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  1. Inaktiver User

    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Zitat Zitat von Opelius Beitrag anzeigen
    Und was möchtest Du mit Deinen Ausführungen beweisen? Dass Kinder natürlich entdecken, dass Eltern manchmal Märchen erzählen, vielleicht auch nur, weil sie sie selbst schön finden.

    Was erzählst Du Deinen Kindern, wenn die Oma stirbt? "Aus und vorbei, gewöhnt Euch dran"?
    Was machst Du bei Angstattacken? "Es gibt keinen Grund, Angst zu haben."?
    Was machst Du bei Versagensängsten? "Papa beschützt Dich."?
    Wie hast Du Deinen Kindern den Sonnenuntergang und -aufgang erklärt? Du hast selbstverständlich unser Sonnensystem erklärt.

    Auch Deine Kinder werden sehr bald entdecken, dass Papa nicht alles richten kann. Dann ist die allmächtige Gottheit Papa Perdü.
    Das war gut

  2. Inaktiver User

    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich habe das Gefühl bei Dir fehlt es wirklich am absoluten Grundverstaendnis für religiöses Denken...
    Meine Religion verlangt von mir keinerlei Unterordnung und meine Wertmasstaebe entwickle ich letzendlch auch unabhängig von meiner Kirche.
    Sicher mag es solche Leute geben, die sich Starr an Glaubensregeln halten, aber ... Ich kenne ehrlich gesagt keine.
    Und so viele Vorschriften gibt es übrigens gar nicht im christlichen Glauben.
    Kirche ist für viele eher ein Ort in dem der gemeinsame Glauben praktiziert wird und ja, natürlich zählt im Christentum sehr stark das Wort und Leben Jesu.
    Wenn Du Dich mal ein wenig mit ihm beschäftigen würdest, dann würdest Du auch hier sehen, dass er ganz sicher kein starrer Glaubenslehrer war, und das viele seiner Worte auch unabhängig vom Glauben von großem Wert sein können.
    .
    So ist es .

  3. Inaktiver User

    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Die Gläubigen sind den Ungläubigen überlegen, den die Gläubigen glauben an Gott und hinterfragen auch die Wissenschaft, was die Ungläubigen nur die Wissenschaft kennen. Also 2:1.
    Es ist auch nicht alles beweisen, selbst die Wissenschaftler können sich nicht alles erklären.
    Es ist alles viel mehr, als nur das, was wir wahr nehmen.

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    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Gläubigen sind den Ungläubigen überlegen, den die Gläubigen glauben an Gott und hinterfragen auch die Wissenschaft, was die Ungläubigen nur die Wissenschaft kennen. Also 2:1.
    Es ist auch nicht alles beweisen, selbst die Wissenschaftler können sich nicht alles erklären.
    Es ist alles viel mehr, als nur das, was wir wahr nehmen.
    Aus Sicht eines Atheisten macht es keinen Unterschied, ob du an Gott, oder an die Existenz von Papa Schlumpf glaubst.
    Es ist lediglich eine Figur aus einem Buch. Es taugt letztlich nicht für die Klärung philosophischer Fragen.
    Dass die Wissenschaft nicht alles klären kann ist völlig normal. Vor 200 Jahren waren Flugzeuge auch noch undenkbar.

  5. Inaktiver User

    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Gläubigen sind den Ungläubigen überlegen, den die Gläubigen glauben an Gott und hinterfragen auch die Wissenschaft, was die Ungläubigen nur die Wissenschaft kennen. Also 2:1.
    Es ist auch nicht alles beweisen, selbst die Wissenschaftler können sich nicht alles erklären.
    Es ist alles viel mehr, als nur das, was wir wahr nehmen.



    Warum ist es denn so wichtig einen Nachweis zu führen, wer wem überlegen ist?

    Deiner Argumentation folgend: auch Nichtgläubige hinterfragen die Wissenschaft, sowohl Methoden als auch Ergebnisse.

    Erkenntnisse wie: wie Schwerkraft funkitoniert und dass sie Gesetzen folgt oder dass sich die Sonne nicht um die Erde dreht werden doch heutzutage auch von Menschen, die an Gott glauben, nicht hinterfragt.

    Es geht doch darum, ob da einer die Gesetze gemacht hat oder ob sie einfach so in der Welt sind.
    Beides ist eben für die "Gegenseite" schwer vorstellbar bzw. un-glaublich.

    Kann man das auch einfach mal so stehen lassen und aushalten, ohne sich gegenseitig runter zu machen?
    Gilt für beide Fraktionen...

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    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Es ist auch nicht alles beweisen, selbst die Wissenschaftler können sich nicht alles erklären.
    Es ist alles viel mehr, als nur das, was wir wahr nehmen.
    Max Planck sprach einmal davon, "dass alle wissenschaftliche Arbeit sowohl gegen Skeptizismus wie gegen Dogmatismus zu führen sei, geg3n Unglauben und Aberglauben, aber das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von je her und in alle Zukunft: Hin zu Gott."______________________ Die gleiche Zielsetzung hatte Wilhelm von Humboldt im Hinblick auf PSI-Erfahrungen. "Man lernt nicht nur am Sichtbaren hängen zu bleiben sondern zu sehen auf das Unsichtbare"..

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  7. Inaktiver User

    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Mir erscheint es so, als wären Religion und Gottglaube eine durchaus anspruchsvolle Angelegenheit.
    Zumindest für den, der sich Gott im Denken nähern will.

    Bleibt noch der Ansatz, dass Gott im Herzen ist bzw. in der Seele... doch wie kommt er da hin?
    Und warum kommt er dahin bei den einen und bei den anderen nicht?
    Das hat doch dann mehr mit der Bereitschaft des Einzelnen zu tun als mit der Überzeugungskraft der Glaubensinhalte.

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    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mir erscheint es so, als wären Religion und Gottglaube eine durchaus anspruchsvolle Angelegenheit.
    Zumindest für den, der sich Gott im Denken nähern will.

    Bleibt noch der Ansatz, dass Gott im Herzen ist bzw. in der Seele... doch wie kommt er da hin?
    Und warum kommt er dahin bei den einen und bei den anderen nicht?
    Das hat doch dann mehr mit der Bereitschaft des Einzelnen zu tun als mit der Überzeugungskraft der Glaubensinhalte.
    Ja, wenn man nur wüsste was alles möglich ist?? Ich persönlich habe einfach einen Sinn für diese Dinge. Und ich denke auch der einzelne hat eine Bereitschaft für diesen Sinngehalt oder eben nicht. Warum soll man sich davon ausschließen, man geht keinerlei Risiko ein wenn man zugänglich bleibt für diese Dinge. Die Bibel ist für mich ein u. a. auch ein Geschichtsbuch.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



  9. Inaktiver User

    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Ich denke nicht, dass sich alle Menschen, die nicht an Gott glauben, gezielt davon ausschließen bzw. prinzipiell nicht zugänglich sind für neue Erfahrungen.
    Überzeugte Atheisten gibt es natürlich, aber es gibt auch solche, die Gott verloren haben bzw. von Gott verlassen fühlen.

    Wie kann das geschehen?

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    AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Überzeugte Atheisten gibt es natürlich, aber es gibt auch solche, die Gott verloren haben bzw. von Gott verlassen fühlen.

    Wie kann das geschehen?
    Genauso frage ich mich dann "Wie wird man Atheist." Oder wie ist es wenn man sich von Gott verlassen fühlt? Atheismus geht für mich auch sehr mit materialistischem Denken ein.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee



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