Für mich ist die Bibel das Wort Gottes. Sie wurde im Laufe von 1600 Jahren geschrieben. Was mich begeistert, dass diese Schreiber aus den unterschiedlichsten Berufen kamen. Es waren Könige , Bauern, Fischer, Schafhirten und Richter und Propheten. Doch alle Schreiber waren von Gott inspiriert. Das heißt, dass Gott überwachte, was sie schreiben.
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20.06.2012, 08:56
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte

Liebe Grüße von Majolika 

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20.06.2012, 09:00
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte
Was Du meinst sind Tatsachen. Es ist eine Tatsache das irgendwo "Gras ist grün" geschrieben steht.
Wenn einer sagt, da steht "Gras ist blau" ist es entweder Ignoranz oder eine Lüge.
Objektivität ist eine Beurteilung oder Meinungsäußerung unter Zurückstellung eigener Gefühle, Ansichten und Vorurteile.
Im Gegensatz dazu ist Subjektivität eine rein persönliche Meinung oder Beurteilung.
Erledigt.Bevor ihr euch streitet klärt die Begriffe.
Konfuzius
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20.06.2012, 09:04
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20.06.2012, 09:07
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte
da grase ich in der Bri. kann ich ruhig, denn Gott spricht doch in jedem und durch jeden Einzelnen. oder?
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20.06.2012, 09:16
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte
Das ist doch ein Widerspruch. Einerseits gibt Gott Verhaltensweisen auf. Anderseits wird behauptet, daß Gott durch jeden spricht.
Besonders interessant wird das beim Gebot: Du sollst nicht lügen. Hier behauptest Du in dem Fall, nicht Du hast gelogen, sondern Gott hat gelogen. D. H. als gläubiger Christ behauptest Du Gott lügt. Was wiederum darauf schließen läßt, daß die ganze Bibel auch gelogen ist, da Gott sie geschrieben hat und lügt.
Was soll man mit dem Wirrwarr anfangen?
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20.06.2012, 09:17
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20.06.2012, 09:19
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte
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20.06.2012, 09:31
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte
auch bei anderen
Tja...das haben sich schon viele gefragt. Was ist (mit der) Willensfreiheit? Warum sind Menschen böse, wenn Gott sie so geschaffen hat? Warum lässt er sie ins Messer laufen, wenn er doch schon vorher weiß, wie er sie ticken lässt? warum-warum-warum....hat er es nötig, der Philosophie so eine Krücke wie die Theodizee zu geben? Mich musst du nicht fragen, mir ist das inzwischen ziemlich wurscht
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20.06.2012, 09:49
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte
Bei den ganzen Widersprüchen sich hinzustellen ist mir wurscht zu sagen heßt daß man gewisse essentielle Bereiche ausblendet. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, daß man ausblendet, weil man sonst seine Überzeugungen ändern müßte um die Widersprüche aufzulösen.
Das erinnert mich an das Geozentrische Weltbild, bei dem die Planetenbahnen Schleifen beschrieben, anstelle einfach die Sonne in den Mittelpunkt zu rücken, wie es in Südamerika, China und Ägypten längst bekannt war.
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20.06.2012, 10:05
AW: was ich schon immer Christen fragen wollte
man muss sich über seine Prioritäten klar werden und den Text anhand dieser Prioritäten sortieren. und man darf auch sagen "ich hab keine Ahnung, was das hier nun bedeutet."
wobei anzufügen ist: das geozentrische Weltbild funktioniert. Das heisst, es ist durchaus möglich, damit die Position von Planeten in der Zukunft zu berechnen. Und seit Arte mal die Maschine von Antikythera vorstellte, hab ich sogar das Epizykelprinzip begriffen...
ob man geozentrisch oder heliozentrisch oder noch-sonst-was-zentrisch wählt, hat viel mit praktischen Gründen und auch mit Weltanschauungen zu tun. Rein physikalisch gibt es keine besonders ausgezeichneten Punkte. Es ist genauso möglich, einen Punkt auf der Erde als Bezugspunkt zu wählen (zB den eigenen Bauchnabel), wie auch irgend einen andern Punkt (zB das Zentrum unserer Galaxis), und alles andere in Bezug auf diesen Punkt zu berechnen.
grüsse, barbara




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