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  1. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    In fortgeschrittenen, modernen Staaten, tun das die meisten Homosexuellen, Majolika, und das mit Wonne und Freuden.

    Es sei denn, sie werden von ihren Religionsgemeinschaften diesbezüglich beschnitten, verkrüppelt bzw. diskriminiert.

    ----------

    Du hast Deinen letzten erläuternden Abschnitt über das "göttlichen" Homosexuellenverbot aus Deinem letzen Posting herausgenommen, insofern gibt dieses mein Posting nun wenig Sinn, Majolika. Wie auch immer, ich lasse es nun mal stehen.
    Geändert von Inaktiver User (05.06.2010 um 12:16 Uhr) Grund: Mein Posting bezog sich auf Dein unverändertes Posting, Majolika.

  2. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Sorry. Leider kommt es immer wieder vor, dass mir Minuten später noch was dazu einfällt, um es verständlicher auszudrücken.
    Oder es erscheint mir zu krass und es könnte falsch aufgefasst werden.

    Ich müßte das echt sein lassen.

  3. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Ach was, das machen wir doch alle! Die Möglichkeit zum Verändern finde ich gut.


    Liebe Grüße und ein weiteres schönes WE, liebe Majolika




    Ich gehe jetzt ins Wasser äh schwimmen.

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    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ach was, das machen wir doch alle! Die Möglichkeit zum Verändern finde ich gut.


    Liebe Grüße und ein weiteres schönes WE, liebe Majolika
    Ich schließe mich an. Was ich manchmal schon geschrieben hab, na ja......
    Ich bin, also denke ich

  5. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Jetzt interessiert mich langsam, wer von euch auch noch Theo studiert hat, als Haupt- oder Nebenfach, wer bei den Zeugen ist und wer alles einen "Glaubenskurs der Pfingstler" besucht hat....
    Wer outet sich?

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    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Jetzt interessiert mich langsam, wer von euch auch noch Theo studiert hat, als Haupt- oder Nebenfach, wer bei den Zeugen ist und wer alles einen "Glaubenskurs der Pfingstler" besucht hat....
    Wer outet sich?
    Ich bin zur Kommunion gegangen und bin gefirmt, einmal war ich an einem Sonntag auch Messdiener.
    Ich bin, also denke ich

  7. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Wie Jesus sagte: "Gebt Gott, was Gottes und dem Staat, was dem Staate ist."
    Römer

    Kapitel 13

    Verhalten gegenüber der Obrigkeit

    1Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit ohne von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott verordnet.
    2Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt Gottes Ordnung; die aber widerstreben, werden über sich ein Urteil empfangen.
    3Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.
    4Denn sie ist Gottes Dienerin dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; sie ist Gottes Dienerin, eine Rächerin zur Strafe über den, der Böses tut.
    5Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe willen, sondern auch um des Gewissens willen.

    6Derhalben müßt ihr auch Schoß geben; denn sie sind Gottes Diener, die solchen Schutz handhaben.
    7So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der Schoß gebührt; Zoll, dem der Zoll gebührt; Furcht, dem die Furcht gebührt; Ehre, dem die Ehre gebührt.
    Da sind wir dann bei der Krux, entweder sind Mörder auf dem Thron in Ordnung (und wir Dummies verstehn es mal wieder nicht) oder aber "du sollst nicht morden" gilt für sie nicht oder aber Gott hat einen Fehler gemacht.

  8. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Damit hat sich Luther schon in der 2-Reiche-Lehre auseinandergesetzt.
    Wenn Paulus im Römerbrief schreibt, dass jeder in seinem Stande bleiben soll (Kor. 7), und dass man in dem Zuge dem Kaiser geben soll, was des Kaisers ist (Mt 22,15-22), dann hat das eher was damit zu tun, dass man noch auf die baldige Wiederkehr Christi wartete.
    Was sich gegen die Besatzung auflehnen, wenn der Herr sowieso gleich wiederkommt (1 Thess 4, 15-18)?
    Kein Mensch hat damit gerechnet, dass die Kirche 2000 Jahre weiterdauern sollte ("Jesus verkündete das Reich Gottes - gekommen ist die Kirche." Alfred Loisy) geschweige denn so etwas wie so ein riesiger Kirchenapparat entstehen würde (der nebenbei gesagt seit der Kolonialzeit auch einiges für die Entwicklungsländer tut. Ich kanns echt nicht mehr hören, dass die Kirche Schuld an der ganzen Misere hat. Kirche wurde vom Staat instrumentalisiert - dass sie das zugelassen hat war auch nicht fein - und dass es sowas peinliches wie die DC gegeben hat, sei auch nicht unerwähnt - aber wen sie alles fördert, welch tolle Projekte es gibt, geht in der ganzen Kritik völlig unter!).
    Religion als Wurzel allen Übels darzustellen, geht mir echt furchtbar auf den Zeiger.
    Es sind immer Menschen, die Religion machen.
    Wo viele Menschen, viele Anhänger einer Lehre zusammenkommen, sich ein Verwaltungsapparat aufbaut, aufbauen muss, entstehen Regeln und Gesetze. Na und???
    Muss man deswegen das Kind mit dem Bade ausschütten?
    Geändert von Inaktiver User (05.06.2010 um 21:31 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Und die Bibel ist Menschenwerk auf der Suche nach der Wahrheit, wie der Koran eben auch. Meine Güte.
    AT: Man erweitert die 10 Gebote auf 613 Ge-und Verbote.
    Alles Bemühen, einen Zaun um die mosaischen 10 herumzubauen um ja nichts falsch zu machen.
    Ist das nun verwerflich?
    Jesus fand, schon, man könne das alles auch mit dem Doppelgebot der Liebe abkürzen und da braucht man noch nicht mal an die Auferstehung zu glauben.
    (Denkt mal an das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter, das Jesus erzählt hat.
    Der Samariter steht für den Unfrommmen, der da einen Finger rührt ohne auf himmlischen Lohn zu warten, weil es da eben angebracht ist, während die Gesetzeslehrer vorvbeigehen, weil im Gesetz steht, dass man nicht blutbefleckt einen Gottesdienst abhalten darf, zu dem sie unterwegs sind.)
    Und klar hat er an den Speisegesetzen und Reinheitsvorschriften rumgenörgelt:Mk 15,7
    "Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein."
    Die Theologie versucht schon seit langem, echte Jesusworte von redaktionell hinzugefügten und von Gemeinderegeln zu unterscheiden.
    Ich finde es immer wieder Schade, wie wenig von den eigentlich schon längst gewonnenen Erkenntnissen an die Öffentlichkeit dringt.
    Vielleicht weil sich keiner dafür wirklich interessiert, sondern lieber rummotzt, was die Kirche alles für Schmarrn erzählt.

    Jesus wollte das judentum revolutionieren, der Missionsbefehl wurde ihm vermutlich nur untergeschoben. deswegen kann ich als germanischer Heide trotzdem Christ sein und seine Lehre gut finden.
    Luther hatte auch nicht vor, eine neue Konfession zu gründen, ist aber eben passiert und ich bin gern evangelisch.
    Geändert von Inaktiver User (05.06.2010 um 21:41 Uhr)

  10. User Info Menu

    AW: Religionen im Vergleich

    @ Marina,
    Deine Sicht der Dinge gefällt mir, weil es in meinen Augen die Dynamik zeigt, in der sich Religion immer befindet.
    Bei allen Vorschriften, Edikten und Bullen erspart es dem Individuum nicht das Denken. Und die Entscheidung, was kann ich davon in meinem Leben umsetzen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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