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  1. Inaktiver User

    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Zitat Zitat von Islabonita Beitrag anzeigen
    Ich hätte da noch ein kaum getragenes härenes Hemd abzugeben *rüberreich*

    Im Ernst: die Punkte könnte ich auch unterschreiben. War schön, so etwas hier zu lesen.
    Danke. Auch für das Hemd.

  2. Inaktiver User

    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ......
    Coer d.. zu deinem Punkt zwei muss ich sagen das das irreführend formuliert ist. Mir wäre sowas in die Richtung"es gibt gute+schlechte Menschen, egal ob Christen oder Atheisten" lieber weil neutraler.
    bis auf diese Kleinigkeiten kein Einwand.
    Kein Einwand gegen deine Formulierung.

  3. gesperrt

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    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    So ist es.

    Aber viele Christen ignorieren eben Bibelstellen, die nicht in ihr religiöses Weltbild/ Gottesbild passen.
    Aus den Widersprüchen sucht man sich das aus, was einem besser gefällt.
    Du bist wirklich spassig, 3146. Wir sind uns doch einig, dass die Bibel Widersprüche enthält, aus welchen Gründen auch immer, oder? Also ich meine jetzt nicht die mit den Haaren herbeigezogenen, die immer wieder runtergeleiert werden, um die bibel madig zu machen - die lassen wir mal weg , sondern die, welche wirklich da sind. Und wenn nun mal sich widersprechende Aussagen da sind, bin ich doch praktisch dazu gezwungen, eine Auswahl zu treffen, sonst müßte ich mich ja selbst belügen. Und das kann's doch nicht sein, oder bist du da anderer Meinung?

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Wer aber sagt, dass das die richtige Sicht der Dinge ist? Das eigene Gefühl? Jeder hat ein anderes....
    Und? Hast du damit ein Problem?

  4. gesperrt

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    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Anders gefragt: Was zeichnet die Bibel dann vor anderen religiösen oder philosophischen Werken der Vergangenheit oder der Gegenwart aus?

    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass jemand einen tiefen Glauben an Gott besitzt und göttliches Wirken in den Texten ausmacht, die ihn ansprechen. Und Gott vielleicht auch in der Natur oder im zwischenmenschlichen Bereich sieht.

    Der Betreffende ist sicherlich ein Gläubiger. Aber ist er Christ?
    Wieso sollte das kein Christ sein? Christ ist doch, wer Jesus als Gott bzw. als Gottes Sohn anerkennt. Oder hat sich da was geändert?

  5. Inaktiver User

    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Nee, nicht das ich wüßte. Das ist immer noch so, wer an Jesus Christus glaubt, daran, dass er Gottes Sohn ist, Gott gleich und doch Mensch geworden, geboren von der Jungfrau Maria, gelebt unter Menschen , gelitten, gestorben, wieder auferstanden ist und jetzt bei Gott ist bis er wiederkommt, ist Christ.

  6. Inaktiver User

    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Einverstanden. Meine Schlussfrage bringt meinen Einwand tatsächlich nicht auf den Punkt.

  7. gesperrt

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    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    O.k., dein Einwand war: "Was zeichnet die Bibel dann vor anderen religiösen oder philosophischen Werken der Vergangenheit oder der Gegenwart aus?"

    Da gibt es aus meiner Sicht eine ganze Menge. Ein beträchtlicher Teil davon mag da subjektiver Natur sein, also das - zweifellos - subjektive Empfinden, in gewissen Texten göttliche Botschaften auszumachen.
    Ich kenne tatsächlich kein einziges philosophisches Buch, in dem ich überhaupt irgendwelche göttliche Botschaften ausmachen könnte, geschweige denn in dieser massiven Form. Zum anderen enthält die Bibel eine Vorausschau des Zeitgeschehens, welches bis über das Weltende hinausgeht und wohl einzigartig ist in dieser Weise.

