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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Zitat Zitat von tessie
    Von welchem Theologie-Professor hast du das nun wieder aufgeschnappt?
    Der Hund (hebräisch keleb; griechisch kyon, kynarion) wird in der Regel negativ bewertet, so war der Ausruf "Hund", besonders "toter Hund" Ausdruck der tiefsten Beleidigung.
    Quelle: Wikipedia (Tiere in der Bibel)

  2. gesperrt

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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Quelle: Wikipedia (Tiere in der Bibel)
    "Der Hund (hebräisch keleb; griechisch kyon, kynarion) wird in der Regel negativ bewertet, so war der Ausruf "Hund", besonders "toter Hund" Ausdruck der tiefsten Beleidigung."

    Erstens bestätigen Ausnahmen die Regel , und zweitens ging es nicht um tote Hunde, sondern um lebende.

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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Darum ging es gar nicht - es ging um Kikeriki oder nicht (und nicht um Verrat).
    Hihi, sehr witzig, oder ging es um Cicero?

    ( ... zur Erläuterung: Cicero hat Kaisarion, den unehelichen Sohn des Casear - und "Thronerbe" ignoriert und damit die Haltung des römischen Senats Caesars Sohn gegenüber vorgegeben ... - eine späte Anspielung auf späten Grimm ? ... )

    Nur eine Vermutung, ich kenne nicht den Originaltext.
    Geändert von Alles (28.02.2011 um 20:59 Uhr)
    ... living next door to ...

  4. Inaktiver User

    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Zitat Zitat von Blickwinkel Beitrag anzeigen
    Wir haben aber jederzeit das Recht (wenn nicht sogar die Pflicht), Dinge zu hinterfragen. Glauben geht doch nur, wenn die Geschichten um diesen Glauben auch glaubwürdig - im Sinne von verstehbar, verständlich bestenfalls sogar logisch sind...

    Du hast eine Beurteilung versucht.. auf der Basis von Erzählungen, die über viele Jahre erst einmal überliefert worden sind, in die Hoffnungen, Wünsche und Vorstellungen im zeitlichen Kontext mit eingeflossen sind, sein müssen.... Geschichten lebten und leben von der Ausschmückung....

    .
    Da stimme ich dir zu. Wir dürfen nicht alles gutgläubig hinnehmen, was uns da erzählt wird.
    Manches, was man in der Bibel liest, kommt einem wirklcih merkwürdig vor. Einiges versteht man nicht, weil man eben nicht unter diesen Lebensumständen lebt.

    Die Bibel ist in meinen Augen aber nicht irgend ein Buch...

    Es sind ca. 40 Menschen gewesen, die an der Bibel geschrieben ahben. Darunter waren Bauern, Fischer oder Schafhirten gewesen. Es waren Propheten, Richter oder Könige. Der Evangelist Lukas war sogar Arzt.

    Mich wundert immer, dass über diesen langen Zeitraum von 1600 Jahren überhaupt ein Buch zustande kommen konnte, dass nur ein einziges Thema verfolgt.

    Vom verlorenen Paradies bis zum wiedererlangten Paradies.

    Schon im 1. Kapitel wird vorhergesagt wie Gott vorgehen wird und im letzten Buch der Offenbarung wird die Erfüllung gesehen. Dazwischen wird gezeigt wie und warum und durch wen.

    Können sich das Menschen einfach nur so ausdenken? Sind das wirklich nur einfache Geschichten? Vor allem über diesen langen Zeitraum?

    Und wenn man bedenkt, wieviele Gegner der Bibel versucht haben im Laufe der Jahrhunderte die Bibel als unzuverlässig, als Buch voller Mythen und Legenden hinzustellen. Allem voran die Kirchen der Christenheit!

    Wenn man sich aml anschaut wieviele Gegner der Bibel sogar unter s.g. Geistliche zu finden sind, kommt mir das Grausen. 3146 zitierte einen dieser Herren...

    Warum reagieren die Kirchenführer so allergisch auf die Bibel? Weil sie darin bloßgestellt werden!
    Wer sich ehrlich mit den Lehren der Bibel auseinandersetzt, erkennt ganz deutlich wie weit entfernt die christlichen Kirchen vom Christentum der Bibel sind.

    Millionen Menschen auf der Welt und sogar einigen Nonnen und Geistliche haben das erkannt und sie haben sich von den Kirchen entfernt.
    Sie wollten und wollen mit den gottlosen Praktiken der Kirchen nichst mehr zu tun haben.

    Die Bibel ist also mehr als nur ein Buch... Gott hat den Schreibern der Bibel ins Herz gegeben, was er aufgeschrieben ahben wollte.
    Natürlich hatte er es oft den Schreibern selbst überlassen, wie sie es formulierten. Manches hat er "diktiert", wie z.B. die 10 Gebote oder Prophezeiungen.

