es ist teuflisch....wenn er mir doch wenigstens nur einen Apfel anbieten würde!![]()
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23.06.2010, 15:19
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
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23.06.2010, 15:25
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23.06.2010, 15:43
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Ganz genau das sollte jedem frommen Lämmchen zu denken geben.
Es gibt eine sehr gute Antwort von Richard Dawkins auf die Frage einer Christin "What if you´re wrong?" Unbedingt angucken. Köstlich.
YouTube - Richard Dawkins - "What if you're wrong?"Geändert von Atzel (23.06.2010 um 15:57 Uhr)
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23.06.2010, 17:16
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Das ist schon einmal gewaltig schief gegangen!
Zitat von Ila
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23.06.2010, 17:19
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Da käm es jetzt also nicht mehr drauf an

Aber ehrlich, wenn der Alte wegen einem apfel so einen terz macht...
nein, ich weiß: es geht um gehorsam. ein reizthema für mich: gehorsam, wenn ich den sinn nicht einsehe, da hab ich schon als kleines kind gestreikt.
und dass es gerade die frucht vom baume der erkenntnis nicht sein soll, macht die sache nur noch schlimmer
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23.06.2010, 17:32
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Zuviel Erkenntnis ist nicht gut - für die Mächtigen.
Doofe Schafe sind leichter lenkbar.
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23.06.2010, 17:57
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Ihr macht es euch zu einfach, was Mico geschrieben hat, ist die Wahrheit. Nur darf man das nicht wortwörtlich nehmen, es sind Metapher! Jesus wird bestimmt nicht als Person zu uns kommen und fragen, ob wir uns nun für ihn entscheiden oder dagegen, so läuft das nicht.
Zwar sagte er: „siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Mahl mit ihm essen und er mit mir.“(Offenbarung 3,20).
Doch was bedeutet das? Das bedeutet sicher nicht, dass da nun einer an unserer Haustür anklopfen wird und hinein will, um mit uns zu essen und zu trinken und uns dann schließlich vor die Entscheidung zu stellen, mit Jesus zu gehen oder nicht.
Nein, Jesus klopft an die Tür des Hauses eines jeden Menschen, und zwar des Hauses, welches Gott uns gegeben hat, nämlich unsere irdische Existenz. Jesus ist ja nicht irgendwo weit weg von hier, er ist allgegenwärtig. Er selbst sagte, er wird bei uns sein bis an der Welt Ende. Vielleicht treffen wir ihn das eine mal in Form einer Begegnung mit einem anderen Menschen und das andere mal in Form in einer Begegnung mit einem Tier? Oder vielleicht begegnet er uns in Form einer alltäglichen Situation, in die wir hineingestellt werden. Das kann auf eine sehr subtile Weise geschehen, so dass wir die Situation gar nicht als solche wahrnehmen bzw. mit Jesus in Zusammenhang zu bringen vermögen. Aber wir selbst sind es, die wir mit unseren Reaktionen, mit unserem Verhalten und unseren Gedanken die Entscheidung treffen, also Jesus zurückweisen oder in unser Haus hineinlassen.
So kommt es dann, dass am Ende viele Menschen zu den „Geretteten“ gehören werden, obwohl sie in ihrem Leben noch nie etwas von Jesus gehört haben, andere aber, welche im Auftrag von Jesus gelebt und gedient zu haben meinten, zu den „Verlorenen“ gehören werden. Darauf wies Jesus bereits vor 2000 Jahren deutlich hin: „ […] 37 Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist, oder durstig, und haben dir zu trinken gegeben? 38 Wann haben wir dich als Fremdling gesehen und haben dich beherbergt, oder ohne Kleidung, und haben dich bekleidet? 39 Wann haben wir dich krank gesehen, oder im Gefängnis, und sind zu dir gekommen? 40 Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan! 41 Dann wird er auch denen zur Linken sagen: Geht hinweg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist! 42 Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich nicht gespeist; ich bin durstig gewesen, und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben; 43 ich bin ein Fremdling gewesen, und ihr habt mich nicht beherbergt; ohne Kleidung, und ihr habt mich nicht bekleidet; krank und gefangen, und ihr habt mich nicht besucht! 44 Dann werden auch sie ihm antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder als Fremdling oder ohne Kleidung oder krank oder gefangen gesehen und haben dir nicht gedient? 45 Dann wird er ihnen antworten: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr mir auch nicht getan! […]“ (Matthäus 25,1-46)
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23.06.2010, 18:29Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Wir machen es uns einfach? Wir stehen für das gerade, was wir verbocken.
Ihr sucht immer einen Grund, warum irgendwas gerade gut war (dann war Dir Gott gutgesinnt( oder wenn etwas schlechtes passeirt (dann war es Gottes Wille)
Wenn Ihr Mist baut, geht Ihr schnell beichten und glaubt, alle Sühne ist vergeben und alles ist wieder gut.
Stell Dir vor, Du hast ein kleines Kind, welches an einer Krankheit stirbt. Was sagt Ihr dann? Einerseits: das Kindchen ist bei Gott und hat es gut, andererseits: dies ist eine Prüfung für uns.
Quatsch, das Kind ist tot!!!!!
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23.06.2010, 19:33
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
Nuubi...gerade das letzte Beispiel hat es in sich. Ich kann ja auch nicht an diesen Gott, diese Geschichten glauben (wohl z.T. aber an ihre immanente, religionsübergreifende Weisheit)
Und ich glaube, dass die Verzweiflung vielleicht nicht ganz so ausweglos scheint, wenn jemand sagen kann: Der Herr hat's gegeben, der Herr hat's genommen. Der Name des Herrn sei gelobt
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23.06.2010, 19:40Inaktiver User
AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?
schämdichdochrot

nicht zur gleichen Zeit?? man bedecke mein Gesicht mit einem Tuch
Aber immerhin die Christen und die Juden mit ihren jeweiligen Religionen. Haaa
I.d.Z. fällt mir aber sofort Erich Däneken ein - fand ich auch immer sehr interessant - in der Region (großflächig ) soll ja auch nach seiner Theorie ein Kommen und Gehen von sog. "Ausserirdischem Leben" stattgefunden haben.
Für ihn ist klar, das unser Jesus ein sog. Ausserirdischer war. Er negiert dessen Dasein in keinster Weise. Aber wer sein Vater war, dazu hat Däniken sich nie geäussert
Meine Bibelstunden sind schon lange her - aber ich glaube in der Bibel heißt es dann so ungef. "und er stieg auf in den Himmel zum Vater mit einem feuerspeienden Ross" - also mit einem raketenähnlichen Teil (woher hätten die Menschen damals auch das Wort Rakete oder Ufo kennen sollen
).
Heute ist irgendwie nicht mein Tag, Dinge vernünftig zu formulieren - maaaan - wird vll. noch.
Liebe Grüße an Euch alle von einer nicht mehr so ganz gläubigen sempre


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