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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Eben.

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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von Alles Beitrag anzeigen
    Vielleicht habe ich Gottesnähe irgendwann mal für mich als Glück definiert.
    Ein besseres Wort dafür ist "Freude", mir gefällt es deswegen besser, weil im französischen das Wort "froid" ( kalt ) ähnlich klingt, und es soll einem ja áuch ein "heiliger Schauer" über den Körper fahren.

    Freude, schöner Götterfunken,
    Tochter aus Elisium,
    Wir betreten feuertrunken,
    Himmlische, dein Heiligthum.

    Deine Zauber binden wieder,

    Was die Mode streng getheilt,
    Alle Menschen werden Brüder,
    Wo dein sanfter Flügel weilt.
    Geändert von Alles (11.04.2011 um 21:02 Uhr)
    ... living next door to ...

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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Ich hab da noch Metaphorisches für euch, das find ich ganz nett:
    Ein Zug fährt in die Ewigkeit:
    Das Wort Gottes ist die Lokomotive.
    Die Schienen symbolisieren Jesus Christus.
    Die Kohlen, der Treibstoff, das ist Glaube.
    Und der Wagon: Gefühle. Gedanken. Dein Sitzplatz - deine Reservierung. Und wo bleibst du?

    Könnt ihr damit was anfangen? Ohne Lokomotive läuft nix.

    Und weiters noch folgendes: Wenn es die Evolution gibt, wer hat denn die dann gemacht bitte?
    Die Erde soll alles hervorbringen nach ihrer Art. (So ähnlich steht das in Genesis - bin noch immer nicht weitergekommen... ABER ICH LES DAS SO GERN)



    Bei mir war Gott am Anfang auch mal so eine Art Gefühl. ...Jahrelang war er nur Ahnung ihn mir...

    Und Gott "redet" schon mit mir. Er sagt: Hier hast du dein Leben. Mach was draus.

    Ich rauche immer noch. Ich bitte deswegen um Vergebung. Ich bete, dass er mir hilft, aufzuhören. Das mach ich halt. Lacht ruhig drüber, hätt ich früher auch gemacht

    In der Bibel gibt es meiner Meinung nach 2 Stellen, die gegen Schwule sprechen. Und eine, in der heterosexuelle in Sünde fallen und homosexuell werden... aber noch viele mehr, die im Prinzip gegen rauchen, Geld, Erfolg, Eifersucht, Misstrauen, Missgunst etcetc sprechen. Wir sind Sünder. Und in der heutigen Gesellschaft sind wir absolute Sünder. Jeder zweite Gedanke ist wahrscheinlich Sünde. Aber wir habe die Möglichkeit, das EINZUSEHEN, Buße zu tun und Gott zu bitten, uns den Weg zu zeigen. Ich selbst habe viele homosexuelle Freunde. Die werden auch meine Freunde bleiben, so lange sie mich als Christin repektieren und nicht allzu sehr belächeln. Im Endeffekt ist das für mich wie ein Outing

    Ich will niemanden bekehren, das kann ich gar nicht. Aber wenn du bei Gott bist (bestest) und ihn um Antworten bittest, wird er dir welche geben. Er ist gut. Er macht alles aus einem Grund. Er hat uns "das Leben seines Sohnes" gegeben. Das war sein Plan. DAmit wir kommen können. Er hasst die Sünde, aber er liebt uns trotzdem und er will, dass wir das wissen. Und sein Wort ist für mich Programm, ich werde alles "menschenmögliche" tun es zu verstehen.

    Und Orlando, keine Kritik, aber warum schreibst DU "Wir als Christen..." und sagst dann, Gott ist dir nicht mehr "sympathisch"? Kann ich als "Neu-"Christin echt nicht nachvollziehen, ich kann dir nur sagen: Da stimmt ziemlich sicher was nicht...

    Ich möchte meine Nächsten lieben, ich wollte es immer allen recht machen. Ich habe ein schönes Leben und bin dankbar. Ich habe Angst vor Schicksalsschlägen, wie jeder andere Mensch auch. Ich glaube aber trotzdem, dass mich nun nichts mehr erschüttern kann.

