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16.03.2011, 18:14
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
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16.03.2011, 18:14Inaktiver User
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16.03.2011, 18:17Inaktiver User
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16.03.2011, 18:20
AW: Gottlos - Leben ohne Religion

Es wird verborgen bleiben, weil unser Verstand und unsere Erkenntnisfähigkeit beschränkt sind...., ich empfinde manchmal aber eine Ahnung von einem göttlichen Prinzip in dem Sinn, dass da noch etwas ist - über dass messbare und sinnlich erfahrbare. Was somit der Wissenschaft immer verborgen bleiben würde!?
Das macht ja aber nichts.
Und dann ist unser Hirn, meine ich gelesen zu haben, so strukturiert, dass es überall (Sinn-) zusammenhänge und Bezüge sehen und herstellen will.
Durch diese Eigenschaft haben wir Menschen sicher einen Überlebensvorteil.
Manchmal sieht das Hirn aber vielleicht auch Zusammenhänge, wo gar keine sind.
Diese Eigenschaft lässt uns eben einfach kreativ sein. Mit negativen und positiven Auswirkungen.
Ich finde wir können diese Fähigkeit/Eigenschaft ruhig auch geniessen, durch Erahnen von Transzendentem, Spielen mit Poesie und Kunst, Basteln von Theorien.
Vielleicht sollten wir wegen der nicht zu unterschätzenden Nebenwirkungen diese Fähigkeit aber mit Verstand geniessen.
Liebe IST!Liebe ist göttlich.
Und es ist mir am Ende egal, ob Liebe von Gott kommt, ein Spiel der Hormone oder ein evolutionärer Vorteil ist.
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16.03.2011, 18:21
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16.03.2011, 19:41
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16.03.2011, 19:43
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16.03.2011, 19:46
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16.03.2011, 19:48
AW: Gottlos - Leben ohne Religion
Nein, aber inzwischen vermute ich, dass das Problem darin liegt, dass in der Erläuterung von Hume bereits auf der Sein-Seite ein übernatürliches Wesen auftaucht. Das ist aber gar nicht der Punkt oder gar notwendig bei der Sein-Sollen-Dichotomie. Der Punkt ist, dass naturwissenschaftliche Methoden nur Antworten auf Sein-Fragen geben können (z.B. ob Protonen irgendwann zerfallen oder nicht), religiöse Methoden aber auch Antworten auf Sollen-Fragen geben können.
Was habe ich behauptet?
Na in ihrer Kommunikationsfähigkeit natürlich."...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
(Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')
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16.03.2011, 19:55



Zitieren
) und in allen Sparten narrativer Kunst. Auch dort muss die Story in sich stimmig sein.


