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Thema: Religionen im Vergleich
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05.06.2010, 10:16
AW: Religionen im Vergleich
Ich bin, also denke ich
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05.06.2010, 10:18Inaktiver User
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05.06.2010, 10:18
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05.06.2010, 10:31Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Ich verstehe nicht, warum immer wieder das AT zitiert wird, wenn doch Jesus das mosaische Gesetz außer Kraft gesetzt hat. Es ist nicht mehr gültig!
Wie die offizielle Kirche mit Hexen, Ehebrecher, Homosexuelle und Frauen, die bei der Ehe nicht mehr Jungfrau sind umgegangen sind, hat mit den Lehren Jesu nichts zu tun.
Ein Christ, der sich nach den Lehren Jesu orientiert, will so leben wie Gott es von ihm wünscht. Es ist sein innigster Wunsch, nach den Moralvorstellungen Gottes zu leben.
Wenn er es nicht will, dann eben nicht. Niemand darf ihn deswegen umbringen. Wer so etwas behauptet, hat Jesu Worte nicht verstanden.
(Matthäus 22:34-40)
34 Als die Pharisäer hörten, daß er die Sadduzạ̈er zum Schweigen gebracht hatte, taten sie sich zu einer Gruppe zusammen. 35Und einer von ihnen, ein Gesetzeskundiger, stellte ihn auf die Probe mit der Frage:
36 „Lehrer, welches ist das größte Gebot im GESETZ?“
37 Er sprach zu ihm: „,Du sollst Jehova, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Sinn.‘
38 Dies ist das größte und erste Gebot.
39 Das zweite, ihm gleiche, ist dieses: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘
40 An diesen zwei Geboten hängt das ganze GESETZ und die PROPHETEN.“Geändert von Inaktiver User (05.06.2010 um 10:39 Uhr) Grund: Bibelvers hinzugefügt
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05.06.2010, 10:33
AW: Religionen im Vergleich
Weißt du Tessie, gerade du kannst auch einiges beitragen zu solchen Diskussionen. Ihr habt ein breites Wissen rund um die Bibel. Vielleicht hilft es anderen mehr, dieses Wissen wohlwollend rüberzubringen, anstatt immer mit der Keule zu schwingen. So schreckst du die Nicht- und Halbgläubigen nur ab. Mach weiter, vielleicht mit etwas mehr Sympathie und Verständnis für andere.
Geändert von Wolfgang60 (05.06.2010 um 10:40 Uhr)
Ich bin, also denke ich
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05.06.2010, 10:43
AW: Religionen im Vergleich
Auch die 10 Gebote stammen aus dem AT.
Nicht mehr gültig?
Alle christlichen Religionen suchen sich aus dem AT die Worte heraus, die ihnen in den Kram passen, und vergessen inopportune Schriftstellen.
Mit dem NT ist es nicht anders.
Was sind nun die Moralvorstellungen Gottes? Wer weiß das schon?
Über Homosexualität z.B. sagt Jesus gar nichts. Und trotzdem gilt sie bei fast allen Christen als "Sünde".
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05.06.2010, 10:53
AW: Religionen im Vergleich
Ich glaube, dass womöglich Majolike Recht hat. Die 10 Gebote sind alter Moseskram, den Jesus abgeschafft hat. Daher nicht mehr gültig.
Da bin ich wieder bei dem Thema, das ich zuvor angesprochen hatte: Der Generationskonflikt zwische Papi-Gott und Kindgott. Der Neue sagt allen, dass sein Vati Unrecht hatte. Für mich ist das der entscheidende Punkt: Warum kann Gott sagen: "Sorry, hab wohl Mist gebaut, ab sofort versuchen wir es mal mit ner neue Version".
Und dann gibts ähnlich wie bei Windows 1 bis 7 einen "Glauben 1.0", dann "Glauben 1.1", dann "Glauben 2.0" etc.
Hat der Chef da oben solche grottenschlechte Programmierer, so dass alle Nase lang was verändert werden muss?
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Homosexualität kann ja im Christentum gar keine Sünde sein, denn das steht, wie du schon bemerkt hast, im AT!
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jetzt kommt mir noch was anderes????ß
Wie ist das dann mit der Beichte? An was orientiert man sich, wenn das alte Testament, zu dem eindeutig die 10 Gebote gehören, "nicht mehr gültig ist"?
