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Thema: Islam

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    AW: Islam

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Andere suchen sich eben Ersatzgötzen wie Geld oder Stars
    Aber die geben ihnen keine Vorschriften, wie sie sich verhalten sollen....

    Und man kann gut neben Allah, Jahwe, Shiva etc. auch den schnöden Mammon verehren....

  2. Inaktiver User

    AW: Islam

    Zitat Zitat von 3146 Beitrag anzeigen
    Aber die geben ihnen keine Vorschriften, wie sie sich verhalten sollen.....
    Naja zumindest drohen sie nicht mit Steinigungen und ähnlichem Scheiss.

    Ich hätte von Wulf auch lieber gehört (in Deutschland sowie in der Türkei): die Freiheit gehört zu Deutschland (statt dem Islam oder dem Christentum - denn das gehört ins Privatleben).

  3. Inaktiver User

    AW: Islam

    Darf ich hier auch gerade mal meinen Senf dazugeben?

    Ich habe den Strang jetzt nicht komplett gelesen, daher nur ganz kurz: Ich habe kein Unbehagen gegenüber dem Islam, sondern gegenüber zurückgebliebenen, machohaften, engstirnigen, gewalttätigen Menschen.

    Und diese finden sich nach meiner Erfahrung nicht unbedingt im Islam. Hatte von euch schonmal jemand Probleme mit Schwarzafrikanern? Ägyptern? Iranern? Ich nicht, ganz im Gegenteil.

    Mir machen ob ihres Habitus eher Türken und Araber Probleme. Dort strahlt oft so ein latentes "Recht des Stärkeren" durch. Genauso ist es aber auch mit Ex-Jugoslawen und (Deutschland-)Russen. Und die sind oft katholisch, russisch-othrodox usw.

    Ich würde es daher weniger an der Religion festmachen, sondern an der Herkunft (und bevor jetzt einer schreit: Ich meine natürlich die Personen, die sich hier in Deutschland befinden, nicht die Nationen an sich. Wir wissen alle, dass z.B. die aufgeklärten Türken in Instanbul ganz anders sind und auch so ihre Probleme mit der Landbevölkerung haben)

    So, und jetzt sei euch erlaubt, meinen Beitrag nach Herzenslust zu zerpflücken und auf fremdenfeindliche Tendenzen zu analysieren.

  4. gesperrt

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    AW: Islam

    Wer sich intensiver mit dem Islam beschäftigen möchte, sollte natürlich auch wissen wie dieser entstanden ist.
    Darüber gibt es ein gutes, günstiges Heft von Curcio Nitoglia:

    Woher stammt der Islam?

    es gibt ja viele Muslime in der BRD, deshalb sollte man auch etwas Hintergrundwissen über den Islam haben.

    schönen Abend noch, Petra

  5. Inaktiver User

    AW: Islam

    Ein Buch über den Islam und auf dem Cover ist ein großer Davidstern. Da ist doch schon alles gesagt.

  6. Inaktiver User

    AW: Islam

    Religiöse Fanatiker sind mir ein Gräuel. Egal welcher Richtung.

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    AW: Islam

    Ich habe den Strang hier jetzt nicht komplett gelesen, aber ich möchte gerne auch etwas dazu sagen:

    Generell respektiere ich eigentlich jede Religion, egal welche. Aber nur unter der Voraussetzung, dass niemand versucht, mir seine Religion aufzuzwingen. Ich selbst gehöre keiner Religion an und es ist mir vollkommen egal ob und an wen/was jemand glaubt. Jeder soll nach seiner Art glücklich werden, aber warum muss man andere bekehren wollen?

    Natürlich kann man auch mit mir über verschiedene Religionen sprechen, aber mein Urteil, ob und was ich glauben möchte, dass entscheide immer noch ich selbst.

    Selbstverständlich machen auch mir Ereignisse wie die Sache mit dem World Trade Center u.ä. Angst. Warum um alles in der Welt können verschiedene Religionen nicht einfach friedlich nebeneinander leben?! Die diversen Religionen haben schon immer (zu allen Zeiten) sehr viel Unheil auf der Welt angerichtet - muss das denn sein?

