@ Blickwinkel
wenn du derartige Behauptungen aufstellst, solltest du die benennen und ansprechen, die du mit deinen Vorwürfen und Anschuldigungen meinst und nicht alles und alle in einen Topf werfen. Dann gibt es auch keine Mißverständnisse und niemand fühlt sich zu Unrecht beschuldigt.
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27.03.2011, 16:54Inaktiver User
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
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27.03.2011, 17:07
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27.03.2011, 17:18
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27.03.2011, 17:31
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
nach dem was ich hier lese, scheinst du doch die einzige zu sein, die sich zu unrecht beschuldigt fühlt...
ich habe eben mein posting nochmals gelesen. ich habe NICHT so geschrieben, dass sich damit zwangsläufig jeder angesprochen fühlen musste.
ich sehe keinen grund irgendetwas davon zurückzunehmen oder zu verändern. für mich ist das thema damit beendet.
ich möchte nochmals an das eingangsposting erinnern... ist eine gottlose gesellschaft möglich
meine einschätzung dazu: nein, ich glaube das hieße, die menschen in eine gottfreie gesellschaftsform zu zwingen und ihnen die freiheit ihres glaubens zu nehmen - eine vorstellung die nichts mit unserem wertesystem zu tun hat, in dem ja gerade auch glaubensfreiheit eine wichtige grundlage ist.
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27.03.2011, 17:41
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
Das kann ich so unterschreiben.
ich möchte etwas ergänzen: ich sehe nicht, dass irgendjemand benachteiligt wird, wenn er sich von der Kirchensteuerpflicht abmeldet - und das ist eine der leichtesten Übungen (allerdings mit einer Ausnahme: wer im kirchlichen Dienst, in der Diakonie oder Caritas beschäftigt ist, riskiert damit seine Entlassung)Geändert von Opelius (27.03.2011 um 17:46 Uhr)
Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel
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27.03.2011, 17:48
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27.03.2011, 17:58
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27.03.2011, 18:02
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
Ehrlich gesagt musste ich auch ganz kurz schlucken.
Hab dann aber einfach gehofft, daß Du mich nicht meinst. Weil ich Dich für recht klug halte
Ich kann aber verstehen, wenn sich jemand angesprochen fühlt, weil es ja wirklich recht pauschal formuliert war. Und als "einzige Ausnahme" Opelius genannt war.
Ich hab zwar eine Ahnung bekommen, wen Du meinst, als Du später nochmal genauer wurdest, mit 2 oder 3 Schreiberinnen, die....usw.... Aber Dein erster Beitrag diesbzgl. konnte schon falsch verstanden werden.
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27.03.2011, 18:08
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
schön, dass wir uns mal einig sind!
ja, es ist sicher eine leichte übung, sich der kirchensteuerpflicht zu entledigen. allerdings stellt sich mir da die frage, warum wir nicht ein system haben, in dem man sich nicht von der kirche ab sondern bei ihr anmelden muss. nur dann wären die beiträge an die kirchen erst wirklich freiwillig.
man sollte bei dem gedankenspiel nicht vergessen, dass die kirchen eine menge sozialer aufgaben im staat übernehmen...
Das alles heißt aber nicht, dass ich nicht trotzdem davon ausgehe, dass das individuelle leben ohne kirche, ohne religion und glauben möglich ist, ohne dass an irgendeiner stelle ein qualitätsverlust zu befürchten ist
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27.03.2011, 18:21
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
Das hat zwei Gründe:
1. wenn Eltern ihr Kind taufen lassen, ist es damit Kirchenmitglied.
2. Kirchsteuer hat in Deutschland einen historischen Grund: den Reichsdeputationshauptschluß von 1803. Die deutschen Fürsten haben ihre Verluste aus den napolionischen Kriegen mit Beschlagnahme kirchlichen Vermögens ausgeglichen und im Gegenzug die Alimentierung der Kirchen zugesagt und auf die Steuerzahler abgewälzt.Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel


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