Unser Pfarrer machte damals wirklich den Fehler, uns Kindern noch die 10 Gebote beizubringen.Geändert von Wolfgang60 (05.06.2010 um 11:11 Uhr)
Ich bin, also denke ich
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05.06.2010, 11:39Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Soll er sich nun nach den christlichen oder den göttlichen Lehren richten?
Die 10 Gebote sind laut Kirche gültig wie eh' und jeh' (jedenfalls verkündigen das die Pfarrer unseres Sprengels, während ich im Kirchenchor singe, seit Jahren, und der einzige der sich nicht unbedingt danach richten muss, auch wieder laut Kirche, ist die Kirche und ihre Vertreter selbst - und der Landesherr natürlich, letztendlich.
Der hat dann immer wieder Gott als Vorbild, insbesondere, wenn er als Landesvater seine Landeskinder in den (für das Land immer "heiligen" Krieg schickt.
Wie Jesus sagte: "Gebt Gott, was Gottes und dem Staat, was dem Staate ist."
Diesbezüglich verquicken sich Staatsobrigkeiten und Religionsobrigkeiten gerne miteinander und unterstützen sich im Machtunterhalt gegenseitig.
Auch in Deutschland und da äußert es sich bezeichnenderweise über das Eintreiben des Geldes.
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05.06.2010, 11:45Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Wenn ein Christ die 10 Gebote und auch die anderen Gesetzesvorschriften des mosaischen Gesetzes liest, kann er erkennen, wie Gott über gewisse Dinge denkt.
Zum Beispiel ist es Gott ein Greuel, wenn zur Anbetung Bilder verwendet werden. Oder wenn von anderen Personen Bilder (Statuen) gemacht werden, um sich dann davor niederzubeugen.
Jesus sagte auch ganz deutlich, dass ein Mann nur eine Ehefrau haben sollte. Er sprach nicht vom Ehemann.
Für die Juden und später die jüdischen Christen war es selbstverständlich, dass Gott homosexuelle Handlungen nicht gutheißt.
Darum mußte Jesus nicht extra drauf eingehen.
Später wurde der Apostel Paulus wieder deutlicher, weil sich einige nicht so verhielten, obwohl sie sich Christen nannten.
Es geht aber immer um das Ausleben und nicht um die Neigung an sich.
Wer Gott gefallen wollte, vertraute auf den Segen und die Kraft Gottes, mit dieser Neigung umgehen zu lernen. Obwohl es für viele eine starke Überwindung sein mag, homosexuelle Handlungen in Zukunft nicht mehr zu begehen.
Weigerte sich jemand nach den Moralvorstellungen Gottes zu leben, wurde er nicht umgebracht. Viele wollten weiterhin so leben, wie sie es sich vorstellen und ließen sich nichts sagen. Egal ob Jesus oder die Apostel etwas gesagt hatten.
Es blieb natürlich nicht aus, dass sihcdiejenigen unter Gleichgesinnten verstandener fühlten, als unter denen, die lieber so leben wollten, wie Gott es möchte.
Einige Abtrünnige fühlten sich in ihrer Haut nicht mehr wohl; und sie fingen an gegen ihre früheren Mitgläubige zu lästern und sie zu beschimpfen.
Für Außenstehende muß sich das wirklich befremdet angehört haben...Geändert von Inaktiver User (05.06.2010 um 12:01 Uhr)
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05.06.2010, 11:55
AW: Religionen im Vergleich
Braucht man ja nicht, ist ja, seit Jesus es abgeschafft hat, nicht mehr gültig, wie du es mir beigebracht hast.
Auch AT, seit Jesus nicht mehr gültig.
Ich kenne die Stelle nicht, aber wenn er sagte, dass ein Mann eine Frau haben sollte, wäre es genauso schlimm, schwul zu sein wie alleine zu sein. Dann vielleicht besser schwul zu sein.
Jesus sagte wirklich nichts gegen Homosexuelle, jetzt darauf zu kommen, dass Homosexualität schlecht sei, ist einfach nur daherphantasiert. Jesus hat es nicht verurteilt, und das alte Testament ist sowieso abgeschafft.Ich bin, also denke ich



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