Vielleicht ist es ganz einfach:
Manche Seelen wandern.
Andere nicht.
Wirklich abschliessend werden wir das hier nicht klären können...
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02.06.2010, 16:23Inaktiver User
AW: Seelenwanderung und Faschismus
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02.06.2010, 16:37Inaktiver User
AW: Seelenwanderung und Faschismus
darf ich mal ein bisschen meiner verwunderung ausdruck geben (ist das nicht nett formuliert?
)
wie mit dem begriff aggressiv umgegangen wird?
irgendwie verstehe ich unter aggressiv etwas anderes, heftigeres.
ob das damit zusammenhängt, dass ich selbst keiner derer bin, die gern säuseln?
nix für ungut.
aber denkt mal drüber nach. ..
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02.06.2010, 18:45
AW: Seelenwanderung und Faschismus
DAS empfinde ich als aggressiv, und ich halte mich für ganz schön abgehärtet in der Bricom ...

Nichts, was ich schrieb, rechtfertigt diese Reaktion!
Es ist mir zu blöd, auf diesem Level über ein solches Thema zu sprechen, wie Perlen vor die Säue ... d.h. in diesem Fall, vor EINE Sau
!
Andere haben gute Gedanken gepostet, aber ich klinke mich aus, das bringt ja nichts!
LG
LaliqueDo what makes your heart sing
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02.06.2010, 18:48
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02.06.2010, 19:40
AW: Seelenwanderung und Faschismus
Genau , am Beispiel Jesus können wir deutlich sehen, wie das funktioniert - wenn wir nur davon ausgehen, dass er wirklich Gottes Sohn war, wie er es selbst behauptete (ich habe daran keine Zweifel).
Jesus war also Mensch, genauer ein Nachkomme von Maria – aber nur von seiner physischen Existenz her. Von seinem inneren Wesen bzw. seiner Psyche her, war er jedoch der, der er schon immer war - nämlich der Sohn Gottes. Seine Vollkommenheit aus dieser seiner Vorexistenz drückte sich dann auch in seinem damaligen irdischen Dasein aus, er verfügte über Fähigkeiten, über die sonst kein Mensch verfügt. Und wie sonst hätte er wissen können, wo er herkam und wer er war? Doch nur, weil er sich an seine Vorexistenz erinnern konnte.
Nun, wir Menschen können uns, für gewöhnlich jedenfalls, an keine Vorexistenz erinnern, von Ausnahmen, wie bei diesen Rückführungen jetzt mal abgesehen. Das heißt aber nicht, dass wir keine Vorexistenz haben. Nicht eine wie Jesus, also in Form eines vollkommenen Geistwesens, das ist klar. Aber eine Vorexistenz in Form eines irdischen Wesens wäre durchaus möglich, wer weiß?
Da Jesus also nun offenbar eine Vorexistenz hatte, können wir uns seit seinem irdischen Erscheinen vor 2000 Jahren nie mehr sicher sein, ob ein x-beliebiges anderes irdischens Wesen nicht ebenfalls irgendeine Vorexistenz hatte, welche auch immer.
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02.06.2010, 19:53
AW: Seelenwanderung und Faschismus
Das stimmt so nicht, komischer Weise wird das immer verwechselt. Intelligent Design geht von einer intelligenten Ursache für die Welt, in der wir leben, aus und glaubt, diese an den mit unseren Sinnen wahrnehmbaren Schöpfungswerken nachweisen zu können.
Diese 'intelligente Ursache' kann, aber muss nicht der personifizierte Gott der abrahamitschen Religionen sein.
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03.06.2010, 01:21
AW: Seelenwanderung und Faschismus
Quizfrage: Wer vertritt den Intelligent Design Nonsens? Ich stelle mich gern als Telefonjoker zur Verfügung...
Du hättest bei Wikipedia nicht nur die Worte "intelligente Ursache" kopieren, sondern den ganzen Artikel wenigstens mal durchlesen sollen.
Ich bemühe dann auch mal Wikipedia:
Und morgen streiten wir hier über die Bedeutung der Worte: Tisch, Stuhl, Baum, Banane...Das wird ein Spass.Der Kreationismus (von lat. creare „erschaffen“) ist die Auffassung, dass die wörtliche Interpretation der Heiligen Schriften der abrahamitischen Religionen (insbesondere 1. Buch Mose) die tatsächliche Entstehung von Leben und Universum beschreibt. Der Kreationismus erklärt beides durch den unmittelbaren Eingriff eines Schöpfergottes in natürliche Vorgänge,Geändert von Atzel (03.06.2010 um 01:29 Uhr)
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03.06.2010, 01:34
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03.06.2010, 02:09
AW: Seelenwanderung und Faschismus
"aber nur von seine physischen Existenz"?? Aha, einen Menschen macht also aus, dass er eine menschliche Mutter, aber keinen menschlichen Vater hat? Mister Spock von der Enterprise würde jetzt sagen "faszinierend!".
Die Kirchen, also auch die katholische (Petrus und so, also "the real thing") lehnen das Thema Reinkarnation ab. Du bastelst Dir hier gerade eine eigene, kleine Privatreligion. Ich bin (wie Mister Spock) fasziniert!
Deine "Vorexistenz"-"These" ist selbst gestrickt, hat mit dem christlichen Glauben nichts zu tun und Deine Schlussfolgerung ist somit auch nicht richtig.Geändert von Atzel (03.06.2010 um 02:15 Uhr)
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03.06.2010, 08:38Inaktiver User
AW: Seelenwanderung und Faschismus
Guten Morgen
Mit folgenden Worten bestätigte Jesus selbst auf überzeugende Weise seine vormenschliche Existenz:
□ „Kein Mensch [ist] in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn“ (Johannes 3:13).
□ „Moses gab euch [nicht] das Brot vom Himmel, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Denn das Brot Gottes ist der, der vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt. ... ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat“ (Johannes 6:32, 33,38).
□ „Dies ist das Brot, das vom Himmel herabkommt, damit irgend jemand davon esse und nicht sterbe. Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist; wenn jemand von diesem Brot ißt, wird er immerdar leben“ (Johannes 6:50,51).
□ „Was nun, wenn ihr den Menschensohn dahin auffahren seht, wo er zuvor war?“ (Johannes 6:62).
□ „Mein Zeugnis [ist] wahr, weil ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. ... Ihr seid von den unteren Bereichen; ich bin von den oberen Bereichen. Ihr seid von dieser Welt; ich bin nicht von dieser Welt“ (Johannes 8:14,23).
□ „Wenn Gott euer Vater wäre, würdet ihr mich lieben, denn ich bin von Gott ausgegangen und bin hier. Auch bin ich ja nicht aus eigenem Antrieb gekommen, sondern jener hat mich ausgesandt“ (Johannes 8:42).
□ „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich gewesen“ (Johannes 8:58).
□ „Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.
Vater, in bezug auf das, was du mir gegeben hast, wünsche ich, daß, wo ich bin, auch sie bei mir seien, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, weil du mich vor der Grundlegung der Welt geliebt hast“ (Johannes 17:5,24).
Die Vorexistenz Jesu ist also nicht "selbstgestrickt", sondern wird in der Heiligen Schrift gelehrt.
Geändert von Inaktiver User (03.06.2010 um 08:44 Uhr)


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