    Auch die Schreiber der Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes wurden von Gott inspiriert. Für Gott ist es ein leichtes, diese Schreiber an die Begebenheiten zu erinnern, die sie in Verbindung mit Jesus gesehen und gehört hatten.

    Vielleicht solltest du einmal aus diesem Blickwinkel die Bibel lesen.
    Geändert von Inaktiver User (01.03.2011 um 09:06 Uhr)

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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Zitat Zitat von tessie
    Erstens bestätigen Ausnahmen die Regel , und zweitens ging es nicht um tote Hunde, sondern um lebende.
    "Das ist eine Ausnahme" - ein Totschlagargument, mit dem man alles wegerklären kann.
    Jesus hat eine Beleidigung richtig nett gemeint - oder was?

    Und sorgfältig lesen hilft: auch die Bezeichnung "Hund" war schon beleidigend, es muss kein toter sein.
    Geändert von 3146 (01.03.2011 um 13:28 Uhr)

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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Können sich das Menschen einfach nur so ausdenken?
    Natürlich. Es gibt auch andere epische Werke, um die nicht soviel Bohei gemacht wird.

    Sind das wirklich nur einfache Geschichten?
    Einfache nicht. Geschichten schon.

    Auch die Schreiber der Evangelien Matthäus, Markus, Lukas und Johannes wurden von Gott inspiriert. Für Gott ist es ein leichtes, diese Schreiber an die Begebenheiten zu erinnern, die sie in Verbindung mit Jesus gesehen und gehört hatten.
    Keiner der Evangelisten war Augenzeuge. Sie konnten also nichts selbst gesehen haben.
    Beim "Hören" der überlieferten Stories ist der "Stille-Post-Effekt" mehr als wahrscheinlich.
    Geändert von 3146 (01.03.2011 um 13:33 Uhr)

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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Der Vorwurf der Nicht-Authentizität wurde teilweise ja schon bald nach Entstehen der Texte erhoben, beispielsweie:

    "„Zur erwähnten Zeit lebte, wie wir erfahren haben, Cerinth, der Führer einer anderen Häresie. Gaius, den wir schon oben zitiert haben, schreibt über ihn in seiner Untersuchung: ‚Und Cerinth gibt uns in Offenbarungen, die den Anschein erwecken, als wären sie von einem großen Apostel geschrieben, wunderliche Berichte, von welchen er fälschlich behauptet, daß sie ihm von Engeln gegeben worden seien. Er sagt nämlich, daß nach der Auferstehung das Reich Christi auf Erden sein werde und daß die Leiber in Jerusalem leben und sich wiederum Leidenschaften und Vergnügungen hingeben werden. Und im Widerspruch mit den Schriften Gottes und in verführerischer Absicht erklärt er, daß ein Zeitraum von tausend Jahren in freudiger Hochzeitsfeier verfließen werde.‘“"
    "...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
    (Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')

  8. Inaktiver User

    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Also, ich lese die Geschichte mit der Syrophönizierin so, dass Jesus mit einem Bild antwortet: Krümel, die vom Tisch runterfallen und Hunde, die diese auffressen. Er hat aber die Syrophönizierin nicht als "Hund" beleidigt.

    Trotzdem hat auch für mich diese Geschichte etwas Unverständliches an sich, weil Jesus nicht sofort Hilfe anbietet. Schlussendlich hilft er aber doch und lässt dieFrau nicht im Stich.

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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also, ich lese die Geschichte mit der Syrophönizierin so, dass Jesus mit einem Bild antwortet: Krümel, die vom Tisch runterfallen und Hunde, die diese auffressen. Er hat aber die Syrophönizierin nicht als "Hund" beleidigt.
    Dass Krümel von allein irgendwo runterfallen, kann ich hier nicht lesen:

    "Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!
    Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen."

    Aber vielleicht stimmt die Übersetzung nicht und es sollte heissen:

    "Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!
    Er erwiderte: Krümel, die vom Tisch runterfallen und Hunde, die diese auffressen."

    Oder so?
    "...und gibt's auch kein Wiedersehn, einmal war es doch schön."
    (Peter Kreuder et al, Sag beim Abschied leise 'Servus')

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    AW: Glauben, Leben, Tod - Religion und Philosophie ... nix ist off topic

    Die Erhörung der Bitte einer heidnischen Frau

    21 Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
    22 Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
    23 Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her.
    24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
    25 Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir!
    26 Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.
    27 Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
    28 Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.
    Matth. 15

    Ich weiß nicht, was Ihr aus der Geschichte rauslest.
    Hier wird eine Bitte um Heilung erst forsch abgelehnt und auf drängende Bitte dennoch erfüllt. Und die kanaanäische Frau argumentiert richtig gut, also kann Jesus die Heilung nicht ablehnen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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