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Thema: Religionen im Vergleich
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20.09.2010, 14:22Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
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20.09.2010, 14:38Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
War etwas unglücklich formuliert.
Ich bete nur zu Jehova. Aber ich bete "im Namen Jesu".
Jesus sagte einmal: "Und worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun, damit der Vater in Verbindung mit dem Sohn verherrlicht werde. 14 Wenn ihr um etwas in meinem Namen bittet, will ich es tun."
Man könnte es sich so vorstellen: Du kennst doch noch die Telefonvermittlungsstellen? Die Damen verbanden die Gesprächsteilnehmer indem sie die Stöpsel in die richtige stelle einsteckten. (Ich bin "Unsere kleine Farm" geschädigt
)
Niemand käme auf die idee mit der Dame in der Vermittlung zu reden und ihr das Anliegen vorzutragen. Aber sie sorgt dafür, dass die Verbindung steht.
So ist es auch mit dem Gebet.
Jesus Christus sorgt dafür, dass die Verbindung steht.
Wir beten also im Namen Jesu zu Jehova Gott, aber wir beten nicht zu Jesus Christus. (oder andere)
So glaube ich das...
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20.09.2010, 14:42Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Ich hatte das Telefon auch im Kopf. Nur paßt es wieder nicht.
Es ist ja irgendwo die Rede vom 3-einigen-Gott.
Also: Was denn nun? Gibt es einen Vermittler? Wenn ja - was kann denn dieser bewirken? Warum soll ich zu dem sprechen, wenn ich einen direkten Draht habe (die Juden haben den, bei den Moslems bin ich mir ziemlich sicher).
Und was macht denn nun der hlg. Geist? Ist der nur die schnelle Pseudo-DSL-Verbindung?
Und zum Schluß: Was machen denn die ganzen Engel? Die quatschen auch ständig mit rein...
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20.09.2010, 15:34Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Werden Gebete von Jehova wirklich erhört? Kann ich da wirklich sicher sein?
Wir können fest darauf vertrauen, dass der „Hörer des Gebets“ die aufrichtigen Gebete von Millionen Menschen erhört (Psalm 65:2).
Um Gebete zu erhören, bedient sich Jehova seiner Engel und seiner Diener auf der Erde (Hebräer 1:13, 14).
Wenn wir zu Jehova beten, weil wir dringend Hilfe brauchen, kann er unsere Gebete dadurch erhören, dass er Christen veranlasst, uns beizustehen (Sprüche 12:25; Jakobus 2:16).
Jehova Gott benutzt auch seinen heiligen Geist und sein Wort, die Bibel, um die Gebete seiner Diener zu erhören. Wenn wir in Prüfungen um Hilfe bitten, kann uns Jehova erhören, indem er uns durch seinen heiligen Geist Kraft und Anleitung gibt (2. Korinther 4:7).
Die Antwort auf unsere Gebete um Führung erhalten wir oft aus der Bibel, durch die uns Jehova hilft, vernünftige Entscheidungen zu treffen.
Ich persönlich habe die Erfahrungen machen dürfen, dass meine Gebete erhört wurden. Oder zur Kenntnis genommen?
Manchmal war die Antwort auf meine Gebete aber anders, als ich es mir vorgestellt hatte...
Und manchmal wurden sie nicht erhört. Wie sich später herausstellte, war das auch gut so...
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20.09.2010, 15:38Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Diener???????? Ich will keinem dienen!
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20.09.2010, 15:52Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Brauchst du ja auch nicht...

Aber andere tun etwas für dich.
Beispiele für Dienstleistungsberufe sind Altenpfleger, Arzt, Arzthelfer, Assistent, Besuchsdienst, Callcenteragent, Chirurg, Diakonisse, Diätassistent, Erzieher, Fahrdienst für Behinderte, Friseur, Heilerziehungspfleger, Kaufleute, Krankengymnast, Krankenschwester, Kundenberater, Laborant, Lehrer, Masseur und medizinischer Bademeister, Pfarrer, Seelsorger, Sozialarbeiter und Verkäufer.
Deine Mutter, dein Vater oder deine Kinder, wenn du mal alt und schwach wirst, dienen dir oder haben dir gedient.
Es kommt auf den Standpunkt an, ob man selber gerne dient.
Auch Gott hat viele freiwillige Mitarbeiter, die ihm aus reiner Dankbarkeit dienen.
Sie lassen sich nicht bedienen oder fordern nur, sondern sie geben auch zurück.
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20.09.2010, 15:55Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Danke Maddin, für diese entspannte Atmosphäre .