    Was die Burka in Deutschland betrifft, so finde ich, dass sie hier nicht hingehört, denn meines Wissen haben wir in Deutschland ein "Vermummungsverbot" (ihr könnt mich gerne korrigieren, wenn ich mich hier irre).

    Ob jemand ein Kopftuch trägt oder nicht ist mir eigentlich ziemlich egal, solange er/sie nicht von mir verlangt, ebenfalls eines zu tragen.

    Dass man die Sprache des Landes lernt, in dem man leben möchte halte ich übrigens für selbstverständlich. Wenn ich als Deutsche in einem anderen Land leben will, dann muss ich doch auch die dortige Sprache lernen. Und an die Gepflogenheiten des jeweiligen Landes sollte man sich meiner Meinung nach auch anpassen wenn man dort leben möchte. Als ich vor vielen Jahren mal in Ägypten Urlaub gemacht habe, da bin ich da ja auch nicht im Minirock, kurzen Shorts oder schulterfrei herumgelaufen.
    "Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann" Alte Indianerweisheit

  8. Inaktiver User

    AW: Islam

    Zitat Zitat von Topsana Beitrag anzeigen
    Dass man die Sprache des Landes lernt, in dem man leben möchte halte ich übrigens für selbstverständlich. Wenn ich als Deutsche in einem anderen Land leben will, dann muss ich doch auch die dortige Sprache lernen. Und an die Gepflogenheiten des jeweiligen Landes sollte man sich meiner Meinung nach auch anpassen wenn man dort leben möchte. Als ich vor vielen Jahren mal in Ägypten Urlaub gemacht habe, da bin ich da ja auch nicht im Minirock, kurzen Shorts oder schulterfrei herumgelaufen.
    Es gibt in Deutschland zig Spanier, Italiener, Griechen, Inder, Koreaner... die nur mäßig Deutsch sprechen. Sie gehen arbeiten, zahlen Steuern und tragen so ihren Teil zur Gesellschaft bei. Sehr viele leben auch in sogenannten "Parallelwelten", dass heißt weitgehend isoliert von Deutschen in ihren Communities. Für diese Gruppen interessiert sich kein Mensch. Sobald das Reizwort Islam ins Spiel kommt, sieht es plötzlich ganz anders aus. Es wird nicht Integration sondern Assimilation verlangt.

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    AW: Islam

    Meine von Dir zitierte Einstellung gilt selbstverständlich nicht nur für den Islam, sondern für alle Nationen.
    "Wirklich weise ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat als die Realität zerstören kann" Alte Indianerweisheit

  10. Inaktiver User

    AW: Islam

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Für diese Gruppen interessiert sich kein Mensch. Sobald das Reizwort Islam ins Spiel kommt, sieht es plötzlich ganz anders aus.
    Vielleicht liegt das daran, dass diese Gruppen ihr "Anderssein" nicht demonstrativ vor sich hertragen.
    Das Tragen von Ganzkörperschleiern ist in Deutschland nicht üblich. Es befremdet. Mit Recht, in meinen Augen, da das Verhüllen bzw. Unsichtbarmachen einer Person Unbehagen auslöst. Ich sehe nicht, wem ich begegne.
    In unserer Kultur kann das als feindlich gesinnt aufgenommen werden.
    Dass Frauen sich "unsichtbar" machen müssen, wird begründet mit der Gefahr für Frauen, dass Männer (?) sofort über sie herfallen, wenn sie sich zeigen.
    Welche Männer? Deutsche?
    Sollte allerdings keine konkrete Gefahr gemeint sein, dann könnten sich islamische Frauen hier anpassen und unverkleidet durch die Straßen laufen, zumal sie dann viel weniger auffallen und auch unbehelligter wären.
    Aber darum scheint es nicht zu gehen.
    Welche Gründe gibt es, in einem freien Land, sich zu verhüllen und damit die kulturellen Gepflogenheiten des Gastlandes zu missachten?

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