Was tust Du nicht? Ich fragte, sinngemäß: Denkst Du nicht auch, was Du denkst, und glaubst Du nicht auch das was Du denkst?
Und Du sagst, "Nein das tu ich nicht".
Dann glaubst Du also nicht was Du denkst?
Das glaube ich Dir nicht.
Du überträgst Deine Denkweise nicht an andere?Meine Denkweise an andere übertragen.
Du sagst uns immer wieder man braucht keinen Gott.
Wenn Du das nicht auf andere überträgst, dann bist Du also der Meinung, das gilt nur für Dich, und für Andere ist es anders?
Oder bist Du doch eher der Meinung, dass Deine Weltanschauung für alle menschen gilt, so wie jeder hier das glaubt, der eine Meinung vertritt.
Genau das Gegenteil habe ich Dir gesagt. Ich sagte Dir, "Du musst es ja nicht glauben, dass Gott der Gott von allen Menschen ist, aber ich darf es bitte glauben und auch aussprechen, so wie Du auch Deinen Glauben ausgesprochen hast." Zumindest sinngemäß.Zu denken andere müßten so denken wie ich.
Viele Gedanken habe ich auch.Ich hab sehr viele Gedanken. Niemals würde ich versuchen meine Gedanken anderen aufzuzwingen.
Und ich lese Deine Gedanken, die Du hier niederschreibst, genau so freiwillig wie Du die meinen
Nein, niemand zwingt irgendjemanden, irgendetwas zu glauben.Aber du tust es. Auch Tessie tut es.
Es sagt nur jeder frei seine Meinung, was er glaubt.
Und so soll es doch seon, oder ?
Sag ich dochJeder ist selber für seine Gedanken verantwortlich.
Also glaub was Du willst und sag was Du willst.
Und lass das jeden Anderen auch tun.
Dann wird das schon was![]()
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Thema: Die zehn Gebote
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27.04.2011, 03:10
AW: Die zehn Gebote
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27.04.2011, 03:20Inaktiver User
AW: Die zehn Gebote
Es ist leider so das du nicht mitgelesen hast was ich geschrieben hab.
Du interpretierst alles so wie du es dir wünscht.
Du verdrehst meine Worte so wie du deine Gedanken befriedigen kannst.
Es geht nur darum glücklich zu sein.
Diese Welt verlassen zu können mit dem wissen etwas gemacht zu haben. Egal wie klein es ist.
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27.04.2011, 03:28
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27.04.2011, 03:32
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27.04.2011, 03:35Inaktiver User
AW: Die zehn Gebote
Ist es wirklich so das du keine Kinder willst?
Keine Veränderung? Nur weil DU ewig leben willst?
Wenn du ewig leben willst darf es keine Kinder mehr geben, ist dir das bewußt?
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27.04.2011, 11:21
AW: Die zehn Gebote
Veränderung wird es natürlich auch in der kommenden Welt geben, aber nicht in der uns gewohnten Weise - ich denke sogar in einer Dimension, die wir uns jetzt noch gar nicht vorzustellen in der Lage sind.
Zum Thema Kinder: Wenn dir diese wichtiger sind und du nicht darauf verzichten kannst/möchtest, ist das deine Sache. Der Gott, an den ich glaube und der auch dein Gott ist, zwingt niemanden zu etwas, er drängt sich niemanden auf. Man muss ihn schon suchen um ihn zu finden und wer nicht sucht, der findet auch nicht. Wenn du nicht ewig leben möchtest, wird er dich gewiss nicht dazu zwingen, da mach dir mal keine Sorgen. Vielleicht bist du einfach dafür noch nicht reif.
Geändert von tessie_10 (27.04.2011 um 11:28 Uhr)
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27.04.2011, 12:39Inaktiver User
AW: Die zehn Gebote
Mir fällt immer wieder auf, dass du sagst "der Gott ist auch dein Gott"...

Da Gott sich niemandem aufzwingt, kann er nicht der Gott aller Menschen sein.
Weil ja nicht jeder Mensch Gott als Schöpfer des Universums anerkennt, ihn mit seinem Namen anspricht und nach Gottes Moralvorstellungen und seinen Gesetzen lebt...
Wenn etwas "mein" ist, habe ich mich dafür entschieden.
Kann es sein, dass du an das Lösegeld denkst, was Jesus seinem Vater im Himmel, Jehova Gott, darbrachte?
Dieses Loskaufopfer ist doch nicht automatisch für jeden Menschen, egal wie er handelt oder was er anbetet.
Dieses Lösegeld muß ein Mensch bewußt auf sich anwenden. Also darüber nachdenken, was es bedeutet hat, dass Jesus gestorben ist.
Er muß fest daran glauben. Dann muß er auch entsprchende Taten vollbringen...
Er muß sich bewußt für Gott entscheiden. Das zeigt er u.a. durch seine Hingabe und Taufe. Wenn er es nicht tut, ist der Schöpfer Jehova Gott nicht sein Gott.
So habe ich es aus den Worten Jesu verstanden und so steht es im NT.
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27.04.2011, 14:13Inaktiver User
AW: Die zehn Gebote
So ist es auch aus den hebräischen Schriften zu verstehen. Das 1. Gebot sagt klar und deutlich:
„Ich bin Jehova, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe“.
Dann werden die Anforderungen aufgezählt.
Obwohl zu der Zeit viele verschiedene Völker existierten, die ihren eigenen Gott oder Göttertriaden hatten, war der Schöpfer JHWH/Jehova/Jahwe nur der Gott der Juden.
Menschen anderer Völker konnten ihren Göttern den Rücken kehren und sich dem jüdischen Gott unterwerfen. Das geschah aus freien Stücken.
Sie mußten sich aber dem Volke Jehovas anschließen und mußten sich, wie alle anderen, an das Gesetz Mose halten. So wurde Jehova Gott ihr Gott.
So war es zur Zeit Jesu auch. Jesus bezeichnete seinen himmlischen Vater, den allmächtigen Gott als "seinen Gott". Es ist derselbe Gott, den auch schon Noah, Abraham, Moses, König David, Jesaja, Daniel usw. anbeteten.
Menschen lernten nun im 1. Jahrhundert durch Jesus Christus diesen Gott wieder richtig kennen, weil die jüdischen religiösen Führer sehr viele Unwahrheiten über diesen Gott lehrten.
Viele bereuten ihre falschen gottlosen Handlungen, änderten sich, gaben sich Gott hin und wurden getauft. Durch ihre treuen Glaubenstaten bewiesen sie, dass nun Jehova ihr Gott war.
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27.04.2011, 14:46
AW: Die zehn Gebote
Du hast wirklich seltsame Vorstellungen, Majolika. Natürlich ist Gott der Gott aller seiner Geschöpfe, er hat sie ja alle geschaffen und gibt ihnen allen den Lebensatem. Mit "niemanden aufzwingen" mein ich natürlich, dass er niemanden zwingt, ihn zu erkennen und seinen Willen zu erfüllen. Aber doch nicht, dass er nur für ein paar Auserwählte da ist.

Götzenbilder....
Gott ist doch nicht jemand, von den man Besitz ergreifen kann...
Nein.
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27.04.2011, 15:08Inaktiver User
AW: Die zehn Gebote




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