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  1. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Na, dann lassen wir uns mal überraschen.

    Laut Bibel ist Harmagedon ein weltumfassendes Ereignis und nicht örtlich auf den nahen Osten begrenzt.

    Wenn ich Zeit habe, werde ich mal dazu etwas heraussuchen.

    Im Moment bin ich dabei meine Erinnerungen an meine Kindheit zu verfassen.
    Macht wirklich Spaß. Wenn man mal so anfängt etwas aufzuschreiben, fallen einem sofort viele weitere Begebenheiten ein.

    Meine frühsten Erinnerungen war die Zeit, als wir in einem Kotten gewohnt hatten. Da muß ich so 4 Jahre gewesen sein.
    Und was mir alles wieder einfällt, wenn ich über meine Schulzeit nachdenke. Als wenn Türen geöffnet werden und ich wieder in die Zeit zurückgehe...
    Geändert von Inaktiver User (03.05.2010 um 16:08 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Streuner Beitrag anzeigen

    Wenn eine Religion sagt, Jesus ist Gottes Sohn, eine andere sagt, er ist es nicht, und wieder andere sagen, es gibt keinen Gott, dann kann logischerweise nur eine von diesen Behauptungen richtig sein.

    'Da wir alle nicht hundertprozentig wissen, welches nun die absolute Wahrheit ist, hat es keinen Sinn, sich deswegen gegenseitig zu bekriegen und umzubringen. Weil uns das der Wahrheit nicht näher führt. Da es aber diesbezüglich eine Wahrheit geben muss, lohnt es sich, gemeinsam und friedlich nach der Wahrheit zu suchen.',
    dann wäre damit schon viel erreicht.
    Allein schon das sich begeben auf den gemeinsamen friedlichen Weg nach der Wahrheit wäre doch schon ein lohnendes Ziel
    Es gibt keine richtige und keine falsche Religion, aber es gibt nur einen Gott (oder keinen, wie die Atheisten behaupten).

    Für mich ist es unerheblich, welcher Religion man angehört, da ich eh an Wiedergeburt glaube. Ich werde in die Religion hinengeboren, die mir für das betreffende Leben gut tut. In diesem Leben bin ich als Christin geboren worden und ich muss wohl vor allem die Aspekte des Christentums lernen.

    Näches Mal werde ich vielleicht wieder Christin oder Muslimin oder Buddhistin... das wird sich dann zeigen.

    Ich finde es von daher absolut unnötig: sich gegenseitig zu bekämpfen, zu glauben, eine Religion sei die besser als die anderen, zu glauben, man gehöre der einzig wahren Religion an.

    Für mich ist eine Relgion wie...stellt euch eine Elefanten vor, den ihr durch eine Haushaltpapierrolle betrachten dürft. Der eine sieht vor allem den Rüssel und wird allen "Rüssel" predien, der andere sieht den Rumpf und predigt logischerweise "Rumpf", wieder einer die Beine... keiner kann jedoch den Elefanten in seiner Gesamtheit erfassen. Welcher Blickwinkel ist nun der richtige?

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    AW: Religionen im Vergleich

    Ein nächstes Mal wird es für Dich und jeden einzelnen von uns nicht geben.

    Die Sache mit der Wiedergeburt ist eine heidnische Vorstellung. Wir Christen wissen,

    daß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, weil auch Christus einmal geopfert worden ist, die Sünden vieler wegzunehmen. Nach dem Sterben aber kommt das Gericht (Heb. 9, 27 + 28).

    Der Blickwinkel aus Richtung der Bibel ist der richtige.

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    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde es geht nicht ums werten, sondern um die prinzipielle Frage: Mischt sich Gott ein? Und wenn ja, in welcher Form.

    Ich denke er mischt sich nicht ein.
    Würden wir das annehmen,würden wir ja dem Fatalismus anhaengen.
    Was ich nicht tue.

    Ich bin der Ansicht dass der Mensch(sehr)viel Spielraum hat...
    Das ist wie das Beispiel mit dem Feuer...mit Feuer kann man
    Gutes und Schlechtes tun,nicht wahr?
    Ich bin ein Capulcu

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    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde es geht nicht ums werten, sondern um die prinzipielle Frage: Mischt sich Gott ein? Und wenn ja, in welcher Form.

    Man kann nicht sagen, daß Gott sich einmischt.

