Ja und gerne vom AG gewählt wird.
War die Leiharbeit noch vor einiger Zeit eine mögliche Option, ist sie heute fester Bestandteil der Betriebswirtschaft, es wird nicht mehr fest Angestellt, warum auch.
Richtig, seit kurzem. Die Gesellschaft allen voran die Vermieter und Banken haben aber keine Antwort auf die Frage WIE Leiharbeiter neue Mietverträge bekommen, wenn sie 1/2 Jahr beschäftig werden, Verlängerung ungewiss.
Banken geben keinen Dispo mehr usw..
Da ist nix Soziales mehr dran.
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03.08.2010, 21:43Inaktiver User
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
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03.08.2010, 21:59
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
jetzt bin ich hier vielleicht im falschen thread, aber seit wann hat gott erwartungen? ich kann mich noch daran erinnern, dass mir als kind gesagt wurde: gott liebt bedingungslos und vor allem jeden, egal welche fehler er hat oder macht.
und uns vom alten testament als gesetzesgrundlage leiten zu lassen, ist sicherlich auch nicht besser, als die scharia anzuerkennen.
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03.08.2010, 22:06
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
naja, zu recht will ich nun wirklich nicht sagen. es ist schon sehr viel lokalkolorit damit verlorengegangen. und wie man in anderen laendern sehen kann, koennen t-e-laeden durchaus eine existenzberechtigung haben. schau mal nach london oder new york, da findest du an jeder ecke einen kleinen laden mit aussergewoehnlichen sachen. und das macht es eben wieder interessant, dort zu stoebern und auch zu kaufen.
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03.08.2010, 22:25Inaktiver User
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03.08.2010, 22:40Inaktiver User
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
5. Moses 23
26.Wenn du in deines Nächsten Weinberg gehst, so magst du Trauben essen nach deinem Willen, bis du satt hast; aber du sollst nichts in dein Gefäß tun
27Wenn du in die Saat deines Nächsten gehst, so magst du mit der Hand Ähren abrupfen; aber mit der Sichel sollst du nicht darin hin und her fahren.
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03.08.2010, 22:45Inaktiver User
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
Nicht der falsche Threat eher das falsche Forum.

Oder soll ich den Strang ins "politische" schieben, wäre jammerschade.
Gott hat natürlich Erwartungen:
1. Ich bin dein Gott, du sollst keine Götter neben mir haben
2. Liebe deinen Nächsten wie dich selbst
Das ist die Kurzform der Gebote die Gott (in dieser Form über Jesus) den Menschen gegeben hat. Die ausführlichere Variante ist für Menschen die das 2. Gebot nicht verstehen.
Gott erwartet, dass man die gemachten Fehler nicht noch einmal macht, denn dass ist Voraussetzung für das göttliche Vergeben (Lieben).gott liebt bedingungslos und vor allem jeden, egal welche fehler er hat oder macht.
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03.08.2010, 23:29
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
das ist keine ausrede, sondern einfach meine meinung. und mir faulheit nachzusagen, nur weil ich deine unrealistischen forderungen an die wirtschaft nicht nachvollziehen kann, mag hier kaum der sache dienlich sein. von sozialer verantwortung und moral zu reden, dabei aber solche töne schwingen...ja, das bringt's.
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03.08.2010, 23:32
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03.08.2010, 23:35Inaktiver User
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
Arbeitnehmerüberlassungsgesetz ? Wikipedia
Auszug:
Das AÜG wurde durch das Erste Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (Hartz1) in wesentlichen Punkten geändert: Das besondere Befristungsverbot, das Synchronisationsverbot, das Wiedereinstellungsverbot und die Beschränkung der Überlassungsdauer auf höchstens zwei Jahre wurden aufgehoben. (...)Mit diesen Änderungen wollte der Gesetzgeber die Qualität und die gesellschaftliche Akzeptanz der Leiharbeit erhöhen. Sie traten zum 1. Januar 2004 in Kraft.
NUR EINE!!! Tat. Er hat es nicht "erfunden" aber geändert. Gut, die Grünen waren auch mit dabei.

