Ach ja... und mir gefällt deine Einstellung, Streuner.![]()
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Thema: Religionen im Vergleich
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04.06.2010, 21:59Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
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05.06.2010, 00:00
AW: Religionen im Vergleich
Marina, ich nehme jetzt mal diese Aussage, um auf einen Punkt zu Sprechen zu kommen, der mir schon sehr lange zu denken gibt.
Zuerst mal ist es sehr klar: Gott redete vom Sabbat, also vom Samstag. Und da kann man sich als Christ nicht einfach rausreden. Sabbat ist Sabbat ist Sabbat, es steht in der heiligen Schrift der Christen.
So, und nun zu meinem Gedanken:
Die Bibel wurde für die Juden geschrieben. Gott war der Gott der Juden. Unzählige Male wurde das in der Bibel erwähnt.
Es wurde bis ins kleinste festgelegt, wie sich die Juden zu verhalten hätten etc.
Die Juden hatten ja auch ihre Stämme.
Die Christen waren ja zu Beginn ja auch Juden. Ihr Gott war ja auch der Gott der Juden. Jesus der Rabbiner oder Gelehrte sagte das ja auch.
Die Christen bestehen zum überwiegenden Teil nicht mehr aus den Stämmen Israels. Das sind ganz andere Linien. Der Gott der Juden, der auch sagte, dass er der Gott der Juden sei (nicht der Gott aller Menschen), kann meiner Meinung gar nicht der Gott der Christen sein.
Nur an was für einen Gott glauben denn die Christen? Sie glauben an den jüdischen Gott, der aber behauptet, nur der Gott der Juden zu sein. Und dann haben die Christen diesen Gott auch noch verändert, so wie es ihnen passte. Und die Gebote und Verbote Gottes sind nur noch Märchen. Siehe Todesdrohung für Arbeit am Sabbat.
Ich will gar nicht, dass jetzt die Streiterei zwischen den Extrempositionen wieder anfängt, ich wäre froh, wenn ich zum Schluss etwas schlauer bin.Ich bin, also denke ich
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05.06.2010, 00:06
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05.06.2010, 00:14
AW: Religionen im Vergleich
Mist, und ich hoffte, dass auch normale Stimmen sich melden, und nicht immer wieder die gleichen Extrempositionen.
Ich bin, also denke ich
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05.06.2010, 00:18
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05.06.2010, 00:45
AW: Religionen im Vergleich
Sorry, aber hier kommen mir einige vor, wie die obersten Wächter des Glaubens, direkt von Gott gesandt. Kaum sagt jemand etwas, was nicht passt, hat man die Aufgabe, sofort herabzustürzen auf den Bösewicht, und die Bibel zu verteidigen.
Ok, ich lasse weiteres, und überlasse euch das Terrain.Ich bin, also denke ich
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05.06.2010, 00:52
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05.06.2010, 01:08Inaktiver User
AW: Religionen im Vergleich
Da hast du im Prinzip sogar Recht. Aber es änderte sich durch die Auferstehung.
Die Feier dieses Ruhe- und Gebetstags wurde von den Heidenchristen im Gedenken an die geglaubte Auferstehung Jesu Christi auf den dies Solis verlegt. Weil diese Auferstehung nach den Evangelien am dritten Tage nach der Kreuzigung Jesu, d. h. nach dem Sabbat, erfolgt sei, wurde dessen von den Heidenchristen als Tag des Herrn gedacht. So die gängige Begründung. Die daher stammende Bezeichnung Tag des Herrn lebt heute noch in vielen romanischen Sprachen als Bezeichnung des Sonntags fort: franz. dimanche, ital. domenica, spa. domingo leiten sich von dies dominicus bzw. dies dominica, der lateinischen Übersetzung des griechischen Kyriake heméra, ab.
Heidenchristen wurden damals alle Christen genannt die nicht jüdischen Ursprungs waren.
Das alte Testament wurde für die Juden geschrieben. Nach dem christlichen Glauben, basierend auf den Auftrag den Jesus seinen Jüngern gab, zogen diese als Apostel in die Welt um auch Nichtjuden zu Gott zu führen. Im Neuen Testament wird somit ein neuer Bund mit Gott und den Menschen geschlossen.So, und nun zu meinem Gedanken:
Die Bibel wurde für die Juden geschrieben. Gott war der Gott der Juden. Unzählige Male wurde das in der Bibel erwähnt.
Es wurde bis ins kleinste festgelegt, wie sich die Juden zu verhalten hätten etc.
Die Juden hatten ja auch ihre Stämme.
Die Christen waren ja zu Beginn ja auch Juden. Ihr Gott war ja auch der Gott der Juden. Jesus der Rabbiner oder Gelehrte sagte das ja auch.
Somit ist Gott nicht mehr nur der Gott der Juden.
s.o.Die Christen bestehen zum überwiegenden Teil nicht mehr aus den Stämmen Israels. Das sind ganz andere Linien. Der Gott der Juden, der auch sagte, dass er der Gott der Juden sei (nicht der Gott aller Menschen), kann meiner Meinung gar nicht der Gott der Christen sein.
Nach dem was ich gelernt habe und an was ich glaube, haben alle die sich auf Christus berufen und somit Christen sind, den neuen Bund mit Gott durch seinen Sohn Jesus Christus angenommen. Seine alttestamentarischen Gebote wurden daher nicht von den Christen, sondern von Jesus verändert. Heute würde man wohl sagen modifiziert. Das ist zum Beispiel der Grund warum Christen Schweinefleisch essen dürfen und nicht beschnitten werden müssen.Nur an was für einen Gott glauben denn die Christen? Sie glauben an den jüdischen Gott, der aber behauptet, nur der Gott der Juden zu sein. Und dann haben die Christen diesen Gott auch noch verändert, so wie es ihnen passte. Und die Gebote und Verbote Gottes sind nur noch Märchen. Siehe Todesdrohung für Arbeit am Sabbat.
Ich hoffe jetzt, dß du meine Erklärungsversuche nicht als Extremposition siehst.Ich will gar nicht, dass jetzt die Streiterei zwischen den Extrempositionen wieder anfängt, ich wäre froh, wenn ich zum Schluss etwas schlauer bin.
Ich beschreibe nur das was ich in meiner christlichen Unterweisung geletnt habe und was de facto die Grundlagen des cristlichen Glaubens sind. Unabhängig der Konfession.
Und da gibt es halt nur die Möglichkeiten dran zu glauben oder es zu lassen.
Was denn nun wirklich stimmt, werden wir wenn überhaupt nur erfahren wenn wir denn mal sterben. Ich hoffe inständig das richtige geglaubt zu haben.
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05.06.2010, 01:14
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05.06.2010, 01:24
AW: Religionen im Vergleich
Es stimmt einfach nicht, Gott war schon immer der Gott aller Menschen und ist dies nicht erst geworden, nachdem er einen neuen Bund geschlossen hat. Wo nehmt ihr nur solche kruden Behauptungen her?
Dann hoffe mal ruhig weiter. Ich wäre mir an deiner Stelle allerdings nicht so sicher, dass du es erfährst, wenn du stirbst. Wo nimmst du das denn nu wieder her?


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