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    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Ich bin mit floralinas Definition nicht einverstanden. Jedenfalls trifft sie nicht auf mich zu.
    Eigentlich bin ich mit keinem der letzten Postings d'accord. Vielleicht ist es auch nur der Föhn, der meine Reizschwelle senkt.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Anders gefragt: Was zeichnet die Bibel dann vor anderen religiösen oder philosophischen Werken der Vergangenheit oder der Gegenwart aus?
    Ich glaube, alle großen Religionen erfüllen die Bedürfnisse der meisten Gläubigen. Hinzu kommen Tradition und Anpassung der Religion an die Kultur.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass jemand einen tiefen Glauben an Gott besitzt und göttliches Wirken in den Texten ausmacht, die ihn ansprechen. Und Gott vielleicht auch in der Natur oder im zwischenmenschlichen Bereich sieht.
    Diese Worte gefallen mir sehr gut.

    So ähnlich steht es auch im Thomas-Evangelium
    "Das Reich Gottes ist inwendig in Euch und überall um Dich herum; Nicht in Gebäuden aus Holz und Stein. Spalte ein Stück Holz und ich bin da, Hebe einen Stein auf und Du wirst mich finden."
    Das Thomas-Evangelium gehört zu den Nag-Hammadi-Schriften.

    Ich bin getauft und fühle mich als Christin.
    Wenn mich andere nicht so sehen, habe ich kein Problem damit.

    Opelius DANKE
    Gruß dingsda

    Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart.
    Der bedeutendste Mensch ist immer der, der Dir gegenübersteht.

  9. gesperrt

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    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Zitat Zitat von Anne_dingsda Beitrag anzeigen
    Ich bin getauft und fühle mich als Christin.
    Wenn mich andere nicht so sehen, habe ich kein Problem damit.
    Warum sollten dich denn andere nicht als Christin sehen? *...jetzt gerade auf dem Schlauch stehend*

  10. gesperrt

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    AW: Wieso soll das eine Beleidigung sein?

    Zitat Zitat von Malina70 Beitrag anzeigen
    Aber man muss nun auch bedenken, dass die Texte von ganz konkreten Menschen zu ganz bestimmten Zeiten niedergeschrieben wurden. D.h. da ist immer auch eine Menge Zeitgeist miteingeflossen, den wir heute so eins zu eins gar nicht mehr verstehen können, eben weil der Zeitgeist heute ein anderer ist.

    Und da halte ich es intellektuell nicht nur für redlich, sondern sogar für notwendig, das damalige Weltverständnis herauszuarbeiten und ebenso, was die alten Texte uns vor dem Hintergrund unseres heutigen Weltverständnisses sagen können. Da wird man sicher nicht jedem Punkt immer hundertprozentige Einigkeit und Eindeutigkeit erzielen, aber aus der Uneinigkeit kann ja auch ein fruchtbarer Dialog entstehen.

    Und ich glaube sehr wohl, dass diese Texte einen zeitlosen Kern haben. Worin dieser besteht, darüber ist dann im Einzelfall zu diskutieren.
    Was du geschrieben hast finde ich gut. Nur in einem würde ich dir widersprechen: eine Einigkeit und Eindeutigkeit scheint die Bibel tatsächlich so nicht herzugeben. Zwar gibt es einen unanfechtbaren Kern, wie die Schöpfungsgeschichte, der Sündenfall, das Kommen/die Wiederkunft des Messias, Weltgericht, Auferstehung der Toten, das kommende Reich Gottes.

    Die andere Frage ist, was das alles zu bedeuten hat - und bereits da gehen die Meinungen auseinander.

    Nein, ich denke nicht, dass es Einigkeit in der Auslegung der Bibel geben wird, dazu sind die Texte oft widersprüchlich und nicht selten zweideutig. Und Jesus sprach in Gleichnissen; auch sagte er, er sei nicht gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen, sondern Streit und Entzweiung.

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