Die Ideen fallen doch nicht vom Himmel. Es sind nicht die "Mehrheiten" die sich diesen Mist ausdenken, den dann DIE Mehrheit in Gesetze fassen muss!
DIE Mehrheit, politisch, durchs Volk gewählt ist Links, WO findet sich DAS WIEDER? Gar nicht.
Ein Staat hat für Umverteilung zu sorgen. Schließlich leiden ALLE Bürger unter Inflation usw..
Das habe ich nie bezweifelt ich selbst kauf bei Tegut und DM und auf dem Bauernhof.
Ich glaube nicht das ich noch etwas darüber im Netz finde, du wirst mir schon "glauben" müssen.
Es gibt ein Dorf, da haben die Renter einem Kaufmann zu einem kleinen Supermarkt im Ortkern verholfen, mit einem Kredit. Ich glaube die haben eine Genossenschaft gegründet. Egal, von der BANK ist er ausgelacht worden als Geld haben wollte.
Die Renter und anderen Einwohner hatten die Nase voll mit ihren Autos in den 10 km entfernten Supermarkt zu fahren um Waren zu kaufen die hunderte von Kilometern entfernt hergestellt werden zu kaufen, wo sie doch die Bauern mit den selben Erzeugnissen direkt "ums Eck" haben.
Das sehe ich nicht so. Die AGs möchten keine "Löhne" zahlen, wo doch die Lohnsteuer die zweithöchste Steuereinnahme des Staates ist (die höchste ist die MwSt.). Also zahlen sie eben aus ihrem Einkommen und Vermögen. Warum sollen die ANs die Lasten tragen?
Und Vermögen ist relativ oder nicht? "Vermögen" müsste man erstmal festlegen WAS das ist oder sein soll, zur Versteuerung.
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03.08.2010, 23:56Inaktiver User
AW: Wie viel Geld sollte man verdienen dürfen und wie?
Da widerspreche ich aber. Bei der letzten Bundestagswahl gab es keine linke Mehrheit. Da kann man rechnen wie man will, aber für Rot-Rot-Grün hätte es auch nicht gereicht wenn sie es gewollt hätten. Schwarz-Gelb hat eine solide Mehrheit bis zur nächsten Wahl. Eine linke Mehrheit ist beim besten Willen nicht gewählt worden.
(Nachtrag: CDU/CSU u. FDP = 48,4% zu SPD,Grüne und Linke = 45,6%)
Und was ich meinte ist folgendes, wenn ich etwas verändern will, dann muß ich mir die Mehrheiten suchen. Natürlich fällt nichts vom Himmel.
Ja, in bestimmten Grenzen auf jeden Fall. Das ist ja schließlich auch ein Prinzip der sozialen Marktwirtschaft. Aber die Umverteilung darf meiner Meinung nach nicht überzogen absurd sein.Ein Staat hat für Umverteilung zu sorgen. Schließlich leiden ALLE Bürger unter Inflation usw..
So halte ich das auch. Ich nutze meine Freiheit auch als Kunde.Das habe ich nie bezweifelt ich selbst kauf bei Tegut und DM und auf dem Bauernhof.
Das glaube ich dir gerne.Ich glaube nicht das ich noch etwas darüber im Netz finde, du wirst mir schon "glauben" müssen.
Es gibt ein Dorf, da haben die Renter einem Kaufmann zu einem kleinen Supermarkt im Ortkern verholfen, mit einem Kredit. Ich glaube die haben eine Genossenschaft gegründet. Egal, von der BANK ist er ausgelacht worden als Geld haben wollte.
Die Renter und anderen Einwohner hatten die Nase voll mit ihren Autos in den 10 km entfernten Supermarkt zu fahren um Waren zu kaufen die hunderte von Kilometern entfernt hergestellt werden zu kaufen, wo sie doch die Bauern mit den selben Erzeugnissen direkt "ums Eck" haben.
Bei Tante-Emma dachte ich aber eher an die kleinen schmuddeligen Lädchen mit ihrer vergammelten Ware wie sie zum Glück in den 70ern auszusterben begannen und hoffentlich niemals wieder kommen.
Wenn du damit allerdings kleinere Unternehmen aller Art gemeint hast, dann bin ich gar nicht so weit von dir entfernt.
Die Vergabepraxis der Banken ist mit Sicherheit mehr als zweifelhaft.
Wobei ich bei Banken eh mehr Kontrolle und Lenkung wünsche.
Als seriöse Unternehmen habe ich Banken und Versicherungen noch nie gesehen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Allerdings sehe ich hier durchaus Bewegung bei der Regierung. Ich warte mal in Ruhe ab was das noch kommt. Bzw. mache zusammen mit meinen Parteifreunden von der Basis her Druck. Und glaub mir, die CDA ist wieder ziemlich mächtig.
Naja, das AGs keine Löhne zahlen wollen ist aber auch ein wenig pauschal.Das sehe ich nicht so. Die AGs möchten keine "Löhne" zahlen, wo doch die Lohnsteuer die zweithöchste Steuereinnahme des Staates ist (die höchste ist die MwSt.). Also zahlen sie eben aus ihrem Einkommen und Vermögen. Warum sollen die ANs die Lasten tragen?
Und Vermögen ist relativ oder nicht? "Vermögen" müsste man erstmal festlegen WAS das ist oder sein soll, zur Versteuerung.
Aber das da durchaus auch mal wieder etwas mehr geschehen muß habe ich ja schon gesagt. Ebenso bin ich auch unbedingt für Mindestlöhne.
Es kann m.E. nicht angehen, daß man von einem Vollzeitjob nicht mehr leben kann und auf Aufstockung angewiesen ist. Es kann einfach nicht sein, daß dies somit auf die Allgemeinheit abgewälzt wird.
Aber trotzdem bin ich nach wie vor nicht bereit einer Vermögenshöchstgrenze, wie ja hier im Strang gefordert, richtig zu finden.
Es kann auch nicht sein jedem der viel Geld hat gleich zu unterstellen er hätte es auf unredliche Art erworben.
Auch eine Vermögensteuer halte ich für falsch. Es würde schon reichen einige Steuerschlupflöcher zu schließen und noch mehr CDs aus der Schweiz und Liechtenstein zu kaufen.
Da kommt dann schon genug zusammen.
Auch eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes für hohe Einkommmen wäre eine Möglichkeit um für mehr Gerechtigkeit zu sorgen.Geändert von Inaktiver User (04.08.2010 um 00:22 Uhr) Grund: Nachtrag



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