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    Freitag der 13.

    Heute ist Freitag, der 13.

    Heute ist mein Glückstag

    An einem Freitag ist Jesus gekreuzigt worden.
    An einem Freitag ist Jesus für uns am Kreuz gestorben.
    Warum gucken die Leute an Karfreitag eigentlich immer so grimmig?
    ... als wäre was Schlimmes passiert.
    Das ist doch eine gute Nachricht.
    Er hat es "für uns" getan.
    Das müssen wir erst begreifen.
    _________________________

    An einem Freitag eines Monats ist Jesus für uns gestorben.
    Der wievielte Freitag jenen Monats war das damals, als das geschah?
    Egal - jeder Monat hat (nur) einen Freitag der an derselben Stelle des Monats ist, wie jener Freitag damals war. Das Jahr hat 12 Monate. "Der 13. Freitag" hört sich da an, als sei einer zu kurz gekommen.
    Vielleicht deshalb die unterschwellige Angst vor einem 13. Freitag eines Monats, (oder eines Jahres ?) - oder wie oder was -

    Oder woher kommt dieser Begriff ?
    Weiß das jemand von Euch ?

    Man soll schon wissen, was welche Bedeutung hat
    - manchmal erweist sich das Eine oder Andere als 'ohne Sinn'.

    (Wie) Kann es etwas ohne Sinn geben?
    Ist etwas 'ohne Sinn' denkbar?
    Ohne Sinn (Tastsinn, Geschmackssinn, Geruchssinn, Denksinn, Lebenssinn, Eigensinn, Fremdsinn, Individuum Sinn, Unterscheidungssinn ...) ist nichts denkbar.

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    AW: Freitag der 13.

    Ach, da fällt mir ein,
    an einem 'Freitag den 13.' haben meine Eltern geheiratet (Kein Witz!)
    Ich finde, das war eine gute Entscheidung . findet Ihr nicht auch?

    Meine Frau und ich haben an einem Aschermittwoch geheiratet (aber das nur nebenbei... was das zu bedeuten hat, wer weiß...?)

    Ich habe zwei Brüder.
    Einer davon hat zwei Söhne.
    Beide sind im Abstand von zwei Jahren an meinem Geburtstag zur Welt gekommen.
    Und ich hab einen Kumpel bei der freien Christengemeinde, der hat auch an meinem Geburtstag Geburtstag. Was ich bei ihm vor ca. 25 Jahren über Gott gelernt habe, hat mir mein Leben lang geholfen.

    Der andere Bruder hat an Mutters Geburtstag Geburtstag.
    Dieser Bruder kennt die Bibel auswendig.
    Und alles was er mir sagt (kommt selten vor, dass wir miteinander reden), klingt plausibel.

    Mutter hat viele Fehler gemacht - aber ihre Mutter, die starb, als meine Mutter sechs Jahre alt war, hat sie gelehrt, zu beten. Und diesen Auftrag, "nur ja nie das Beten vergessen", hat sie an uns Kinder weitergegeben.
    Wer möchte, darf sich gerne anschließen


    Meine Oma väterlicherseits starb an meinem (glaub 12.) Geburtstag.
    Mein Vater und ich sind an einem 12. geboren und feiern beide dieses Jahr einen runden Geburtstag.

    Die 8, sagt man, ist in China die Glückszahl.
    2008 war ein sehr schönes Jahr für mich.
    Mein Vater wird dieses Jahr 80 Jahre alt.
    Im Dezember (12.!) 1988 änderte sich mein Leben schlagartig,
    was der Auftakt zu meinem jetzigen Leben war (obwohl man allerdings alles als Auftakt zu dem bezeichnen kann, was jetzt geschieht...).

    In China wurde der Bruder meiner Frau ermordet(?) (- oder selbst... (weiß man nicht so genau)?)

    Manchmal habe ich das Gefühl, jemand will mir etwas sagen.
    Aber, beweisen wird man es nie können.

    "Denke ich zu viel?
    Oder dachte ich bisher zu wenig?",
    ... sollte sich jeder fragen.
    Geändert von Streuner (13.01.2012 um 17:09 Uhr)

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    AW: Freitag der 13.

    Heute ist mein und der Glückstag meiner Tochter, denn wir wurden beide an einem Freitag, den 13. geboren.

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    AW: Freitag der 13.

    Zitat Zitat von Shihan Beitrag anzeigen
    Heute ist mein und der Glückstag meiner Tochter, denn wir wurden beide an einem Freitag, den 13. geboren.
    Gratuliere

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    AW: Freitag der 13.