Ich kann in Ruhe überlegen, was ich dir sagen möchte.
Denn manchmal weiß ich nicht, wie ich es in kurzen Sätzen formulieren soll...
Denn es soll ja auch verständlich rüber kommen.Geändert von Inaktiver User (20.09.2010 um 15:59 Uhr)
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20.09.2010, 18:18
AW: Religionen im Vergleich
Majolika, von mir aus kannst du und ihr ZJ den Namen „Jehova“ so oft und wann immer ihr wollt gebrauchen. Das Problem dabei ist nur, ihr ZJ habt daraus einen Religionskult gemacht und wähnt euch in der Ausführung dieses Kultes in einer überhobenen Stellung gegenüber anderen Gläubigen. Doch wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, diese von Jesus damals ausgeprochene Warnung wird dir bestimmt nicht entgangen sein.

Das kann man nicht vergleichen, Frauen gibt es wie Sand am Meer, aber es gibt nur einen wahren Gott! Für alle hingegen, die noch an weitere Götter glauben, mag deine Bemerkung Sinn machen, für mich jedenfalls ist sie irrelevant.
Natürlich kann man das! Nicht jeder hat es nötig, so ein Geplärr wie die ZJ um den Namen Gottes zu machen. Wer den einzig wahren Gott wirklich im Geist und in der Wahrheit anbetet, so wie Jesus das ja lehrte, hat solche Äußerlichkeiten, wie den "korrekten Ausspruch" des Gottesnamens nicht nötig.
Genau darin liegt das nächste Problem, durch eure buchstäbliche Bibelauslegung kommt ihr auf so skurille Vorstellungen wie die von dir gerade genannte (der "buchstäbliche Name" werde geheiligt...), der dahinter liegende tiefere Sinn bleibt euch damit verborgen. Damit zieht ihr den wahren Gott in ein vermenschlichtes, geradezu lächerliches Licht. Die Israeliten zumindest schienen sich dieses Problem bewusst zu sein oder es wenigstens geahnt zu haben; sie gebrauchten daher den Gottesnamen mit Vorsicht und Respekt. Ganz anders bei den Zeugen Jehovas, diese wähnen sich selbstverständlich „über“ den Israeliten und wissen es besser.Geändert von tessie_10 (20.09.2010 um 18:31 Uhr)
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20.09.2010, 18:19
AW: Religionen im Vergleich
Hier:
Zitat von Inaktiver User
Aus dem AT, 4. Buch Mose, 22,22-35Balaam, ein Prophet Gottes, sattelte seinen Esel und begab sich auf die Reise nach Kirjathhuzoth. Gott missfiel, dass Balaam dort gegen Israel reden wollte, und schickte einen Engel, um ihn zu stoppen. Als der Esel den Engel vor sich sah, drehte er sich weg. Daraufhin peitschte Balaam den Esel.
(....)
Als Gott dieses sah, gab er dem Esel das Geschenk der Sprache. Da sagte der Esel: „Warum schlägst du mich? Bin ich nicht der gleiche Esel, der all die Jahre hindurch so zuverlässig gewesen ist? Bin ich nicht der gleiche Esel, der dich immer getragen hat, gleichgültig wohin es gehen sollte? Warum schlägst du mich nun?“
Bertrand Russell (?) hat mal dazu geschrieben:
Er hätte schon viele Esel sprechen gehört, die meisten hätten allerdings kein graues Fell und keine langen Ohren gehabt....
Wenn alles wahr ist, was in der Bibel steht, dann sicher auch dies.
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20.09.2010, 18:25
AW: Religionen im Vergleich
Darüber haben sich die Christen schon in der Antike in die Haare gekriegt - ob nun der Sohn genauso göttlich wie der Vater sei, oder doch ein bissel weniger...
Zitat von Inaktiver User
Dann wurde die Idee mit der Dreifaltigkeit geboren und damit das Dilemma gelöst.
Im Konzil von Nizäa schließlich wurde festgelegt, dass der Sohn dem Vater wesensgleich und nicht nur wesensähnlich sei.
Die ZJs greifen da auf ältere Vorstellungen zurück.Geändert von 3146 (20.09.2010 um 18:30 Uhr)



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