    Bis auf eine Sache, und da würde ich gerne andere Christen bitten, mir zu helfen: Meine Eltern bezeichnen meinen Glauben als Sekte. Wenn ich davon rede, fühlen sie sich provoziert. Meine Mutter ist sehr interessiert und liest alles und ist der festen Meinung, sie kommt sowieso in den Himmel... habt ihr irgendeinen Tipp außer beten? Ich würde so gerne mit meiner family offen reden können und sie überzeugen. Ich weiß, dass ich das nicht kann, dass ich da total ungeduldig bin, dass ich nicht so denken sollte, dass ich das nicht entscheide. Ich vertraue auf Gott, dass er das "richten" wird, aber gibt es nicht vielleicht jemanden, der auch mal so eine Situatiuon hatte? Wie erklärt man denn am besten, dass Christsein nichts "Psychiatrisches" ist?? Ich weiß es eigentlich eh. Es dauert mal, sie sollen einfach nur sehen, wie ich jetzt lebe und wie zufrieden ich jetzt bin. Wenn ich ihnen das die ganze Zeit unter die Nase reibe, wird es ja auch nicht besser. Angst zu haben, dass sie jetzt plötzlich sterben und ich mich dann mein ganzes Leben frage: "Gott, sehe ich sie mal wieder?" hmpf. Echt, meine einzige große Sorge. Weil ich mich halt immer mehr um die anderen kümmere, oder?

    Ne, eigentlich voll egoistisch zu denken, wenn ich bei Gott bin brauche ich die anderen auch... dann sind mir die anderen vielleicht wirklich nicht mehr wichtig... Sich die Ewigkeit vorzustellen funktioniert ja eh nicht. Seht ihr, ich als Mensch bin Sünder. Ist es eine Sünde, für andere zu wollen, dass sie auch glauben? Denk ich zu verzwickt?? Bitte um Statements. Am besten aus der Bibel

    UND NOCHMAL: ich finde es nach langer Recherche und einem breit gefächerten wissenschaftlichen Hintergrund NICHT richtig die Bibel anzuzweifeln. Wieso sollte man das tun? Weil sie alt ist? Weil sie deutsch ist? So ein Schmarren. Mich reißt's her wenn ich das les. Ich vergess die Welt um mich. Das ist bei keinem anderen Buch derart passiert. Die Bibel wurde Buchstabe für Buchstabe abgeschrieben und überprüft. Alles kommt immer wieder. Das NT wurde im AT vorhergesagt. HALLO?? Informiert euch doch mal. Aber richtig. Cäsar hat auch viel geschrieben. Das lernte ich in Latein auswendig. Da dachte ich mir schon, dass kann doch nicht stimmen... das wurde aber ganz anders übernommen, als die Bibel...

    Und wenn ich jetzt nach einem Achterl ganz lustig bin, schreib ich euch
    "TUTUUUT- EINSTEIGEN BITTE!!" und hoffe darauf und bete, dass der Zug bei euch Denkern, Zweiflern und Suchenden irgendwann mal abfährt.

    FÜR GLAUBE, HOFFNUNG UND LIEBE BRAUCHT MAN GEDULD. DAS alles IST EINE TUGEND. Und im Endeffekt wäre das für mich dann alles

  4. Inaktiver User

    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von LaViola Beitrag anzeigen
    Und weiters noch folgendes: Wenn es die Evolution gibt, wer hat denn die dann gemacht bitte?
    Und wenn es Gott gibt, wer hat ihn denn gemacht? Und wenn es Gott gibt, wann hat er angefangen und was war vor ihm?

    Zitat Zitat von LaViola Beitrag anzeigen
    Ich will niemanden bekehren, das kann ich gar nicht. Aber wenn du bei Gott bist (bestest) und ihn um Antworten bittest, wird er dir welche geben.
    Nein. Mir nicht. Du kannst natürlich sagen, ich habe das nicht richtig gemacht. Diese Erwiderung höre ich meistens, wenn ich von meinen Erfahrungen berichte.

