lange Geschichte des Nachdenkens über eine verbindliche Ethik, über Tugenden und Werte. Und es gibt Bücher zu Thema, wenn es Dich interessiert. Das tut es aber wohl nicht.
Wenn Du mit relativierbar meinst, dass Tugenden und Werte ab und an modifiziert werden, hast Du natürlich recht. Und das ist auch gut so. Ich möchte jedenfalls nicht nach Massgabe einer archaiischen, nicht veränderbaren Gottesordnung leben, die einen grossen teils der Menschheit für minderwertig erklärt. Dann doch lieber ab und an ein bisschen menschengemachte aber menschenfreundliche Relativierung.
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10.08.2012, 20:27
AW: Was ist das eigentlich- ? Ein Opfer
Es heißt:"Macht euch die Erde untertan". Das zwingt aber niemanden sie gnadenlos auszubeuten. Man kann und darf es auch anders verstehen.
Die Aussage ist nicht richtig. In einem anderen Strang habe ich die Meinung der EKD zur Homosexualität verlinkt.Und noch heute wehren sich Religionsführer jeder Coleur dagegen, dass Schwule, Frauen, etc. die gleichen Rechte, und die gleiche Würde haben sollen. Maximal hat ein richtige Christ die Pflicht diese Geschöpfe mit Milde zu behandeln......
Ganz klar sollen und müssen sie die gleichen Rechte haben. Und niemand hat das Recht sie ihnen zu verweigern.
In diesem Zusammenhang war übrigens auch die Rede davon das Bibel immer wieder neu ausgerichtet, bzw. das es eben keine unveränderbare Ordnung gibt.
Ich gebe allerdings zu das die EKD keinen Religionsführer hat.
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Da história da gente
Ja zur EU
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10.08.2012, 20:27
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10.08.2012, 20:28
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10.08.2012, 20:31
AW: Was ist das eigentlich- ? Ein Opfer
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10.08.2012, 20:33
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10.08.2012, 22:06
AW: Was ist das eigentlich- ? Ein Opfer
eine der weltweit ältesten Tierschutzvorschriften findet sich in den zehn Geboten, wo die Sabbathruhe ausdrücklich auch auf die Tiere ausgedehnt wird.
Da ist das alte Testament schon unserer heutigen Gesetzgebung ein gutes Stück voraus, in dem Tiere meines Wissens nach wie vor als Sachen gelten und nicht einen eigenen juristischen Status haben.
grüsse, barbara
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10.08.2012, 22:24
AW: Was ist das eigentlich- ? Ein Opfer
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10.08.2012, 22:44Inaktiver User
AW: Was ist das eigentlich- ? Ein Opfer
Wäre doch vielleicht mal einen Versuch wert, die Gläubigen demokratisch abstimmen zu lassen, was in der Bibel stehen bleiben, was herausgenommen, und vielleicht auch noch, was ergänzt werden soll. Was dabei wohl herauskäme?
EKD ist die evangelische Kirche, nehme ich an. Wer bestimmt denn dort, wo's sozusagen langgeht?Ich gebe allerdings zu das die EKD keinen Religionsführer hat.



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