    Eines der ersten bezeugten „Unglücksereignisse“, die auf einen Freitag den 13. fielen, war die am 13. Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens (Tempelritter). Schon Tage zuvor wurden an alle „Dienststellen“ des Landes versiegelte Umschläge mit den Haftbefehlen versandt. Diese mit Akribie durchgeführte Aktion führte letztlich zur Aufhebung des Templerordens durch die päpstliche Bulle Vox in excelso am 22. März 1312.
    Der US-Amerikaner Thomas William Lawson, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch Börsenspekulationen zum Multimillionär geworden war, schrieb 1907 den Börsenroman Friday the 13th, der in Deutschland noch im selben Jahr als Freitag der 13. erschien. Thomas W. Lawson kann damit als der Erfinder des Schreckenstermins gesehen werden.[4]

    In Deutschland vergrößerte sich der Bekanntheitsgrad des neuen Unglückstages, als 1916 der Film Freitag der 13. des Regisseurs Richard Oswald in die Kinos kam, der von einer Familie handelte, deren Mitglieder immer an diesem Datum starben.

    Der Aberglauben wurde durch die 1944 in den deutschen Kinos gelaufene Komödie Freitag der 13. des Regisseurs Erich Engels weiter genährt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Freitag,_der_13.

    Und was mich heute ganz besonders geärgert hat, dass unser Lokalradio jede Stunde einmal die Hörer darauf hingewiesen hat, dass heute ein unheilsschwanger Tag sei (es aber im Grunde nur Aberglaube sei).
    Geändert von Opelius (13.01.2012 um 20:10 Uhr)
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: Freitag der 13.

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Gratuliere
    danke :-)

  7. Inaktiver User

    AW: Freitag der 13.

    Ich bin nicht für Aberglaube - für keinen Glauben. So einfach ist das. Und heute war Freitag - endlich Wochende. Nicht mehr aber auch nicht weniger. ein schöner Tag, die Sonne schien.

    Streuner du denkst wirklich zu viel ....

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    AW: Freitag der 13.

    Eines der ersten bezeugten „Unglücksereignisse“, die auf einen Freitag den 13. fielen, war die am 13. Oktober 1307 vom französischen König Philipp IV. befohlene Verhaftung aller Mitglieder des Templerordens (Tempelritter). Schon Tage zuvor wurden an alle „Dienststellen“ des Landes versiegelte Umschläge mit den Haftbefehlen versandt. Diese mit Akribie durchgeführte Aktion führte letztlich zur Aufhebung des Templerordens durch die päpstliche Bulle Vox in excelso am 22. März 1312.
    Der US-Amerikaner Thomas William Lawson, der gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch Börsenspekulationen zum Multimillionär geworden war, schrieb 1907 den Börsenroman Friday the 13th, der in Deutschland noch im selben Jahr als Freitag der 13. erschien. Thomas W. Lawson kann damit als der Erfinder des Schreckenstermins gesehen werden.[4]

    In Deutschland vergrößerte sich der Bekanntheitsgrad des neuen Unglückstages, als 1916 der Film Freitag der 13. des Regisseurs Richard Oswald in die Kinos kam, der von einer Familie handelte, deren Mitglieder immer an diesem Datum starben.

    Der Aberglauben wurde durch die 1944 in den deutschen Kinos gelaufene Komödie Freitag der 13. des Regisseurs Erich Engels weiter genährt.
    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Und was mich heute ganz besonders geärgert hat, dass unser Lokalradio jede Stunde einmal die Hörer darauf hingewiesen hat, dass heute ein unheilsschwanger Tag sei (es aber im Grunde nur Aberglaube sei).
    Selber denken ist da angesagt. Wie immer.
    Es trifft nicht alles bei jedem zu.
    Und wenn doch, dann nicht immer gleichzeitig.
    Mal um Jahre verschoben, mal um Generationen.

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    AW: Freitag der 13.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin nicht für Aberglaube - für keinen Glauben. So einfach ist das. Und heute war Freitag - endlich Wochende. Nicht mehr aber auch nicht weniger. ein schöner Tag, die Sonne schien.

    Streuner du denkst wirklich zu viel ....
    Jeder Mensch glaubt an etwas, wie es nach dem Tod ist.
    Es sei denn, jemand denkt darüber nicht nach.

    Ich denke gerne nach.
    Ich würde gerne immer nachdenken können.

  10. gesperrt

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    AW: Freitag der 13.

    Ist eigentlich jemandem bewusst, dass es keine Grenze von dem gibt, was es zu wissen gibt?
    Die Größe dessen was es zu wissen gibt, kann kein Mensch je ermessen.

    Aber gut, das zu wissen

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