    Zitat Zitat von LaViola Beitrag anzeigen
    Und Orlando, keine Kritik, aber warum schreibst DU "Wir als Christen..." und sagst dann, Gott ist dir nicht mehr "sympathisch"? Kann ich als "Neu-"Christin echt nicht nachvollziehen, ich kann dir nur sagen: Da stimmt ziemlich sicher was nicht...
    Ich formuliere um, dann wird es sicher klarer, ich habe folgendes gemeint: wenn wir Christen sind, entscheiden wir das nicht selbst. Ich sprach nicht im Speziellen von mir. Aber ich glaube schon, dass mit mir alles soweit stimmt .

    Zitat Zitat von LaViola Beitrag anzeigen
    UND NOCHMAL: ich finde es nach langer Recherche und einem breit gefächerten wissenschaftlichen Hintergrund NICHT richtig die Bibel anzuzweifeln. Wieso sollte man das tun? Weil sie alt ist? Weil sie deutsch ist?
    Die Bibel ist deutsch? Wenn ich sie nicht anzweifele sondern sie wirklich und wahrhaftig als Gottes Wort nehme, finde ich sie besonders gruselig. Als Menschenbuch ist sie ganz hübsch.

    Ich finde es schön, dass Du Deinen Weg gefunden hast. Wenn Du ihn einfach gehst, wird Deine Familie irgendwann sehen, was es ist: Dein Weg. Nicht eine Sekte, nicht ein Irrglaube. Einfach Dein Leben. Reden hilft da nicht immer. Zeigen, vorleben hilft mehr.

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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von LaViola Beitrag anzeigen
    Bis auf eine Sache, und da würde ich gerne andere Christen bitten, mir zu helfen: Meine Eltern bezeichnen meinen Glauben als Sekte.
    Warum ? Gehörst Du denn einer speziellen oder sehr strengen Glaubensrichtung an ?

    Oder denken sie grundsätzlich so über Religion ?


    Wenn ich davon rede, fühlen sie sich provoziert.
    Dann lass es einfach.

    Ich kann Dich schon verstehen - Du scheinst Dich durch den "gefundenen" Glauben so glücklich und erfüllt, und gut aufgehoben zu fühlen. Das möchte man natürlich mit den liebsten Menschen teilen.

    Manchmal geht das, manchmal nicht.

    Wenn Deine Familie das Gefühl hat, Du willst sie ständig missionieren und überzeugen, erreichst Du wahrscheinich eher das Gegenteil.




    Ich vertraue auf Gott, dass er das "richten" wird
    Eben

    Wenn Du glaubst, vertraust Du doch auch, oder ?

    Manchmal ist es ungemein erleichternd (meine persönliche Erfahrung), etwas einfach in "seine Hände zu legen".

    Das:
    Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,
    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,
    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.


    kennst Du doch sicher



    Wie erklärt man denn am besten, dass Christsein....
    Du musst es niemandem erklären.

    Nur leben, wenn es Dein Weg ist.

  6. gesperrt

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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Jaaa - was ist mit denen?

    Ich zum Beispiel möchte nach dem Tod meine Ruhe haben - ein ewiges Leben will ich ganz und gar nicht.

    Majolika aber freut sich schon drauf.



    Eben.


    Was mögen das wohl für Gründe sein, warum der Eine gerne ewig leben würde und der Andere nicht?

    Welchen Grund hat der, der ewig leben möchte?
    Er erhofft sich etwas.
    Aber was?
    Die Liebe Gottes?
    Etwas, was man nicht beschreiben kann?

    Aus welchem Grund würde der Andere nicht ewig leben wollen, selbst, wenn Gott persönlich vor Ihm stünde und es Ihm anbieten würde?

    Er erhofft sich 'ewige Ruhe - sonst nichts'?
    Dabei vergisst er vielleicht, dass er dieses schöne Gefühl der ewigen Ruhe nur empfinden kann, wenn er ewig lebt.
    Oder wünscht er sich 'ewige Ruhe' so, dass er selbst diese nicht spürt - er will das Leben nicht (mehr) spüren? Warum?


    War es so schlimm, dieses Leben?
    So mühsam?
    So quälend?

    Hat er nicht gerne gelebt?

    Der Eine sagt sich: Wenn ich schon dieses mühsame Leben durchwandern musste, dann sollte es sich am Ende wenigstens gelohnt haben...