    Er sitzt im Regiment und er regiert, d.h.Jesus regiert, denn die Regentschaft ist ihm übergeben.

    Und er regiert so, wie er es von Anfang an getan hat. Er sprach, "Es werde Licht" und "Es ward Licht".
    So geht das auch noch heute.

    Er gibt allen Lebewesen seine Speise und läßt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute, Gerechte und Ungerechte. Er spricht und es steht da.

    An dem Tag, der schon lange vorherbestimmt ist, wird er wiederkommen und dann werden alle Knie sich vor ihm beugen und alle Zungen bekennen, daß er Jesus, der Herr ist.

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    AW: Religionen im Vergleich

    [Es gibt keine richtige und keine falsche Religion, aber es gibt nur einen Gott (oder keinen, wie die Atheisten behaupten).

    Für mich ist es unerheblich, welcher Religion man angehört, da ich eh an Wiedergeburt glaube. Ich werde in die Religion hinengeboren, die mir für das betreffende Leben gut tut. In diesem Leben bin ich als Christin geboren worden und ich muss wohl vor allem die Aspekte des Christentums lernen.

    Näches Mal werde ich vielleicht wieder Christin oder Muslimin oder Buddhistin... das wird sich dann zeigen.

    Ich finde es von daher absolut unnötig: sich gegenseitig zu bekämpfen, zu glauben, eine Religion sei die besser als die anderen, zu glauben, man gehöre der einzig wahren Religion an.

    Für mich ist eine Relgion wie...stellt euch eine Elefanten vor, den ihr durch eine Haushaltpapierrolle betrachten dürft. Der eine sieht vor allem den Rüssel und wird allen "Rüssel" predien, der andere sieht den Rumpf und predigt logischerweise "Rumpf", wieder einer die Beine... keiner kann jedoch den Elefanten in seiner Gesamtheit erfassen. Welcher Blickwinkel ist nun der richtige?]


    Das hast Du irgendwie schön geschrieben...die Gesamtheit,die jeder
    erfassen will,aber nicht kann.
    Warum nicht viele verschiedene Teile zusammentun und so der
    Wahrheit naeher rücken...?Statt zu meinen die Weisheit mit dem
    Löffel gefrressen zu haben...?

    LG
    Ich bin ein Capulcu

  7. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Mico Beitrag anzeigen
    Ein nächstes Mal wird es für Dich und jeden einzelnen von uns nicht geben.


    daß es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, weil auch Christus einmal geopfert worden ist, die Sünden vieler wegzunehmen. Nach dem Sterben aber kommt das Gericht (Heb. 9, 27 + 28).

    Der Blickwinkel aus Richtung der Bibel ist der richtige.
    Ich habe nicht geschrieben, ich wüsste, dass ich wiedergeboren würde, sondern nur, dass ich davon überzeugt bin. Klar, ich kann mich irren. Allerdings glaube ich auch an Gott, nein, ich bin überzeugt, dass es einen Gott gibt. Ferner kannst du auch nicht wissen, dass es für mich keine zweite Chance gibt. Woher solltest du auch?? Bist du allwissend?

    Aber für mich ist GOTT ein liebender Vater, ein gerechter und gütiger Schöpfer. Dann soll mir doch mal einer dieser Bibel-Christen (halt: ich lese die Bibel auch, vielleicht einfach anders als ihr) mal erklären, wieso ER dann den einen in Wohlstand und Sicherheit auf die Welt kommen lässt, alles zu seinem Guten fügt und ihn am Schluss noch belohnt, weil er gut war. (Gut zu sein, wenn alles für einen ist, wenn alles gut läuft, ist keine allzu grosse Kunst.)

    Den anderen lässt er in Elend auf die Welt kommen, er fügt, dass ich alles gegen ihn verschwört und bestraft ihn dann auch noch?

    So einen Gott soll ich anbeten? Ich bitte dich!!!

    Nein, für mich gibt uns Gott immer wieder Chancen und er hat uns auch den freien Willen gegeben, der über allem steht. Er lässt uns durchaus in die Falle tappen. Nicht allerdings, ohne uns immer wieder zu warnen. Aber wenn wir die Warnungen nicht hören wollen, dann haben wir den Salat. Er verlässt uns nie, aber er gibt uns manchmal Prüfungen auf, an denen wir wachsen können.

