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  1. Inaktiver User

    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber ich überlege mal: angenommen die Eizelle hätte sich auf göttlichen Geheiss einfach geteilt und sich im Uterus eingenistet. Wieso soll dies nicht gehen? Vielleicht hätte sich der haploide Chromosomensatz einfach dupliziert.
    Parthenogenese gibt es im Tierreich und wäre auch beim Menschen durchaus denkbar.

    Aber das entstehende Kind wäre auf jeden Fall weiblich, da ja da Y-Chromosom fehlt .... Und, biologisch gesehen, ein Zwilling der Mutter.

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    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Guten Tag,

    ich als total ungläubige, lese immer gern Eure Stränge. Trotz allem verstehe ich nicht, wie man so stur wie z.B. Mico auf die Worte der Bibel beharren kann.
    Sie kann daran glauben, natürlich, aber zu behaupten: wir wissen das Maria als Jungfrau ein Kind bekommen hat, geht mir als normal denkender Mensch gegen den Strich.

    Also, da ist eine junge Frau, plötzlich ist sie schwanger?
    Eingepflanzt? Reingezaubert? Gebeamt? Wie kommt der Samen in die Gebärmutter?? Sorry, ich will niemanden beleidigen aber ohne Samen kein Kind und wenn doch, dann ist es doch kein Mensch?
    Ich verstehe das alles nicht

    Das kann ich gut verstehen, daß Du das nicht verstehst.
    Wir Menschen mit unserem kleinen Verstand können das ja auch nicht verstehen, genausowenig wie wir verstehen können, wie Gott durch sein Allmachtswort alles aus dem Nichts geschaffen hat.

    Schon auf den ersten Seiten der Bibel hat Gott angekündigt, daß der Same der Frau dem Samen der Schlange den Kopf zertreten wird. Das zeigt schon sehr schön, daß in diesem Fall der Same des Mannes nichts damit zutun hat. Das ist schon ein Hinweis auf die Jungfrauengeburt. Später fragt Maria den Engel, wie das denn möglich wäre und er sagt ihr, daß die Kraft des Höchsten sie überschatten würde. Mehr brauchen wir auch nicht zu wissen. Jesus ist eindeutig als der Sohn Gottes vorhergesagt und ausgewiesen. Daran gibt es keinen Zweifel. Außer natürlich für Menschen, die nicht gläubig sind. Ich rede aber nicht für diese Menschen sondern ich rede als gläubiger Mensch und darum kann ich sehr wohl sagen, wir wissen es.

    Daß Du das nicht weißt und andere ungläubige Menschen auch nicht, ist der Grund warum es Mission gibt. Wir sollen nämlich Jesu Zeugen sein und das geht ja nur bei Menschen, die es noch nicht wissen.

  3. Inaktiver User

    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Parthenogenese gibt es im Tierreich und wäre auch beim Menschen durchaus denkbar.

    Aber das entstehende Kind wäre auf jeden Fall weiblich, da ja da Y-Chromosom fehlt .... Und, biologisch gesehen, ein Zwilling der Mutter.
    Das habe ich nun völlig ausser Acht gelassen. Tatsache ist: ich versuche mir vorzustellen, wie das wirklich gehen soll.

    Für vieles aus der Bibel habe ich schon eine Erklärung gelesen, die mir plausibel schien. z.B. auf dem Wasser laufen. Jesus war sich voll bewusst, Schwingung in einer Welt aus Schwingung bestehend zu sein, da eben eins mit Gott, daher konnte er mit seinem Schwingungskörper über dem Schwingungswasser laufen. Wenn man davon ausgeht, dass das ganze Universum aus Schwingung von kleinerer oder grösserer Dichte besteht, leuchtet so was ein. Zu kompliziert? Ich habe es neulich gelesen, bringe es aber schon wieder nicht mehr zusammen.

    Aber mit der Empfängnis? Ich muss nachdenken.

  4. gesperrt

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    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    und mir ist's, ehrlich gesagt, wurscht. keiner war dabei, keiner hat es gesehen. und selbst wenn: die zersägte jungfrau im zirkus kann ich sehen (ok: nicht die jungfräulichkeit), ich kann es nicht erklären, aber es gibt eine Erklärung. Trotzdem glaub ich nicht, dass sie zersägt + wieder zusammengeflickt wird.

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    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Parthenogenese gibt es im Tierreich und wäre auch beim Menschen durchaus denkbar.