    Der Andere sagt sich: Dieses Leben war mühsam genug. Wenn es vorbei ist, will ich endlich schlafen und wirklich absolut nichts mehr wissen...

    Verstehen kann man Beide.


    Oder was kann es sonst für Gründe geben,
    warum jemand nach dem irdischen Leben nicht ewig leben will?
    Mir ist schon des öfteren aufgefallen, dass manche Menschen nicht 'nicht an Gott glauben', sondern Gott nicht wollen. Woran liegt das?

    Mir ist soeben auch aufgefallen,
    dass es manchmal Überwindung kostet, öffentlich zu sagen, ich liebe Gott.
    Aber es ist so: Ich liebe Gott.

  7. gesperrt

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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Liebe LaViola,
    ich finde es schön das du Gott gefunden hast
    Das habe ich auch, aber ab und zu haut er mir mal ab, bisher haben wir uns aber immer wieder gefunden
    Das ist sicher scherzhaft gemeint
    Aber im Ernst: Gott haut niemandem ab.
    Wenn, dann ist es immer das Schaf, das dem guten Hirten abhaut, nicht umgekehrt

  8. gesperrt

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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Na ja, ich will auch gerne immer jung, schön und gesund bleiben.

    Wollen kann man vieles.....

    Aber ewig leben will ich gar nicht. Allein die Vorstellung finde ich gruselig.
    Versuche mal, Dir vorzustellen, es gäbe für Dich keinerlei negativen Empfindungen.

    Gruselig, langweilig, fad, ... was auch immer - keine negativen Empfindungen.

  9. Inaktiver User

    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Was mögen das wohl für Gründe sein, warum der Eine gerne ewig leben würde und der Andere nicht?

    Welchen Grund hat der, der ewig leben möchte?
    Er erhofft sich etwas.
    Aber was?
    Die Liebe Gottes?
    Etwas, was man nicht beschreiben kann?

    Aus welchem Grund würde der Andere nicht ewig leben wollen, selbst, wenn Gott persönlich vor Ihm stünde und es Ihm anbieten würde?

    Er erhofft sich 'ewige Ruhe - sonst nichts'?
    Dabei vergisst er vielleicht, dass er dieses schöne Gefühl der ewigen Ruhe nur empfinden kann, wenn er ewig lebt.
    Oder wünscht er sich 'ewige Ruhe' so, dass er selbst diese nicht spürt - er will das Leben nicht (mehr) spüren? Warum?


    War es so schlimm, dieses Leben?
    So mühsam?
    So quälend?

    Hat er nicht gerne gelebt?

    Der Eine sagt sich: Wenn ich schon dieses mühsame Leben durchwandern musste, dann sollte es sich am Ende wenigstens gelohnt haben...

    Der Andere sagt sich: Dieses Leben war mühsam genug. Wenn es vorbei ist, will ich endlich schlafen und wirklich absolut nichts mehr wissen...

    Verstehen kann man Beide.


    Oder was kann es sonst für Gründe geben,
    warum jemand nach dem irdischen Leben nicht ewig leben will?
    Mir ist schon des öfteren aufgefallen, dass manche Menschen nicht 'nicht an Gott glauben', sondern Gott nicht wollen. Woran liegt das?

    Mir ist soeben auch aufgefallen,
    dass es manchmal Überwindung kostet, öffentlich zu sagen, ich liebe Gott.
    Aber es ist so: Ich liebe Gott.
    Vielleicht hat derjenige der nicht ewig Leben will nur den Sinn des Lebens verstanden. Wenn alle ewig Leben würden bräuchte man keine Kinder. Und irgenwann hätte man nur noch sich selbst. Aber wenn das manche wollen. Ich nicht.

  10. gesperrt

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    AW: Hilfe: Gott ist tot nach ihm wird nicht mehr gesucht!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat derjenige der nicht ewig Leben will nur den Sinn des Lebens verstanden.
    Warum soll es sinnvoller sein, nicht ewig leben zu wollen als, ewig leben zu wollen? Verstehe ich nicht.

    Wenn alle ewig Leben würden bräuchte man keine Kinder. Und irgenwann hätte man nur noch sich selbst. Aber wenn das manche wollen. Ich nicht.
    Verstehe den Zusammenhang nicht.

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