    An dieser Stelle bez. Reinkarnation sei aber mal Stefan von Jankovic zitiert, jemand, der ein Nahtoderlebnis hatte und anschliessend sein Leben von Grund auf neu ausgerichteet hat: "Für die, die daran glauben, ist kein Beweis nötig, für die, die nicht daran glauben, ist kein Beweis möglich".

    Im Grunde genommen: jeder, wie es ihm gefällt. Wenn jemand aber meint, zu wissen, wie es mir dereinst ergehen will, dann werde ich ein wenig... ungehalten.

  8. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Seven Beitrag anzeigen
    [
    Warum nicht viele verschiedene Teile zusammentun und so der
    Wahrheit naeher rücken...?Statt zu meinen die Weisheit mit dem
    Löffel gefrressen zu haben...?

    LG
    Wenn die Leute wüssten, wie bereichernd es ist, sich mit Angehörigen anderer Religionen zusammenzutun und auszutauschen. Ich habe einen Schulfreund, der zum Buddhismus konvertiert ist, eine Schwester, die Muslimin geworden ist, eine strengläubig-evangelische Freundin, einen hinuistischen Bekannten und selber bin ich am ehesten als Urchristin anzuschauen. Leider habe ich bisher keine Jüdin kennen gelernt. Schade, schade, auch diese Religion fasziniert mich. Vielleicht mache ich mal einen Anschlag. Ich arbeite in der Nähe des Judenviertels. Gibt vielleicht Juden, die sich über ehrlich gemeintes Interesse freuen.

    Das ist einfach nur schön und bereichernd. Von jedem kann man noch was lernen.
    Gelernt habe ich dies von Hindus: Gandhi als gläubiger Hindu hat z.B. die Bergpredigt als Vorlage für seine Lehre genommen und es gibt eine Interpretation des neuen Testaments von einem Hindu verfasst.

    Selma

  9. User Info Menu

    AW: Religionen im Vergleich

    Es ist sicher aehnlich der Esoterik...es gibt viele verschiedene Themen/Wege die zum Ziel führen.Z.B.Reiki,Meditation,
    Yoga,Engel etc.Letztendlich dienen alle dem selben Zweck.

    Ich denke in jeder Glaubens-Ansicht sind viele richtige und wichtige Bereiche.

    Möglicherweise gibt es keine vollkommene.

    Fact ist aber-jeder der Anhaenger ist auf der Suche nach der Wahrheit.

    Warum nicht auch andere Ansichten berücksichtigen auf dieser Suche?
    Anschaun und ablehnen kann man ja immer noch...

    Aber vielleicht kann man auch etwas mit seinem Wissen kombinieren...?

    LG
    Ich bin ein Capulcu

  10. Inaktiver User

    AW: Religionen im Vergleich

    Zitat Zitat von Seven Beitrag anzeigen
    Ich denke er mischt sich nicht ein.
    Würden wir das annehmen,würden wir ja dem Fatalismus anhaengen.
    Was ich nicht tue.

    Ich bin der Ansicht dass der Mensch(sehr)viel Spielraum hat...
    Das ist wie das Beispiel mit dem Feuer...mit Feuer kann man
    Gutes und Schlechtes tun,nicht wahr?
    Ich denke, GOTT mischt sich ein, wenn wir dies wollen und zulassen. Aber um dies zu diskutieren muss man auch wieder das Weltbild berücksichtigen.

    Ich als Reinkarnistin glaube, dass meine Todesstunde und die -art ungefähr festgelegt sind. Diese vielen Beinahe-Unfälle, die ich schon hatte... manchmal haben nur ein paar Zentimeter gefehlt und ich wäre unter die Räder gekommen. Ich glaube aber, dass es eben nicht meine Todesart ist, bei einem Unfall zu sterben. Nicht dass ich vor dem Tod fürchte, im Gegenteil, ich bin sehr neugierig, aber es muss offenbar einfach jetzt noch nicht sein.

    Wenn man mit offenen Augen durch das Leben geht, dann sieht man, dass es sehr viele solcher Schicksale gibt. Irgendetwas musste einfach sein.

    Nein, ungebeten wird sich GOTT nicht einmischen. Aber was ist, wenn es eine genügend grosse Zahl an Leuten gibt, sie ihn um etwas bitten? Dann wird er sich wohl einmischen. Das überlege ich mir manchmal in Bezug auf die Klimakatastrophe. Ich glaube, dass zur rechten Zeit genügend kluge Köpfe auf die Welt kommen, die das Schlimmste abwenden.

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