    Aber das entstehende Kind wäre auf jeden Fall weiblich, da ja da Y-Chromosom fehlt .... Und, biologisch gesehen, ein Zwilling der Mutter.
    Da sieht man mal wieder, wie weit man mit menschlichen Überlegungen kommt, denn Jesus ist ja ein Mann.

    Es gibt in diesem Fall keine weltlichen Entsprechungen, sondern diese Geburt geschah aus Gottes Willen und seinem Handeln.

  6. Inaktiver User

    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Ila Beitrag anzeigen
    Stimmt, zumal ich weder für a noch b einen zwingenden Grund sehe. Ein Gott hätte das, wenn schon, auch anders regeln können
    Hätte er... hat er aber nicht!!!
    Nämlich aus zwei Gründen:

    1. Jesus kam als leiblicher Sohn Marias und als Adoptivsohn Josefs zur Welt. Beide stammten aus der Geschlechtslinie König Davids. Jesus hatte somit als Nachkomme König Davids ein Anrecht auf den Thron Jehovas.
    Jeder Zweifler hätte in den Geschlechtsregistern nachsehen können...

    2. Jesus mußte als vollkommener Mensch geboren werden. Also als ein Mensch der nicht die adamische Sünde, die adamische Unvollkommenheit geerbt hatte.

    (Durch Adams vorsätzlichen Ungehorsam Gott gegenüber kam ja erst der Tod über ihn und alle seine Nachkommen. Der Tod war für Menschen von Gott nicht vorgesehen. Sie hätten ewig leben können.)

    Denn Jesu Aufgabe war, die Menschheit von der Sünde und den Tod loszukaufen. Dafür war es notwendig ein passenden Gegenwert zu erbringen. Ein einfacher Mensch, der sowieso sterben würde, weil er dem Alterungsprozess unterworfen war, hätte dieses Opfer niemals bringen können.

    Alle Tieropfer der Israeliten waren ein Vorbild für diesen einzigartigen Vorgang, den Jesus ein für allemal freiwillig vollbrachte.
    Für eine Sünde der Juden wurde immer der passende, von Gott festgelegte, Gegenwert geopfert.

    Darum mußte Jesus aus sehr gutem Grund als wirklicher Mensch, oder wie die Bibel sagt, als der "größere Adam" geboren werden.
    Nur er war der passende Gegenwert und konnte somit einen Ausgleich schaffen.
    Wie auf einer Waage.

    Den Wert seines Opfers brachte Jesus nach seiner Himmelfahrt seinem Vater dar und kaufte somit viele Menschen vom Tod frei.
    (auch wieder ein Gedanke, warum Jesus und sein Vater logischerweise zwei verschieden Personen sind)

    Zum anderen hat er sich mittlerweile auf den Thron Jehovas gesetzt und läßt weltweit verkünden, dass seine Königreichsregierung aufgerichtet ist und sich bald aller menschlichen Probleme annehmen wird.
    Geändert von Inaktiver User (29.05.2010 um 09:48 Uhr)

  7. gesperrt

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    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hätte er... hat er aber nicht!!!
    damit trägt er aber auch die Verantwortung für alles, was danach kam.
    Selber schuld, sozusagen
    Wenn ich eine Versuchsanordnung mache, bei der das Risiko, dass alles in die Luft fliegt bei 50 % (oder auch nur bei 0,001 %) liegt, dann bin ich veranwortlich, wenn es dazu kommt.
    Und komm mir jetzt nicht mit dem "freien Willen": auch den hätte er ja so anlegen können, dass der Schaden begrenzt bleibt - so, wie evolutionsbedingt auch niemand einfach "nur so" in siedendes Öl hüpft.

    Abgesehen davon, dass der "freie Wille" so frei gar nicht ist, sondern immer am Ende einer Kausalkette steht, die der Einzelne nicht überblickt und, selbst wenn, doch nicht steuern kann. Wie viele versuchen, gesund zu leben und sich gesund zu ernähren und schaffen es einfach nicht? Andere Handlungsimpulse sind noch viel schwerer zu steuern

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    1. Jesus kam als leiblicher Sohn Marias und als Adoptivsohn Josefs zur Welt. Beide stammten aus der Geschlechtslinie König Davids. Jesus hatte somit als Nachkomme König Davids ein Anrecht auf den Thron Jehovas.
    Jeder Zweifler hätte in den Geschlechtsregistern nachsehen können...

