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  1. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Da stimme ich dir zu. Man könnte es mit einem Paar vergleichen, dass sich verliebt hat und heiraten möchte. Sie geben sich das Versprechen für immer zusammen zu bleiben, sich immer treu zu sein.

    Doch wenn beide nicht an dieser Ehe arbeiten; oder auch wenn sich nur einer plötzlich eingeengt fühlt, weil es "in Nachbars Garten schönere Früchte gibt", wird die Ehe früher oder später scheitern.
    Für manche ist auch der Alltag frustrierend, weil sie sich angeblich nicht ausleben könne.
    Sie müssen plötzlich Rücksicht nehmen, müssen alles mit dem Partner absprechen und können nicht mehr alles tun und lassen, was sie vorher konnten.

    Beide müssen sich eben anstrengen, sich an das Versprechen halten, was sie sich gelobt haben.

    Als Diener Gottes hatte man Gott auch ein Versprechen gegeben.
    Nachdem man sich jahrelang mit der Bibel und ihren Lehren befasst hatte, kam der Wunsch auf Gott für immer zu dienen.
    Das sollte ein gut überlegter Schritt sein, und nicht aus einem reinen Gefühl heraus getan werden.

    Doch manchmal versäumt es ein Anbeter Gottes an diesem Hingabeversprechen festzuhalten.
    Das mag unterschiedliche Gründe haben.
    Aber meistens hat man zugelassen, dass die Liebe, die er zuerst hatte, nachgelassen hat.
    Plötzlich stört man sich an seinen Glaubensbruder. Oder stört sich an gewisse Regelungen, die Gott in der Bibel hat aufschreiben lassen.

    Oder er entwickelt einen gewissen Stolz und läßt sich nichts mehr sagen und meint, dass er es besser wüßte...

    Manche versuchen sogar ihre eigenen verdrehten Ansichten zu verbreiten.

    Immer weiter entfernt er sich von Gott und seinen Glaubensbrüdern.

    Interessanterweise haben sich aber die Lehren und Richtlinien und Moralvorstellungen der Bibel nicht verändert.

    Diese Person hatte sich verändert! Was er vorher als gut empfand, ist für ihn dann nur noch Ballast und er trennt sich von seinen Glaubensbrüdern.

    Für mich ist es nicht verwunderlich, denn auch das wurde schon in der Bibel vorhergesagt.
    Manche erkennen aber, dass sie falsch lagen und kehrten zu Gott zurück. Das erforderte sehr viel Demut.

    Jesus verglich die Freude, die dann im Himmel und unter den Anbetern Gottes herrschen würde, mit dem Gleichnis vom verlorenene Sohn.

    So, nun genug gredet. Wollte nur einen kurzen Komentar geben und es ist schon wieder eine ganzer Roman entstanden...
    Geändert von Inaktiver User (18.08.2010 um 08:35 Uhr) Grund: Schreibfehler

  2. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Manche versuchen sogar ihre eigenen verdrehten Ansichten zu verbreiten.
    In der Tat.

  3. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Der Vergleich mit der Ehe ist nicht schlecht: Für meine Ehe muss ich mich gelegentlich anstrengen, engagieren (besseres Wort fällt mir gerade nicht ein) und für mein Christsein genauso. Ich kann nicht auf der Couch sitzen bleiben und mich bedienen lassen - negativ ausgedrückt.
    Aber wie, in welcher Form, ich Gott diene, diese Frage kann mir die Gemeinschaft/Kirche nicht abnehmen. "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" - wie ich diese Forderung erfülle, ist meinem eigenen Denken überlassen, die Freiheit habe ich.
    Ich stehe auf dem Standpunkt, dass es nicht Abfall vom Glauben sein muss, wenn man nicht immer so funktioniert, wie die Gemeinde es will. Zuviele kirchliche Veranstaltungen in der Woche können einen davon abhalten, für einen andern Menschen da zu sein, weil keine Zeit mehr dafür bleibt.

  4. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen
    Demnach dürftest Du, was den Tod betrifft, keinerlei Meinung haben. Denn niemand konnte Dir bisher sagen, wie es ist, wenn man tot ist. Weder, ob man weiter lebt, noch ob dann auch der Geist tot ist, oder ob es einen Geist überhaupt gibt.
    Ich habe keine Angst vor dem Tod, weil ich an das ewige Leben glaube.
    Ich hätte aber auch keine Angst, wenn ich wüsste, dass man nach dem leben nichts mehr spürt und weiß.
    Wovor sollte man da Angst haben - vor Nichts?
    Ich glaube nicht an das Ewige Leben, weil ich Angst vor dem Tod habe, sondern weil ich ewig leben WILL.

