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22.03.2015, 01:09Inaktiver User
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
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22.03.2015, 01:12Inaktiver User
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22.03.2015, 01:18Inaktiver User
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
Die Gläubigen sind den Ungläubigen überlegen, den die Gläubigen glauben an Gott und hinterfragen auch die Wissenschaft, was die Ungläubigen nur die Wissenschaft kennen. Also 2:1.
Es ist auch nicht alles beweisen, selbst die Wissenschaftler können sich nicht alles erklären.
Es ist alles viel mehr, als nur das, was wir wahr nehmen.
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22.03.2015, 03:31
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
Aus Sicht eines Atheisten macht es keinen Unterschied, ob du an Gott, oder an die Existenz von Papa Schlumpf glaubst.
Es ist lediglich eine Figur aus einem Buch. Es taugt letztlich nicht für die Klärung philosophischer Fragen.
Dass die Wissenschaft nicht alles klären kann ist völlig normal. Vor 200 Jahren waren Flugzeuge auch noch undenkbar.
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22.03.2015, 07:22Inaktiver User
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?

Warum ist es denn so wichtig einen Nachweis zu führen, wer wem überlegen ist?
Deiner Argumentation folgend: auch Nichtgläubige hinterfragen die Wissenschaft, sowohl Methoden als auch Ergebnisse.
Erkenntnisse wie: wie Schwerkraft funkitoniert und dass sie Gesetzen folgt oder dass sich die Sonne nicht um die Erde dreht werden doch heutzutage auch von Menschen, die an Gott glauben, nicht hinterfragt.
Es geht doch darum, ob da einer die Gesetze gemacht hat oder ob sie einfach so in der Welt sind.
Beides ist eben für die "Gegenseite" schwer vorstellbar bzw. un-glaublich.
Kann man das auch einfach mal so stehen lassen und aushalten, ohne sich gegenseitig runter zu machen?
Gilt für beide Fraktionen...
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22.03.2015, 07:27
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
Max Planck sprach einmal davon, "dass alle wissenschaftliche Arbeit sowohl gegen Skeptizismus wie gegen Dogmatismus zu führen sei, geg3n Unglauben und Aberglauben, aber das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von je her und in alle Zukunft: Hin zu Gott."______________________ Die gleiche Zielsetzung hatte Wilhelm von Humboldt im Hinblick auf PSI-Erfahrungen. "Man lernt nicht nur am Sichtbaren hängen zu bleiben sondern zu sehen auf das Unsichtbare"..
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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22.03.2015, 07:31Inaktiver User
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
Mir erscheint es so, als wären Religion und Gottglaube eine durchaus anspruchsvolle Angelegenheit.
Zumindest für den, der sich Gott im Denken nähern will.
Bleibt noch der Ansatz, dass Gott im Herzen ist bzw. in der Seele... doch wie kommt er da hin?
Und warum kommt er dahin bei den einen und bei den anderen nicht?
Das hat doch dann mehr mit der Bereitschaft des Einzelnen zu tun als mit der Überzeugungskraft der Glaubensinhalte.
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22.03.2015, 07:44
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
Ja, wenn man nur wüsste was alles möglich ist?? Ich persönlich habe einfach einen Sinn für diese Dinge. Und ich denke auch der einzelne hat eine Bereitschaft für diesen Sinngehalt oder eben nicht. Warum soll man sich davon ausschließen, man geht keinerlei Risiko ein wenn man zugänglich bleibt für diese Dinge. Die Bibel ist für mich ein u. a. auch ein Geschichtsbuch.
- Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
von Bruce Lee
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22.03.2015, 07:52Inaktiver User
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
Ich denke nicht, dass sich alle Menschen, die nicht an Gott glauben, gezielt davon ausschließen bzw. prinzipiell nicht zugänglich sind für neue Erfahrungen.
Überzeugte Atheisten gibt es natürlich, aber es gibt auch solche, die Gott verloren haben bzw. von Gott verlassen fühlen.
Wie kann das geschehen?
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22.03.2015, 08:09
AW: Nach dem Tod - ewiges Leben, Himmel/Hölle ... gar nichts?
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