    2. Jesus mußte als vollkommener Mensch geboren werden. Also als ein Mensch der nicht die adamische Sünde, die adamische Unvollkommenheit geerbt hatte.

    (Durch Adams vorsätzlichen Ungehorsam Gott gegenüber kam ja erst der Tod über ihn und alle seine Nachkommen. Der Tod war für Menschen von Gott nicht vorgesehen. Sie hätten ewig leben können.)

    Denn Jesu Aufgabe war, die Menschheit von der Sünde und dem Tod loszukaufen. Dafür war es notwendig ein passenden Gegenwert zu erbringen. Ein einfacher Mensch, der sowieso sterben würde, weil er dem Alterungsprozess unterworfen war, hätte dieses Opfer niemals bringen können.

    Alle Tieropfer der Israeliten waren ein Vorbild für diesen einzigartigen Vorgang, den Jesus ein für allemal freiwillig vollbrachte.
    Für eine Sünde der Juden wurde immer der passende, von Gott festgelegte, Gegenwert geopfert.

    Darum mußte Jesus aus sehr gutem Grund als wirklicher Mensch, oder wie die Bibel sagt, als der "größere Adam" geboren werden.

    Den Wert seines Opfers brachte er nach seiner Himmelfahrt seinem Vater dar und kaufte somit viele Menschen vom Tod frei.
    (auch wieder ein Gedanke, warum Jesus und sein Vater logischerweise zwei verschieden Personen sind)

    Zum anderen hat er sich mittlerweile auf den Thron Jehovas gesetzt.

    sry, darauf KANN ich nicht eingehen, weil - ich will dich jetzt wirklich nicht beleidigen! - für mich jedes statement, jeder Satz einfach nur absurd ist.

  8. Inaktiver User

    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Ila Beitrag anzeigen
    damit trägt er aber auch die Verantwortung für alles, was danach kam.
    Selber schuld, sozusagen
    Wenn ich eine Versuchsanordnung mache, bei der das Risiko, dass alles in die Luft fliegt bei 50 % (oder auch nur bei 0,001 %) liegt, dann bin ich veranwortlich, wenn es dazu kommt.
    Und komm mir jetzt nicht mit dem "freien Willen": auch den hätte er ja so anlegen können, dass der Schaden begrenzt bleibt - so, wie evolutionsbedingt auch niemand einfach "nur so" in siedendes Öl hüpft.

    Abgesehen davon, dass der "freie Wille" so frei gar nicht ist, sondern immer am Ende einer Kausalkette steht, die der Einzelne nicht überblickt und, selbst wenn, doch nicht steuern kann. Wie viele versuchen, gesund zu leben und sich gesund zu ernähren und schaffen es einfach nicht? Andere Handlungsimpulse sind noch viel schwerer zu steuern




    sry, darauf KANN ich nicht eingehen, weil - ich will dich jetzt wirklich nicht beleidigen! - für mich jedes statement, jeder Satz einfach nur absurd ist.



    Du hast deine Sicht und ich eben die meine...

    Welche von beiden nun absurd ist oder als absurd angesehen werden kann, wird sich einmal herausstellen... Warten wir es mal ab.
    Geändert von Inaktiver User (29.05.2010 um 10:27 Uhr)

  9. gesperrt

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    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    majolika, ich habe ausdrücklich geschrieben: ...für mich absurd. deswegen kann ich gelassen abwarten

    im übrigen: anders als in meinem hypothetischen Versuch wusste Gott doch alles schon vorher. warum hat er es dann trotzdem gemacht? lässt uns sozusagen ins offene Messer laufen

  10. User Info Menu

    AW: Muss Jesus unbedingt Gottes Sohn sein, um glauben zu können?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    (Durch Adams vorsätzlichen Ungehorsam Gott gegenüber kam ja erst der Tod über ihn und alle seine Nachkommen...
    Hallo Majolika,

    kannst du mir diesen Satz näher erläutern. Bis jetzt ging ich davon aus, dass die kluge Eva zunächst vom Baum der Erkenntnis aß und als Strafe entsprechend der Bibel, sollte die Frau unter Schmerzen ihre Kinder gebären. Dies führte bei besonders "christlichen" Männern dazu, dass es einen Rückschritt in der Geburtshilfe gab.

    Ich respektiere deinen Glauben, allerdings bin ich sehr dankbar für das Zeitalter der Aufklärung und seiner weiteren Entwicklung.
    Die Kunst der Wahrnehmung

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