    Wer nicht ewig leben will, der wird es auch nicht.
    Wer ewig leben will, der wird ewig leben.

    Du musst es nicht glauben - niemand zwingt Dich dazu.
    Aber ich bin davon überzeugt.
    Und davon wirst Du mich nicht abhalten können.
    Kannst Du das endlich akzeptieren?
    Du willst den Tod nicht als das Ende akzeptieren. Alles aus dir spricht nur von Zweifel. Du hoffst es geht weiter nach dem Tod.
    Nein. Da ist nichts mehr.
    Auch deine Hoffnungen werden dich da nicht weitertragen.

  5. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Da stimme ich dir zu. Man könnte es mit einem Paar vergleichen, dass sich verliebt hat und heiraten möchte. Sie geben sich das Versprechen für immer zusammen zu bleiben, sich immer treu zu sein.

    Doch wenn beide nicht an dieser Ehe arbeiten; oder auch wenn sich nur einer plötzlich eingeengt fühlt, weil es "in Nachbars Garten schönere Früchte gibt", wird die Ehe früher oder später scheitern.
    Für manche ist auch der Alltag frustrierend, weil sie sich angeblich nicht ausleben könne.
    Sie müssen plötzlich Rücksicht nehmen, müssen alles mit dem Partner absprechen und können nicht mehr alles tun und lassen, was sie vorher konnten.

    Beide müssen sich eben anstrengen, sich an das Versprechen halten, was sie sich gelobt haben.

    Als Diener Gottes hatte man Gott auch ein Versprechen gegeben.
    Nachdem man sich jahrelang mit der Bibel und ihren Lehren befasst hatte, kam der Wunsch auf Gott für immer zu dienen.
    Das sollte ein gut überlegter Schritt sein, und nicht aus einem reinen Gefühl heraus getan werden.

    Doch manchmal versäumt es ein Anbeter Gottes an diesem Hingabeversprechen festzuhalten.
    Das mag unterschiedliche Gründe haben.
    Aber meistens hat man zugelassen, dass die Liebe, die er zuerst hatte, nachgelassen hat.
    Plötzlich stört man sich an seinen Glaubensbruder. Oder stört sich an gewisse Regelungen, die Gott in der Bibel hat aufschreiben lassen.

    Oder er entwickelt einen gewissen Stolz und läßt sich nichts mehr sagen und meint, dass er es besser wüßte...

    Manche versuchen sogar ihre eigenen verdrehten Ansichten zu verbreiten.

    Immer weiter entfernt er sich von Gott und seinen Glaubensbrüdern.

    Interessanterweise haben sich aber die Lehren und Richtlinien und Moralvorstellungen der Bibel nicht verändert.

    Diese Person hatte sich verändert! Was er vorher als gut empfand, ist für ihn dann nur noch Ballast und er trennt sich von seinen Glaubensbrüdern.

    Für mich ist es nicht verwunderlich, denn auch das wurde schon in der Bibel vorhergesagt.
    Manche erkennen aber, dass sie falsch lagen und kehrten zu Gott zurück. Das erforderte sehr viel Demut.

    Jesus verglich die Freude, die dann im Himmel und unter den Anbetern Gottes herrschen würde, mit dem Gleichnis vom verlorenene Sohn.

    So, nun genug gredet. Wollte nur einen kurzen Komentar geben und es ist schon wieder eine ganzer Roman entstanden...
    Stimmt..geht ja um Religionen im Vergleich
    und du hast nur von der Bibel geredet
    kein Vergleich mit den vielen anderen Religionen

  6. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Kann es sein Majolika das du die gar nicht kennst?

  7. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kann es sein Majolika das du die gar nicht kennst?
    Ich bin kein Moslem oder Hindu, kein Buddhist, kein Jude gwesen um diese Religionen zu studieren. Ich bin auch kein Atheist oder ein Spiritist geworden um herauszufinden, ob das das wahre für mich ist.

    Ich bin auch nicht in alle Sekten der Christenheit gewesen um festzustellen, ob sie die Bibel wirklich vertreten.

    Du?

    Ich bin ein paar Schritte zurückgegangen und habe mich mit dem Schöpfer , dem allmächtigen Gott befasst, der sich uns durch die Bibel offenbart.
    Und dann konnte ich anhand der Früchte, also der Handlungen der jeweiligen Religionen feststellen, welche der Bibel, dem Worte Gottes am nächsten kam.

