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  1. User Info Menu

    AW: Buchtipszum Thema : "Liebe als (ganzheitlicher) Weg" ?

    hey, warum das denn?

    nu weiß ich ja doch nicht, warum DU was empfiehlst . Dabei bin ich doch immer interessiert an der Einschätzung der geneigten Foren-(Be-)Nutzer zu dem einen oder anderen Werk...

    Ich wünsche Dir / Euch einen erbaulichen Sonntag

    Bw

  2. Inaktiver User

    AW: Buchtipszum Thema : "Liebe als (ganzheitlicher) Weg" ?

    Ähm, der Strang ist fast zwei Jahre alt, das hatte ich übersehen. Ich denke, die TE hat inzwischen ihren Weg gefunden....

    Der Beitrag von XT_Petra ist wohl eher als "Werbeblock" gedacht. Dazu kann ich nun nichts beitragen.

    Gruß, Elli

  3. Inaktiver User

    AW: Buchtipszum Thema : "Liebe als (ganzheitlicher) Weg" ?

    Zitat Zitat von _Blickwinkel_ Beitrag anzeigen
    hast du das buch gelesen oder nur den klappentext dafür?

    diesen werbetext findet man mit nur einem versuch x-fach bei google

    11. gebot: du sollst dich nicht mit fremden federn schmücken
    und wie heißt das 12. Gebot?
    Du sollst deine Mitmenschen nicht enttarnen!

    Aber zum Thema würde ich noch gerne beitragen: alle Bücher von Deepak Chopra, einem indischen Arzt, kann ich sehr empfehlen.

    Der schreibt bodenständig und mit einem weiten weisen Herzen.
    Geändert von Inaktiver User (29.11.2013 um 05:53 Uhr)

  4. User Info Menu

    AW: Buchtipszum Thema : "Liebe als (ganzheitlicher) Weg" ?

    Ich habe von fast allen Autoren, die hier erwähnt werden, Bücher. Meine Meinung ist, dass man letztlich seinen eigenen Weg findet und- die TE ist nicht mehr hier, sonst würde ich sie warnen- wenn man den Weg der Liebe geht, ist er sehr schmerzhaft. Man ist ein liebendes Wesen, das gibt und verströmt, muss aber selbst viel einstecken, weil die Umwelt damit nicht umgehen kann, aus vielerlei Gründen: manche Menschen können mit einer liebevollen Weise überhaupt nicht umgehen- das sind meist Realisten, die viele Dinge im Leben verdrängen (wie den Tod, Krankheit und das Reden darüber)- wenn man liebt, nicht nur einen Menschen, sondern Menschen generell, wird man natürlich auch ausgenutzt, verletzt, nicht verstanden, verlacht usw.... Es ist ein steiniger Weg. Hinzu kommt die Selbstkorrektur, damit meine ich, dass man bei der Liebe bleibt und nicht hasst, wenn man verletzt wird- das ist alles sehr schwer. Wenn man sich bemüht, das Gute im anderen Menschen und in allen Menschen zu sehen-obwohl um einen herum viel Negatives geschieht. Es ist schwer, zu ertragen, dass Eltern ihre Kinder anbrüllen, schlagen usw..., keine Ratschläge annehmen, gleichgültige Behörden nicht eingreifen. Dann bleibt dir im Grunde nur die Liebe und, wenn du religiös bist, der Glaube. Der Weg der Liebe ist ein schwerer Weg über viele Hindernisse hinweg- wenn man nicht aufpasst, kann er bis zur Selbstaufgabe gehen. Damit ist jedoch einem selbst und auch Anderen nicht gedient.
    Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen;
    auch Ströme schwemmen sie nicht weg.
    Böte einer für die Liebe allen Reichtum seines Hauses,
    nur verachten würde man ihn.
    Das Hohelied


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