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27.12.2010, 12:09
AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?
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27.12.2010, 12:27
AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?
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27.12.2010, 13:21Inaktiver User
AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?
Hier kam es auf den Ausdruck "Peiniger" an.
Peiniger=Gefängniswärter.
Ich wiederhole:
Als Jesus auf der Erde lebte, wurden Gefängniswärter manchmal „Peiniger“ genannt. Jesus sagte in einem seiner Gleichnisse über einen gewissen Mann: „Und sein Herr ward zornig und überantwortete ihn den Peinigern, bis daß er bezahlt hätte alles, was er ihm schuldig war“ (Matthäus 18:34, Luther).
Da diejenigen, die in den „Feuersee“ geworfen werden, in den „zweiten Tod“ gehen, aus dem es keine Auferstehung gibt, werden sie sozusagen für immer im Tod gefangengehalten.
Sie bleiben wie unter der Aufsicht von Gefängniswärtern für alle Ewigkeit im Tod.
Die Bösen werden natürlich nicht buchstäblich gepeinigt, denn wie wir gesehen haben, ist jemand, der gestorben ist, völlig aus dem Dasein geschieden. Er hat kein Bewußtsein mehr."
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27.12.2010, 13:23
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27.12.2010, 14:10
AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?
Majolika, deine Argumentation in Bezug auf Höllenpein ist mehr als abstrus.
Aber da das hier komplett OT ist, möchte ich nicht mehr darauf eingehen.
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27.12.2010, 14:35Inaktiver User
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27.12.2010, 18:27
AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?
Das sehe ich nicht so, der Tod ist kein endgültiges Ende. Wenn es so wäre, wäre Gott nicht gerecht. Das aber würde eines der Grundpostulate der Bibel von einem gerechten Gott über den Haufen werfen.
Unabhängig von dem, was ein Mensch sich hat zu Schulden kommen lassen, würden alle Menschen, die nicht in das ‚Himmelreich’ eingehen, das gleiche Schicksal erleiden. Doch das wäre reine Gleichmacherei, aber nicht Gerechtigkeit. Und aus dem von dir angeführten Jesus-Gleichniss geht ja nun gerade hervor, dass es nicht so ist, sondern vielmehr, dass - im Normalfall - jeder Mensch seine Schulden bis auf den letzten Pfennig zurückzahlen muss (siehe auch Lukas 12,57 ff.).
Nur der unendlichen Gnade Gottes haben wir es zu verdanken, dass er uns mit Jesus einen Weg eröffnet hat, aus diesem Teufelskreis wieder herauszukommen, indem uns Gott unsere Vergangenheit nicht anrechnet. Wir können somit ganz von vorn anfangen, wenn wir es nur wollen. Wer dieses Angebot Gottes ausschlägt, muss seine Schulden bis auf den letzten Pfennig abzahlen und das kann dann wohl sehr, sehr hart sein. Aber das ist jetzt wohl doch zu weit o.T.
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27.12.2010, 20:03
AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

Was ich so eigenartig finde: wieso brauchen Atheisten eigentlich spezielles Futter für ihr Atheistentum? Also ich nicht. Wenn ich davon überzeugt bin, dass es etwas nicht gibt, dann kann es mir doch völlig egal sein, wie dieses "Etwas" von denen, die daran glauben, definiert wird und ob ich das besonders abstoßend finde oder als ein wunderschönes Märchen ansehe.
Es wird anscheind auch ignoriert, dass jemand Atheist sein kann, aber nicht unbedingt Kirchen- oder Religionsfeindlich sein muss.Islabonita
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27.12.2010, 20:34
AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?
Habe im allgemeinen keinerlei Probleme mit Atheisten, auch in meinem Arbeitsumfeld sind welche, obwohl ich diese Überzeugung für mich persönlich nicht nachvollziehen kann (dagegen Agnostizismus schon eher).
Was ich hier im Forum allerdings von Anfang an beobachte, ist eine Feindlichkeit und Agressivität, insbesondere von Seiten von Atheisten, gegenüber dem Christentum generell, unterschieden wird nicht.
Seltsam dann nur die sich dann geradezu noch steigernde Agressivität, wenn im Christentum kursierende widersinnige Auffassungen, wie die Lehre von den ewigen Höllenqualen, angegriffen bzw. widerlegt werden - auch das beobachte ich schon seit längerem. Eigentlich sollte es aber gerade umgekehrt sein. Ist es aber nicht. Und was sagt uns das?Geändert von tessie_10 (27.12.2010 um 20:40 Uhr)
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28.12.2010, 00:59Inaktiver User




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