    Für mich waren Jesus und die ersten wahren Christen der Maßstab.

    Außerdem ahbe ich hier zu Hause viele Bücher, die sich mit den unterschiedlichen Glaubenslehren der jeweiligen Religionen befassen.
    Aufgewachsen bin ich als evangelischer Christ und habe einen katholischen Christen geheiratet.
    Geändert von Inaktiver User (19.08.2010 um 07:40 Uhr)

  8. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Moslem oder Hindu, kein Buddhist, kein Jude gwesen um diese Religionen zu studieren. Ich bin auch kein Atheist oder ein Spiritist geworden um herauszufinden, ob das das wahre für mich ist.
    Du gehst aber von einem christlichen Verständnis aus, um eine Religion zu verstehen (wenn man das überhaupt möchte!) sollte man sich versuchen möglichst frei zu machen von all den Vorurteilen die die eigene Religion "mit sich bringt".

    Wer allerdings die Bibel insbesondere AT nur liest um für seine Religion "das Beste rauszupicken" kann nicht behaupten er hätte irgendetwas verstanden!

    Wer meint Gott hätte NUR Jesus "autorisiert" und würde sich seit diesem nicht mehr den Menschen "mitteilen" wollen, durch andere Propheten, auch der sucht nur Gründe für seine Religion, ihm geht es nicht darum wirklich zu erforschen WAS Gott den Menschen mitteilen möchte. So es ihn den gibt und man an ihn glaubt, glauben möchte.

  9. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Ich möchte noch einmal auf die "eigenen verdrehten (!) Ansichten" zurückkommen, die Majolika zur Sprache brachte.

    Da geht mir doch ein bissl die Hutschnur hoch

    Als ob die Zeugen Jehova nicht genau das tun würden - alles verdrehen... nach Zeugengusto interpretieren bis der Arzt kommt!

    Ansichten sind Ansichten.
    Und erstmal nichts weiter als an-gesehenes Gedanken- und Glaubensgut.

  10. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin kein Moslem oder Hindu, kein Buddhist, kein Jude gwesen um diese Religionen zu studieren. Ich bin auch kein Atheist oder ein Spiritist geworden um herauszufinden, ob das das wahre für mich ist.

    Ich bin auch nicht in alle Sekten der Christenheit gewesen um festzustellen, ob sie die Bibel wirklich vertreten.

    Du?

    Ich bin ein paar Schritte zurückgegangen und habe mich mit dem Schöpfer , dem allmächtigen Gott befasst, der sich uns durch die Bibel offenbart.
    Und dann konnte ich anhand der Früchte, also der Handlungen der jeweiligen Religionen feststellen, welche der Bibel, dem Worte Gottes am nächsten kam.

    Für mich waren Jesus und die ersten wahren Christen der Maßstab.

    Außerdem ahbe ich hier zu Hause viele Bücher, die sich mit den unterschiedlichen Glaubenslehren der jeweiligen Religionen befassen.
    Aufgewachsen bin ich als evangelischer Christ und habe einen katholischen Christen geheiratet.
    Hallo Majolika
    jeder wächst in einem Umfeld auf das ihm eine Religion aufzwingt.
    Man brauch die nicht zu studieren. Entweder man geht ganz ihn ihr auf oder man macht sich Gedanken. Was bestimmt oft nicht einfach ist weil es bei manchen Religionen gar nicht gewollt ist.
    Deine Schritte zurück waren vielleicht drei zu wenig. Dann wärst du vielleicht in der Lage gewesen nachzudenken warum es Religionen überhaupt gibt. Und wieviele. Und nicht nur über das nachzudenken was dir eingetrichert wurde.
    Ich finde wenn sich ein Mensch für eine Religion entschieden hat weil es ihm durch das Leben hilft gut.
    Eine Religion die Angst erzeugt kann nicht das sein wofür sie dasein sollte.
    Es gibt Religionen wo keine Angst erzeugt wird wie z.B. im christlichen Glauben.
    Sich nur an das zu klammern mit dem man aufgewachsen ist und darauf zu beharren das ist die Wahrheit zeigt nur das man von anderen Religionen NICHTS kennt.
    Solange du nicht versuchst zu missionieren ist das ok.
    Alles Gute
    Geändert von Inaktiver User (21.08.2010 um 02:32 Uhr)

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