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26.01.2011, 13:50
AW: Schuld und was heißt es zu verzeihen?
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26.01.2011, 14:01Inaktiver User
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26.01.2011, 14:08
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26.01.2011, 14:16Inaktiver User
AW: Schuld und was heißt es zu verzeihen?
Ich möchte nur einmal grundsätzlich sagen, es ist hier und da von "müssen" die Rede. Mir persönlich geht es darum, einmal verschiedene Wege aufzuzeigen, ohne sie in einen Wettbewerb zu stellen, was denn jetzt als richtig zu gelten hat. Ich habe von meinen Erfahrungen erzählt und meine damit auch nur, daß das für mich gilt. Es impliziert nicht, daß das für andere zu gelten hat. Ich finde, es gibt sehr viele Wege mit dem Thema umzugehen und ich finde es auch spannend, hier einiges zu lesen, was ich durch Erklärung nachvollziehen kann. Auch wenn es nicht mein Weg wäre. Es hat mein Blickfeld erweitert.
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26.01.2011, 14:23
AW: Schuld und was heißt es zu verzeihen?
Ich schreibe am Arbeitsplatz! :-)
Ich denke dass eine Antwort innerhalb von 24 unter diesen Bedingungen schon klasse ist, aber bei einer Antwort innerhalb von 2 Stunden von „noch“ zu sprechen finde ich ein wenig ungeduldig! :-)
In diesem hier diskutierten Zusammenhang?Gegen gesellschaftlichen Zwang wehre ich mich ebenfalls seit einigen Jahren und für kontraproduktiv halte ich den ebenfalls.
Wen ja, auf welche Weise? Würde mich echt interessiern.
Ich schrieb christliche UND Selbsthilfe-Literatur!Ich lese keine christliche Selbsthilfe-Literatur, weshalb ich zu Beginn der Debatte ausführlich darauf hingewiesen hatte, die Kirche (jeglicher couleur) rauszulassen.
Ich möchte nicht krampfhaft jeden Hinweis auf das Christentum und Religion im allgemeinen vermeiden. Sie hat unser Selbstverständnis und unsere Paradigmen mitgeprägt und tut es noch. Auch in nicht-christlichen Kreisen: Die gefühlten 200 Millionen Bücher von Amselm Grün sind ein Beispiel dafür. Wenn es mir angebracht erscheint, werde ich darauf verweisen. Der Begriff "Schuld" selbst, der ja im Titel dieses Stranges steht, ist ja schon stark christlich besetzt, wenn nicht gar überhaupt ein christlicher. Dazu können aber die Religionsexperten hier im Forum bestimmt mehr sagen. Wenn sie dürfen oder sich trauen.
Ich verstehe nicht genau, was Du meinst.Meine Beispiele kommen aus dem Bereich der Sprachwissenschaft, bei Forschungen zu Literarizität und Oraler Tradierung wurden Lieder, Balladen, Märchen etc und eben auch solche feststehenden Redewendungen (geprägt, um kollektive Erfahrungen für die Nachwelt zu erhalten) untersucht. Mich hat dieser Bereich aus meinem Studium über die Jahre hinaus geprägt und in meiner Wahrnehmung von Welt und Sprache beeinflusst. Auch ganz persönlich.
Welche Beispiel und wofür hast Du gebracht. Habe ich was überlesen?
Mich würde das sehr interessieren, wenn Du über die Begriffe "Schuld" und "Verzeihen" in den von Dir genannten Quellen mehr erzählen würdest!
Diesen Satz verstehe ich im Zusammenhang mit meinen Ausführungen nicht.Wenn der Begriff "wissenschaftlich" fällt, klingt das leider oft nach einem Absolutheitsanspruch das wäre demnach ja geklärt.
Was genau meinst Du damit. Und vor allem in Bezug auf meine Beiträge?
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26.01.2011, 15:03Inaktiver User
AW: Schuld und was heißt es zu verzeihen?
Ich möchte dieses Thema nicht zum Austauschplatz persönlicher Bemerkungen herabkommen lassen.
Nicht in diesem Themenstrang, daher irrelevant. Du kannst es im Prequel-Strang nachlesen.In diesem hier diskutierten Zusammenhang?
Wen ja, auf welche Weise? Würde mich echt interessiern.
Bitte mein Eingangspost lesen.Ich schrieb christliche UND Selbsthilfe-Literatur!
Ich möchte nicht krampfhaft jeden Hinweis auf das Christentum und Religion im allgemeinen vermeiden. Sie hat unser Selbstverständnis und unsere Paradigmen mitgeprägt und tut es noch. Auch in nicht-christlichen Kreisen: Die gefühlten 200 Millionen Bücher von Amselm Grün sind ein Beispiel dafür. Wenn es mir angebracht erscheint, werde ich darauf verweisen. Der Begriff "Schuld" selbst, der ja im Titel dieses Stranges steht, ist ja schon stark christlich besetzt, wenn nicht gar überhaupt ein christlicher. Dazu können aber die Religionsexperten hier im Forum bestimmt mehr sagen. Wenn sie dürfen oder sich trauen.
Und wenn ich die Meinung eines Religionsexperten wünsche, wende ich mich vertrauensvoll an den Pfarrer meiner Gemeinde.
Meinen Beitrag 119.Ich verstehe nicht genau, was Du meinst.
Welche Beispiel und wofür hast Du gebracht. Habe ich was überlesen?
Derart komplexe Themen wurden üblicherweise in Geschichten der Balladen tradiert, wohlgemerkt nicht als theoretische Auseinandersetzung.Mich würde das sehr interessieren, wenn Du über die Begriffe "Schuld" und "Verzeihen" in den von Dir genannten Quellen mehr erzählen würdest!
Es ging mir um die Erfahrung der Menschheit mit der Verarbeitung dieser Themen Schuld/Kränkung und Verzeihung, wobei ich mich ausdrücklich nicht als Esoteriker sehe.
Ich empfand Deinen Gebrauch des Begriffs "Wissenschaftlich" als Totschlagargument gegenüber allen, die möglicherweise einen anderen Ansatz favorisieren. Und ich gebe zu, dass mir Dein sprachlicher Gestus in diesem Post auf das ich antworte, ebenso wie die letzten anderen, nicht im geringsten gefällt. Wir diskutieren hier unter Gleichen, niemand muss Rechenschaft ablegen und niemand darf sie verlangen. es steht auch jedem frei sich zurück zu ziehen.Diesen Satz verstehe ich im Zusammenhang mit meinen Ausführungen nicht.
Was genau meinst Du damit. Und vor allem in Bezug auf meine Beiträge?
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26.01.2011, 15:35
AW: Schuld und was heißt es zu verzeihen?
Ich denke Du hast Recht: mein sprachlicher Gestus wird Deinem komplexen Ansatz nicht gerecht. Na dann noch viel Spass beim "diskutieren".
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26.01.2011, 15:43Inaktiver User
AW: Schuld und was heißt es zu verzeihen?
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26.01.2011, 16:22Inaktiver User
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26.01.2011, 16:28
AW: Schuld und was heißt es zu verzeihen?
Uli_F-2009, balalala und Nathalie1000, ich fände es schade, wenn zu diesem interessanten Thema nur noch ein Schlagabtausch zwischen drei Userinnen stattfinden würde. Mäßigt bitte euren Ton.
Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.
... und seit dem 16.11. unter demselben Nick bei Be Friends Online unterwegs



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