Wenn nur geboren, aber nicht gestorben würde, dann würde es doch sehr eng werden.
Entweder glaubt man, dass nach dem Tod noch etwas kommt, oder man glaubt das nicht!
Was man dann aus dem jeweiligen Glauben macht, muss auch jeder selbst wissen.
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Ergebnis 531 bis 540 von 548
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17.07.2012, 21:55Inaktiver User
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
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17.07.2012, 22:08
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
deine bedenken dürften überflüssig sein, es glauben ja nicht alle an Jesus
selbst wenn da nach dem Tod noch was kommt, was weder du beweisen kannst noch ich bestreite, die Aussage war: "jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit". und du wirst ja nicht bestreiten wollen, dass du jetzt lebst?
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17.07.2012, 22:57Inaktiver User
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17.07.2012, 23:14
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18.07.2012, 12:05
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
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Segne die Gegenwart
Vertraue Deinem Selbst
Erwarte das Beste

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18.07.2012, 21:09Inaktiver User
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
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19.07.2012, 01:28
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
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19.07.2012, 02:53
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
Danke

Was stimmt nicht?Aber das ist m.E. jetzt eine Behauptung, die so einfach nicht stimmt.
Wer nicht glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, dass der dann nicht das ewige Leben hat?
Das stimmt nicht?
Genau das glaube ich aber.
Ob der/die dann in ein finsteres Loch fällt oder in einen Feuersee oder weiß der Kuckuck... was spielt das dann noch für eine Rolle?
Das finde ich gut so.Allerdings ist mir klar, daß Du da nicht der Einzige bist, der das denkt / es so versteht.
Was soll denn sonst mit jemandem passieren, der nicht an Gott und die heilige Dreifaltigkeit glaubt?
Ich glaube da nicht einfach blind daran. Warum ich das glaube, das habe ich in diesem Forum schon oft und ausführlich beschrieben. Ich glaube es, weil es mir logisch erscheint. Gott tut nichts Unlogisches.
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19.07.2012, 03:16
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
Sterben tun wir alle.
Aber wieder auferstehen und dann ewig leben tut nur, wer an Gott glaubt, vereinfacht gesagt.
Natürlich gibt es Gründe, warum der Eine oder Andere nichts dafür kann, dass er nicht an Gott glaubt (je nach dem, wie und wo er geboren wurde und wo er/sie aufgewachsen ist - habe ich schon mal beschrieben). Aber wenn wir das schon als Entschuldigungsgrund sehen, dann wird Gott das wohl erst recht sehen und berücksichtigen.
Wer aus irgendeinem Grund nicht an Gott glaubt, aber trotzdem so lebt wie er soll, mit dem wird Gott auch gnädig sein.
Es gäbe Tausend Gründe, die man da jetzt aufzählen könnte, wo Gott wohl Gnade walten lassen wird.
Wie gut, dass wir uns das nicht auseinander klamüsern müssen
Wir sind nicht die Richter. Gott wird es schon richten.
Darf ich Dir mal was ganz Persönliches sagen, Kai:
Ich finde es toll, wie Du Dich hier konsequent auf die Suche nach der Wahrheit begibst.
Glaubst nicht alles was man Dir erzählt oder was geschrieben steht. Fragst den Leuten Löcher in den Bauch
, bestehst nicht darauf, Recht zu haben, sondern willst glauben können was man Dir sagt, und gibst erst Ruhe, wenn Du es innerlich angenommen hast. Mach weiter so! Gib nicht auf 
Suche immer nach der Wahrheit, und Du wirst sie finden!Geändert von Streuner (19.07.2012 um 04:23 Uhr)
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19.07.2012, 03:59
AW: Ist Missionieren etwas Schlechtes?
Gar nichts mehr wissen? Kein Bewusstsein haben? Einfach nicht existieren? Und das für immer und ewig?
Ja, das alles wäre auf jeden Fall besser, als zu wissen, es gibt das ewige Leben aber ich habe es versäumt, daran zu glauben, wo doch die Zeichen so deutlich waren und ich lange genug Gelegenheit hatte, zu erfahren, dass es Gott gibt.
Aber
wenn man einmal begriffen hat, dass man am Leben ist, dass man lebt...
Man schaut sich seine Hände an und ist sich bewusst, 'ich bin da', ich darf leben, man riecht an der Luft, die man einatmet; man riecht und fühlt was man sieht; so wie jeder Mensch und jedes Ding einen eigenen Geruch hat, so hat auch die Erde ihren eigenen Geruch (riech mal an der Erde, rich mal am Leben, betaste es, schau um Dich - Du bist mit allem verbunden was es gibt); wenn man weiter denkt, DU zum Beispiel lebst in meinem Leben, also bist Du ein Teil meines Lebens und umgekehrt; alles was passiert, passiert in meinem Leben; jeder Soldat wird in meinem Leben erschossen und/oder erschießt jemanden; jede Sternschnuppe, die irgendwo auf einen fremden Planeten fällt, tut das in meinem Leben und in jedes Menschen Leben; es ist alles EIN Leben; es ist alles EINS, ...
und dann kommt da jemand und macht mir glaubhaft, er ist der Sohn dessen, der alles erschaffen hat, und er sagt uns wie wir leben sollen, damit wir dieses wunderbare Leben ohne jegliches Leid und in alle Ewigkeit führen können. Da tue ich doch alles nur erdenkliche dafür, dass so viele Menschen wie nur irgendwie möglich zumindest in dieser Hoffnung leben können und eventuell dieses Ziel erreichen.
Wenn ich mich irre, dann, ja DANN möchte ich diese Traurigkeit nie erleben müssen.
Dann ist es besser, wenn es so kommt wie Du sagst.
Ich schätze mal, 70-80% aller Menschen glauben, dass es da draußen im Weltall irgendwo Leben gibt.
Viel zu wenig wird sich mit dem Gedanken befasst, wie das wäre, wenn das Universum unendlich wäre, wir Erdenbewohner aber tatsächlich die einzigen Lebewesen im ganzen Universum sind.
Ich wünsche mir, dass dieser Funke nie erlischt.
Deshalb sehne ich mich nach Gott, der unser Leben rettet, wenn die Erde einmal nicht mehr ist und alle Materie zu Energie zerstrahlt ist.
Oder kurz: Ich liebe meine/unsere Erde. Ich liebe mein/unser Leben. Ich liebe unseren Gott.
Ich komme immer wieder auf Drei, wenn ich lange genug nachdenke.
Dass es überhaupt etwas gibt, das Sein - das ist Gott.
Dass es uns Menschen gibt - das ist Jesus.
Dass wir mit unserem Verstand und unserem Bewusstsein das alles begreifen können - das ist der heilige Geist.Geändert von Streuner (19.07.2012 um 04:20 Uhr)


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Güte Nacht
